„Schießt auf die Polizisten“ – Die Terror-Nächte von Berlin und Brüssel

Symbolfoto: Durch Gorb Andrii/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Gorb Andrii/Shutterstock

Während die Fake-Medien behaupten, dass Silvester „weitgehend“ friedlich verlaufen ist, sieht die Realität mal wieder etwas anders aus. Hier zwei Beispiele dafür, wie in Europa mittlerweile der Bürgerkrieg dank der Migranten zum Alltag geworden ist.

Zuerst ein Beitrag von Imad Karim, der auf P.P. gepostet wurde:

Liebe Freunde und auch liebe Kritiker meiner politischen Position und auch an diejenige, die mich bei FB melden, sonst wo stalken, bedrohen, wegen Volksverhetzung anzeigen und mich verklagen:

Auch wenn ich in diesem Leben nie fehlerfrei Deutsch sprechen und schreiben werde, war Deutschland, dieses großartige Land, für mich immer eine Insel der Sicherheit, der Freiheit, der Demokratie und der Vielfalt gewesen. Hier konnte ich bisher 41 Jahre leben und wirken. Niemand hinderte mich daran, meine vorhandene Kreativität zu entfalten und alle Türen standen mir immer offen. EIN WUNDERBARES GEFÜHL!

Und ich liebte es, hier und an jeder Ecke, auf viele Kulturen zu treffen, viele Sprachen zu hören und viele Köstlichkeiten aus allen Herren Ländern zu schmecken.

Bei allem aber war es mir immer wichtig, dieses Land und seine Kultur, denen ich immer mit dem Verstand, dem Herzen und dem Gewissen verpflichtet fühlte, stets zu schützen.

„ICH HABE VERSAGT“

Ich muss jetzt mit 60 Jahren schmerzhaft feststellen, ich habe versagt! Dieses Land ist schützenswert aber nicht mehr schützbar!

Ich bin mir leider sicher, dass es dieses Land, so wie ich es bisher 41 Jahre kennen lernen und schätzen durfte, für meine Nachfahren nicht mehr geben wird. Ich hoffe nur, dass sich die Aufrichtigen nach mir zusammentun, unabhängig von Abstammung und Hautfarbe, um gemeinsam das importierte Mumientum richtig, schnell und möglichst mit wenig Blutvergießen, dorthin zurückzuschicken, wo es hergekommen ist, nämlich zum Teufel.

Nein, das ist nicht harmlos, was wir, was ich im Video höre und verstehe!

ARABISCH VERSTEHEN IST EIN SEGEN UND EIN FLUCH ZUGLEICH!

Segen, weil man die Gefahren sofort erkennt und davor warnen könnte und Fluch, weil keiner ihm seine Warnung glauben würde.

Hier in diesem Video, das laut der Quelle an diesem Silvester 2018 in Berlin festgehalten wurde, höre ich arabische junge Männer mit syrischem, palästinensischem und libanesischem Dialekt sprechen.

Hier ist ein Auszug:

„Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Los Jungs (Kameraden), schießt auf ihn da (auf den einen Polizisten)“
„Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
Dann auf Deutsch „Hurensöhne“
„Schießt auf sie, diese Hurensöhne“
Dann auf Deutsch „Hurensöhne“
„Ok Samieh (Männername), lass ihn, hat genug gekriegt, es reicht, lass ihn los“
„versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie“

Ja, Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich!

Und hier das zweite Beispiel aus Belgien:

Brüssel – In sozialen Netzwerken kursiert aktuell ein Video, das den Migranten-Bezirk Molenbeek in Brüssel an Silvester zeigen soll. Brennende Fahrzeuge und offensichtlich abgefeuerte Schüsse verbreiten eher das Gefühl von Bürgerkrieg, als von freudigem Feiern des Jahreswechsels.

In Molenbeek war es in der Neujahrsnacht zu schweren gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Jugendliche hatten laut grenzecho.net mehrere Geschäfte und eine Apotheke geplündert, Autos in Brand gesteckt sowie Feuerwehrwagen und Polizeifahrzeuge mit Steinen beworfen. 25 Personen wurden vorübergehend festgenommen, gegen zwei von ihnen sei Haftbefehl erlassen worden. Nach den Gewaltexzessen hat Bürgermeisterin Catherine Moureaux angekündigt, „gerichtlich“ gegen die Randalierer vorgehen zu wollen.

Loading...

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.