Wieder ein Terroranschlag auf AfD-Büro

Freiberg – Für die sächsische AfD fing das Neue Jahr an, wie das alte geendet hat. Kurz nach Mitternacht wurde zum wiederholten Male das Büro des MdB Heiko Hessenkemper und des MdL Rolf Weigand im sächsischen Freiberg durch tol(l)erante Merkelgarden überfallen und massiv beschädigt.
Die Täter versuchten, die Tür aufzubrechen. Abermals wurden die Scheiben Opfer der netten Kulturverbreiter. Das Büro wurde in 2018 bereits zwei Mal überfallen. Jugendliche Opfer massiver Gehirnwäsche „beglückten“ zudem mehrfach das Büro zu seinen Öffungszeiten und bedrohten die anwesenden Frauen, welche die Büroarbeit erledigen.

Kein Einzelfall. Das Partnerbüro in Mittweida wurde im Herbst 2018 ebenfalls „entglast“. Häuser von AfD-Mitgliedern -zum Beispiel in Lugau Landkreis Mittelsachsen, welche den Kulturrevolutionären bekannt sind, wurden ebenfalls „künstlerisch“ verunstaltet – vulgo beschmiert.

Es wird Zeit, dass die AfD in Sachsen das Ruder in die Hand nimmt und den Linksfaschisten das Fürchten lehrt.

Wandere aus, solange es noch geht!
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27 Kommentare

  1. In den USA gibt es einen sehr effektiven Schutz vor Einbrüchen.
    Unsichtbare Bewegungsmelder, die erst bei Betreten des Raumes mehrere im Raum versteckte Kartuschen mit einer sehr widerlich riechenden Substanz aktivieren, die extreme Übelkeit verursacht. Der Raum füllt sich so schnell damit, dass einem nur die Flucht nach draussen an die frische Luft übrig bleibt. Der Clou am Ganzen: der Geruch der Substanz setzt sich so sehr in der Kleidung, auf der Haut und den Haaren fest, dass jeder Einbrecher noch tagelang allein am Geruch als Täter identifiziert werden kann…. obwohl…. der ohnehin schon übelriechende und verlauste Linksfaschist merkt da wohl keinen großen Unterschied mehr.
    PS: Diesen Schutz gibt es auch für Autos…. so schnell hat man noch nie einen Dieb das Auto verlassen gesehen…. köstlich anzusehen !

  2. Verstehe nicht, dass man sich bei der AfD nicht die Frage stellt nach der Möglichkeit einer dauernden Nachtwache….Objektschutz für besonders gefährdete Büros, was heutzutage jede größere Firma in Anspruch nimmt. Wie lange will man sich das noch gefallen lassen ?
    2-3 kräftige und durchtrainierte Leute halten sich im Büro über Nacht auf, natürlich so
    eingerichtet, dass die Linksfaschisten von aussen nichts bemerken können.
    Schlecht ist halt, dass man nicht weiß, wann die Linksfaschisten zuschlagen, aber wenn, dann hätte man die auf frischer Tat am Kragen, inklusive Abreibung bei Widerstand. Das würde sich in der Zecken-Szene sicherlich rumsprechen.
    Also mal darüber nachdenken, AfD-Leute !

  3. Das Büro der Günen in Düsseldorf ist schon seit vielen Jahren gesichert wie eine Bank. Panzerglas und Schleusen.

    Die AfD muss sicherheitstechnisch aufholen.

  4. Fehlt den AfD-Büro-Betreibern die Fantasie? Da haben wir doch als „Kinners“ und in der Berufsschule echt schlimme „Raumbetretungsfallen“ gebastelt, die haben funktioniert. Leider…

    • Nicht „Minderwertigkeit“ sondern „Dummheit“ muss es heißen. Die Rechten werden als minderwertig betrachtet.

    • …wer keine Fakten hat, greift zu Gewalt…und wenn man keine Täter findet, waren es immer Linke…und so lange es keine Täter gibt, wird alles RECHTS zugerechnet…

  5. Ich kann nicht verstehen, warum die AfD ihr Büro nicht mal langsam mit Alarm und Kameras ausstattet. Wären wir in den USA, könnte man auch noch über eine Selbstschußanlage nachdenken. Das wäre die effektivste Möglichkeit.

    • Das Datenschutzgesetz verbietet es Privatpersonen, öffentliche Räume zu überwachen, d. h. wenn man den Terroristen mit der Überwachungskamera gefilmt hat, dürfen die Aufnahmen nicht ausgewertet werden. Gemäß der grünen Ideologie gilt: Das Persönlichkeitsrecht eines Terroristen steht über Leib und Leben des Opfers.

    • Öffentliche Räume nicht, aber Kameras innerhalb der geschlossenen Räume, um zumindest den Bedrohern der Angestellten das Habdwerk zu legen.

    • Dann schalten die Kameras eben nach Büroschluß ein. Ich nehme an, daß die Analtifanten, selbst während solchen Blödsinn eingewickelt sind. Aber auch einem Badeofen kann man eine Beule verpassen.

    • Ich stimme zu, wenn dann auch noch das Deutsch stimmt: Es muss heißen „die Linksfaschisten das Fürchten lehrt“.

    • …ob “ die der oder das Linksfaschisten “ spielt in diesem Fall keine Rolle und in diesem Satzaufbau, heißt es eben “ den Linksfaschisten „..hier geht es um Straftaten und nicht um Grammatik/Rechtschreibung

    • …das wird doch völlig überbewertet…so lange jeder versteht, was gemeint ist, sollten wir uns auf die Fakten konzentrieren und nicht über solchen Kleinkram diskutieren …wir haben andere Probleme

    • Bei Jouwatch sind so viele Flüchtigkeitsfehler, dass einem dieser wirklich am allerwenigsten auffällt!

    • Unabhängig von diesem korrektsprachlichem Geplänkel interessiert mich schon, wer eigentlich die Autoren auf jouwatch sind. Name, Vita.

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