Neuer brasilianischer Präsident: „Unsere Fahne wird niemals rot sein“

screenshot YouTube
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Brasiliens neues Staatsoberhaupt Jair Bolsonaro hat zum Kampf gegen linke Ideologien aufgerufen und angekündigt, Moral und Ethik im Land wiederherzustellen. Bei der Rede zu seiner Vereidigung schwenkte Präsident Bolsonaro die brasilianische Flagge unter den Worten: „Das ist unsere Flagge – und sie wird niemals rot sein.“

„Wir haben jetzt die einzigartige Möglichkeit, unser Land neu aufzubauen“, erklärte der 63-jährige Jair Bolsonaro laut Junge Freiheit bei seiner Vereidigung am vergangenen Dienstag in der Hauptstadt Brasília. „Heute ist der Tag, an dem die Menschen beginnen, sich vom Sozialismus, vom staatlichen Gigantismus und dem Politisch-Korrekten zu befreien. Wir werden wieder Ordnung im Land schaffen.“

Bolsonaro will „die „Werte der Familie“ wieder in den Mittelpunkt der Politik stellen, um Brasilien aus der „schwersten ethischen und ökonomischen Krise in seiner Geschichte“ herauszuführen. Auch dieGender-Ideologie wolle er bekämpfen, berichtet die JF.

Der 63jährige rief die Parlamentarier zur Unterstützung auf. ,Gemeinsam sollten sie das Land vom „Joch der Korruption, der Kriminalität, der wirtschaftlichen Verantwortungslosigkeit und der ideologischen Unterwerfung“ befreien. Per Dekret will der neue brasilianische Präsident das Waffenrecht  liberalisieren, damit „gute Bürger“ die Möglichkeit haben, sich zu verteidigen.

screenshot Twitter
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US-Präsident Donald Trump lobte Bolsonaros Antrittsrede auf Twitter: „Glückwunsch an Präsident Jair Bolsonaro, der gerade eine großartige Rede zur Amtseinführung gehalten hat – die USA sind bei Ihnen!“

An den Feierlichkeiten zur Amtseinführung in Brasilia nahmen US-Außenminister Mike Pompeo, der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der ungarische Regierungschef Viktor Orban, der chilenische Präsident Sebastián Piñera und der bolivianische Staatschef Evo Morales teil. Die linksgerichtete Arbeiterpartei PT von Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva boykottierte die Veranstaltung.

Der Wirtschaft gefällt der neue Präsident offensichtlich. Die neue Regierung unter Bolsonaro hat mit einer Reihe von firmenfreundlichen Entscheidungen laut Handelsblatt die Märkte beflügelt. Der brasilianische Leitindex Ibovespa stieg am Mittwoch um 3,56 Prozent und schloss mit einem neuen Rekord bei 91.012 Punkten. Der brasilianische Real legte am ersten Arbeitstag des neuen Staatspräsidenten kräftig zu und wertete gegenüber dem US-Dollar um 2,08 Prozent auf. (MS)

 

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21 Kommentare

  1. Mit Brasilien hat wieder ein Volk richtig gewählt….es werden immer mehr Staaten, die zu Vernunft und Ordnung zurück kehren….leider sieht es in Deutschland nicht danach aus…

  2. Schwulenfeindlich ? Nur wieder ein Begriff um den neuen Präsidenten zu diskreditieren…linke Masche, kennt man schon. Wieviel Prozent in Brasilien sind Schwule und Lesben ? Gegenüber der Gesamtbevölkerung wohl eine kleine Minderheit, so wie generell überall. Seit wann richtet man die Staatspolitik nach den Befindlichkeiten einer Minderheit aus und räumt denen Sonderrechte ein ? Die Homos fordern und fordern, als wenn ihr Lebenstil das Nonplusultra wäre und wenn man ihnen nicht ständig Zucker in dern Arsch bläst und sie hofiert, werden die zickig. Wer beim Kasperletheater CSD den Kopf schüttelt, wird als Homofeindlich angesehen.
    Aus diesem Grund laufen politisch überkorrekte Politiker in devoter Art und Weise beim CSD mit, nur um nicht als Homophob zu gelten, obwohl sich sicherlich einige nicht wohl dabei fühlen.
    Niemand muss die Homos mögen, dass muss mal klar festgestellt werden. Die können meinetwegen ihr Leben so leben, aber bitte so unauffällig wie Heteros. Ein weitverbreiteter Fehler der Homos ist dieser zwanghafte Hervorstellungs-Drang, sich irgendwie und immer so zu präsentieren, dass Homosexualität hipp und cool ist und das dies gefälligst den Normalos, auf die herabgesehen wird, zu gefallen hat, Begeisterte Hurra-Schreie erwünscht ! Das führt allerdings nicht zu mehr Akzeptanz, sondern zum krassen Gegenteil, der Abneigung. Sexualität ist Privatsache, die zieht man nicht in die Öffentlichkeit. Das haben die Homos aber bis heute nicht kapiert !

  3. Es stimmt hoffnungsvoll: die Welt bewegt sich weg von jahrzehntelanger linksgrüner Zerstörung menschlicher Freiheit und einem aufgezwungenen, ideologisch begründeten Gesellschaftsmodell, dessen absurde Regeln immer nur für die anderen gelten, hin zu wieder bürgerlich-konservativen Gesellschaften. Der Raute-Staat wird zum Freiluftmuseum, in dem sich bald der Rest der Welt besuchsweise gruseln darf.

  4. Das wird den Rothschilds nicht gefallen.
    False Flags werden kommen.
    Dieser Clan sieht die Rohstoffe als deren eigene an. Da wird sich Bolsonaro warm anziehen müssen. Der Krieg der Linken wird wohl bald wieder beginnen…

  5. Ein Seelenverwandter von Salvini,Orban,Trump und Zeman!👍Mit diesen müssen alle Länder geflutet werden und dann raus mit dem roten Bolschewisten und Kommunisten Gesocks!

    Danach fliegen die andern raus!

  6. Werden WIR jemals wieder einen Kanzler haben, der freudig die Deutsche Flagge in die Kameras hält und nicht angewidert von der Bühne wirft?

  7. Wenn man auch die Schwulenfeindlichkeit und sonstige extreme Äusserungen dieses neuen Präsidenten nicht kiesen sollte, ist er in der Entwicklung der Welt äusserst wichtig. Jedes Land, welches von Konservativen erobert wird, ist eine Schritt in die richtige Richtung.
    Gegen links/grüne Schweineideologie, feministische Kampflesben, Genderfuck, Klimamafia, Migrationsmafia,etc!

    • Sehen Sie sich auf wikipedia de mal an, auf welche Medien in Sachen „Schwulenfeindlichkeit“ referenziert wird: Deutschlandfunk, Tagesschau, Spiegel. Außer ein aus dem Zusammenhang gerissenes „Wer mag schon Schwule“ Zitat ist da nicht zu finden. Relotius Maximus, kann man da nur sagen.
      Achja, im Wahlkampf hat er gesagt, er will der Verschwulung ein Ende bereiten. Nachdem schwul sein ja mittlerweile ein sozialer Trend und keine Eigenschaft mehr ist, grundsätzlich eine gute Idee.

  8. Hier die persönliche Meinung des linksextremen Freundes unseres ungewählten Ex-Kurzzeitsozialistenkanzlers und Migrantenschaffners in Österreich, Pizzafahrer Christian Kern, mitten in einer gesetzlich zur Objektivität verpflichteten Nachrichtensendung: „Tatsächlich ist er noch radikaler und rassistischer als Trump“

    • Linke scheinen eine regelrechte Rassismusmanie zu haben, die Alles, was nicht links ist, als rassistisch bezeichnet. Krank. Alles Fälle für die Klapse.

    • Nachdem der Sozialismus letztes Jahrhundert kläglichst gescheitert ist, hat man sich ein Feindbild, den Nazi (übrigens auch Sozialisten) hinter jedem Busch konstruiert, um sein eigenes Dasein zu rechtfertigen.

    • Das zeigt doch nur die Dummheit der Linken! Nicht mal so eine einfache Sache wie Rassismus können sie richtig definieren!

  9. Dem schließe ich mich an. Wir erleben hier, wie sich der goldgestützte Wirtschaftsverbund „BRICS“ in die „westliche Wertegemeinschaft“ erfolgreich einführt.

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