Es wurde geschossen, vergewaltigt und gemessert: Die Silvester-Bilanz des Schreckens

von B. Hoe

Foto: Collage

Die Polizei- und Rettungskräfte waren an Silvester in ganz Deutschland teilweise im Dauereinsatz. Jouwatch hat Presseberichte vom 1. Januar gesammelt, die einen Überblick geben, was in der Nacht zum neuen Jahr alles passiert ist. Willkommen in einem neuen Jahr unter Bundeskanzlerin Angela Merkel!

Albstadt:
Dunkelhäutiger PKW-Fahrer fragte mit Akzent sprechend eine Passantin aus dem Auto heraus nach dem Weg – manipulierte vor der sich ihm zuwendenden Frau an seinem entblößten Geschlechtsteil

Bad Segeberg:
254 Einsätze für die Polizei in der Silvesternacht. Abgesehen von alkoholbedingten Streitigkeiten und Körperverletzungen, kam es vor allem zu Sachbeschädigungen und kleineren Bränden.

Berlin:
Auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Einsätze der Polizei Berlin wegen der Silvesterfeierlichkeiten in der Stadt. Zwischen 18 und 6 Uhr gingen bei der Einsatzleitzentrale 2979 Notrufe (Vorjahr 3084) ein. Insgesamt 1721 Einsätze (Vorjahr 1732) wurden in dieser Zeit registriert. Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Kurz nach Mitternacht wurden Einsatzkräfte in der Kastanienallee in Prenzlauer Berg aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen.

Bochum:
Guineer beschoss Bahnmitarbeiter am Hauptbahnhof mit Raketen

Bonn:
In der Zeit vom Silvesterabend, 20 Uhr, bis Neujahr, 6 Uhr, gingen bei der Einsatzleitstelle der Bonner Polizei 277 Notrufe und Meldungen ein. Zwei Frauen wurden sexuell belästigt, Betrunkene flippten aus

Cottbus:
Ausländer stach mehrmals auf einen Deutschen ein, als dieser in der Silvester-Nacht einen Streit schlichten will – der 28-Jährigen kam mit “augenscheinlich nicht lebensbedrohlichen” Stichverletzungen stationär ins Krankenhaus

Cottbus:
Gruppe Südländer fügte mit einem Knallkörper einem Deutschen ein Knalltrauma zu – bei der Auseinandersetzung danach holten sie Verstärkung und prügelten und traten zu zwölft auf ihn und seine drei Freunde ein – raubten noch einen Rucksack

Dortmund:
Im Bereich der Möllerbrücke wurden Polizeibeamte aus einer Personengruppe (400 in der Spitze) mit Flaschen und Pyrotechnik beworfen. Es wurde niemand verletzt, allerdings wurde ein Streifenwagen beschädigt. In der Folge nahmen die Beamten einen 25-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Weitere Personen versuchten ihn zu befreien. Im weiteren Verlauf beschoss ein 26-jähriger Kölner die Polizisten mit Pyrotechnik. Auch hier blieben die Beamten unverletzt. Sie nahmen den Angreifer in Gewahrsam.

Dortmund:
In der Silvester-Nacht bettelte ein Algerier (mit Aufenthaltsgestattung für den Kreis Soest) zunächst mehrere Frauen an und fasste dann einer Frau unter den Rock und in den Intimbereich

Dortmund:
Siebenköpfige Gruppe bewarf ein vorbeilaufendes Ehepaar mit Pyrotechnik. Als Zeugen die Männer zur Rede stellten, attackierte die Gruppe sie mit Faustschlägen. Drei Personen wurden dabei leicht verletzt. Sechs Tatverdächtige flüchteten anschließend, ein 25-Jähriger wurde festgenommen.

Dresden:
Wie die Polizei Dresden am Dienstag mitteilte, kam es im Zeitraum von 20 Uhr an Silvester bis 6 Uhr am Neujahrstag zu 338 Einsätzen, die Zahl ist damit ähnlich wie im Vorjahr. Zum Vergleich: Sonst kommt die Polizeidirektion Dresden innerhalb von 24 Stunden auf die Einsatzzahl.

Elterlein:
In Elterlein haben Unbekannte in der Silvesternacht ein Wohnhaus beschossen. Die Polizei stellte Munitionsteile sicher.

Erding:
Ein Mann feuerte eine Silvesterrakete mutwillig in Richtung einer Personengruppe, wobei eine Frau leicht an der Hand verletzt wurde.

Erfurt:
In der Silvesternacht wurden in Thüringen mindestens 32 Personen verletzt.

Essen:
Häufige Einsatzanlässe für die Polizei Essen waren in der Neujahrsnacht Ruhestörungen, Randalierer oder aber Schlägereien zwischen mehreren Personen. So meldeten mehrere Anrufer gegen 0:20 Uhr eine größere Schlägerei im Bereich der Spinozastraße. Mindestens 50 Personen sollten sich eine wilde Prügelei liefern, Container in Flammen stehen. Mit Eintreffen von Polizeikräften war ein Großteil der Menschengruppe nicht mehr aufzufinden.

Esslingen:
Augenscheinlicher Araber umklammert abends eine junge Passantin – nachdem ihre Freundin die 17-Jährige von dem Mann wegzieht, bedrängt er dann diese und versucht, sie zu küssen, bis ein Passant eingreift

Freinsheim:
Mehrere Männer haben in der Silvesternacht einen Mann in der pfälzischen Kleinstadt Freinsheim zusammengeschlagen, der einen Streit in ihrer Gruppe schlichten wollte.

Frankfurt:
In insgesamt drei Fällen wurden wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes die Ermittlungen aufgenommen. Im innerstädtischen Bereich wurden zwei Personen durch Messerstiche verletzt. Am Hauptbahnhof wurde ein Mann in ein Gleisbett der S-Bahn gestoßen. Zwei tatverdächtige Personen konnten festgenommen werden.

Goslar:
Afghane griff in der Silvester-Nacht auf der Straße seine getrennt lebende Frau mit einem Messer an, verletzt die 20-Jährige und attackiert auch die beiden Begleiter der jungen Frau, bevor er türmt

Halle (Saale):
Bis 04.00 Uhr gab es für die Polizei insgesamt 130 Einsätze mit 26 Verletzten und einem Toten. Insgesamt wurden über 30 Körperverletzungen erfasst. Auch kleinere Brände waren zu verzeichnen. Es gab auch zahlreiche kleinere Einsätze wie Sachbeschädigungen, z.B. die Beschädigung von Briefkästen mittels Pyrotechnik oder Anrufe wegen ruhestörenden Lärmes durch Böller oder laute Musik.

Hamburg:
Feuerwehr eilte an Silvester zu 335 Bränden, 8 Technischen Hilfeleistungen und 809 Rettungsdiensteinsätzen aus. Im Schnitt wurden somit stündlich 96 Einsätze durch die Feuerwehr Hamburg gefahren.

Hamburg:
Es waren noch drei Stunden bis zum Jahreswechsel, als es an der Hamburger S-Bahn-Station Hammerbrook zu einer blutigen Auseinandersetzung kam. Ein Mann wurde dann jedoch mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Laut Augenzeugenberichten sei es im Vorfeld zu einem Streit zwischen mehreren Männern gekommen.

Hamburg:
Polizei berichtete von Feiernden, häufig auch mit Migrationshintergrund, die durch gefährliche und unsachgemäße Nutzung von Pyrotechnik auffielen und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen

Hamburg:
Sie kamen, um zu helfen – doch am Ende mussten mehrere Feuerwehr-Männer mit Maschinenpistolen geschützt werden. Dramatischer Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Hamburger Stadtteil Barmbek!

Heide/Holstein:
Bei der Anzeigenaufnahme nach einer Silvester-Prügelei am Bahnhof widersetzte sich ein 18-jähriger Afghane aggressiv der Polizei, verletzte zwei Beamte mit Schlägen und Tritten

Heidelberg:
Weil sich zwei Nachtschwärmer über 10 augenscheinliche Araber beschwerten, die sich noch in den übervollen Bus quetschten, attackierten fünf von ihnen die beiden jungen Männer nach dem Ausstieg mit Tritten an Kopf und Oberkörper

Hoyerswerda:
In der Silvesternacht bedrohte ein junger Mann drei Personen mit einer Schusswaffe

Ingolstadt:
257 Einsätze, die einen Bezug zur Silvesternacht aufweisen, darunter 24 Körperverletzungsdelikte mit 33 verletzten Personen.

Jena:
29 Einsätze für die Polizei in Jena in der Silvesternacht, darunter fünf Körperverletzungen/ Schlägereien, vier Brände, vier Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nichtzugelassenen Feuerwerkskörpern, vier Sachbeschädigungen, drei Drogenfeststellungen und zwei Vermisstensuchen.

Karlsruhe:
2.000 Personen, davon ca. 1.000 mit Migrationshintergrund, böllern auf dem Schlossplatz derart aggressiv und schießen dabei in die Menschenmenge, dass eine 3-Jährige eine Augenverletzung davonträgt und ein Großteil der Besucher Reißaus nimmt

Karlsruhe:
Etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe begeht in der Silvester-Nacht drei Körperverletzungsdelikte

Kiel:
Der Jahreswechsel bescherte den Feuerwehren in Schleswig-Holstein auch dieses Mal wieder reichlich Arbeit. Bislang kam es zu rund 280 Feuerwehreinsätzen im ganzen Land – deutlich mehr als letztes Jahr. Die Polizei wurde zu über 620 Einsätzen gerufen.

Koblenz:
Augenscheinlicher Südosteuropäer schmisst einer 18-Jährigen „wohl unabsichtlich einen explodierenden Böller auf den Fuß“, bedrohte und beleidigte ihren Begleiter, der ihn auf sein Fehlverhalten ansprach – die junge Frau erlitt Brandverletzungen

Koblenz:
Augenscheinlicher Südländer fügte einem Nachtschwärmer mit einer zerbrochenen Bierflasche eine Schnittwunde im Gesicht zu

Köln:
Kölner Polizeisprecherin berichtete von einem ruhigen Abend – Die Kölner Polizei wird ihre Bilanz der Silvesternacht am Dienstagnachmittag mitteilen! Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack:

Gestern berichtete jouwatch über eine Massenschlägerei in der migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammenleben. Die Polizei benötigte 20 Streifenwagen und eine Hundertschaft, um den Tumult auf offener Straße zu beenden. Laut der Kölner Polizeibilanz wurden zudem bisher sieben sexuelle Straftaten mit sexuellem Hintergrund angezeigt, darunter eine Vergewaltigung. Eine 28-Jährige aus Süddeutschland lernte in der Silvesternacht in einer Gaststätte in der Altstadt einen Mann kennen, mit dem sie gemeinsam Drogen konsumierte. In den Toiletten der Gaststätte wurde sie dann von dem Unbekannten vergewaltigt.

Die weiteren sechs Anzeigen handeln von sexueller Belästigung, bei fünf ist zudem von Diebstahl die Rede.

Die Polizei Köln sprach an Silvester insgesamt 86 Platzverweise aus und nahm elf Männer fest, die unbelehrbar waren. Drei Polizisten wurden an dem Abend verletzt. 44 Personen landeten in der Ausnüchterungszelle. Die Zahl der Strafanzeigen für die Zeit zwischen 18 Uhr an Silvester und 10 Uhr am Neujahrsmorgen erhöhte sich auf 249, im Vorjahr waren es noch 214. Die Polizei ermittelt in 86 Fällen wegen Körperverletzung (Vorjahr 88) und in 54 wegen Sachbeschädigung (Vorjahr 33).

Im offiziellen Bericht weist die Polizei darauf hin, daß die in der Bilanz dargestellten Kriminalitätszahlen sich noch verändern können . Die Auflistungen stehen unter dem Vorbehalt, dass noch weitere Anzeigen bei der Polizei Köln eingehen können, beziehungsweise dass Delikte im Zuge der Ermittlungen anders eingeordnet werden müssen. (BH)

Konstanz:
Arabisch sprechender, augenscheinlicher Marokkaner grapschte einer jungen Frau an einer Haltestelle zwischen die Beine, schlug ihr die Faust ins Gesicht, ergriff ihren Kopf und liess erst von ihr ab, als sie zubiss

Leipzig:
Unbekannte haben in der Silvesternacht bei der Außenstelle des Bundesgerichtshofes mehrere Fensterscheiben eingeschlagen und an drei geparkten Fahrzeugen Sachbeschädigungen begangen. Die Täter haben versucht, die Eingangstür des 5. Strafsenats anzubrennen. Ein Nachbargebäude des BGH-Senats wurde ebenfalls durch Steine und Farbbeutel beschädigt. Vermummte hatten zudem laut Polizei auf der Karl-Heine-Straße, an dem der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs liegt, mit einem Barrikadenbau begonnen.

Liechtenstein:
In einem Restaurant in Liechtenstein biss ein 34-jähriger Mann seinem 27-jährigen Arbeitskollegen einen größeren Teil des rechten Ohrs ab

Lübeck:
272 (Vorjahr 197) größere und kleinere Einsätze hatten die Beamtinnen und Beamten der Polizeidirektion Lübeck in der Silvesternacht in Lübeck und Ostholstein zu bewältigen.

Lüneburg:
Nach einer Gewalttat in der Silvesternacht in einer Wohnung in der Lüneburger Innenstadt ermittelt die Polizei gegen einen 32-Jährigen wegen Totschlags.

Mainburg:
Ein aggressiver Patient hat in der Silvesternacht im Landkreis Kelheim die Besatzung eines Rettungswagens, einen Notarzt und weitere Menschen angegriffen.

Mainz:
Trotz eines bereits länger währenden Streites beschlossen ein Türke (28) und ein Iraner (50) die Silvester-Nacht feucht-fröhlich gemeinsam zu verbringen – dieses Vorhaben endete mit einer Nasenbeinfraktur und weiteren wechselseitigen Verletzungen

Mannheim:
„Gerade mal fünf Minuten nach Beginn des neuen Jahres gelangte ein 18-Jähriger wegen gefährlicher Körperverletzung zur Anzeige“, teilt die Polizei mit. Der Grund: Der Feuerwerks-Rowdy war der Polizei auf dem Vorplatz des Wasserturms aufgefallen, wie er mit einem „Römischen Licht“ in eine drei Meter von ihm entfernte Menschenmenge schoss. Dabei wurde ein Mann getroffen.

Mannheim:
Alles begann mit einem Autofahrer, der mit einer Schreckschusswaffe mehrere Personen bedrohte. Am Ende ging ein Mob von bis zu 60 Personen auf die Polizei lo!:

Meschede:
90 Einsätze für die Polizei. Im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum nur 77 Einsätze.

Mönchengladbach:
Zwei Georgier versuchten in der Nacht zu Silvester vergeblich, die Tür eines Kiosks aufzubrechen und wurden vor Ort von der Polizei geschnappt, während ihre vermutlichen Komplizen mit dem Fluchtauto entkamen

München:
Vom frühen Abend bis morgens gegen 5 Uhr Früh zählten sie rund 250 Einsätze. Laut dem Münchner Präsidium war es eine „arbeitsreiche Silvesternacht“. Konkret waren es 93 Streitereien und Randaliereien, 44 Körperverletzungen, 40 Ruhestörungen und vier Sachbeschädigungen. In 40 Fällen gab es Probleme mit Feuerwerkskörpern.

München:
Dieb aus Mali durchwühlte in der Silvester-Nacht in der S-Bahn die Taschen eines schlafenden Afghanen, attackierte den Bestohlenen auf dem Bahnsteig dann mit Tritten u.a. gegen den Kopf, auch als der Mann schon reglos auf dem Boden lag

München:
Die wegen einen auf der Straße herumballernden Iraker mit mehreren Streifen anrückende Polizei stellte fest, dass sich um eine Schreckschusspistole handelt und er einen kleinen Waffenschein besitzt, jedoch nicht in der Öffentlichkeit schießen darf

München:
Jugendlicher spuckte Sanitätern an Neujahr ins Gesicht – Dann schlug er zu

Nürnberg:
259 Mal rückte allein die Feuerwehr in der Silvesternacht aus. 463 Einsätze mussten von der Leitstelle insgesamt bearbeitet werden. Die Polizei Mittelfranken hatte insgesamt über 470 Einsätze zu bewältigen. Schwerpunkte waren Ruhestörungen, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen – aber auch ein sexueller Übergriff am Willy-Brandt-Platz wurde gemeldet.

Oberursel:
Vier Flüchtlinge gingen am Silvester-Abend im Asylheim auf einen Mitbewohner los, prügelten ihn mit u.a. mit einer Eisenstange ins Krankenhaus

Osnabrück:
In der Zeit zwischen 19 Uhr und 07 Uhr wurden die Kolleginnen und Kollegen zu insgesamt etwa 200 Einsätzen gerufen. Streitigkeiten mussten geschlichtet und zahlreiche Körperverletzungsdelikten aufgenommen werden. Alleine zehn Streifenwagen waren am Neujahrsmorgen in Melle eingesetzt, wo es in einer Großraumdiskothek zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei größeren Personengruppen kam.

Peine:
Vier südländische Männer attackierten vier nach der Silvesterparty auf ein Taxi wartende junge Männer handgreiflich, traten einem einen Zahn aus, verletzten einen zweiten mit einem Messer

Pforzheim: Ca. 500 Personen, „zum großen Teil mit Migrationshintergrund“, randalierten am Leopoldplatz und beschossen eingesetzte Kräfte mit Feuerwerk

Ratzeburg:
Zwar verzeichnete die Einsatzleitstelle „nur“ ca. 18 Silvester relevante Einsätze (38 im Vorjahr), dennoch möchten die Beamten nicht von einem ruhigen Jahreswechsel sprechen.

Stuttgart:
Sex-Attacke in Konstanz (Baden-Württemberg) am frühen Neujahrsmorgen! 20 bis 30 Jahre alter Mann mit marokkanischem Aussehen versucht, eine 28-Jährige zu vergewaltigen.

Stuttgart: Jugendlicher Straßenräuber mit dunklem Teint schlägt und beraubt mit seinen beiden Komplizen nachts zwei 17-Jährige

Stuttgart:
Auf dem Schlossplatz hatten sich in den späten Abendstunden geschätzte 2500 Menschen zu den Silvesterfeierlichkeiten eingefunden. Es kam insgesamt zu 94 Festnahmen und 32 Strafanzeigen. Unter anderem wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung. Zudem mehrere Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz wegen nicht zugelassener Feuerwerkskörper.

Weimar:
Am Silvesterabend gegen 18:15 Uhr kam es in der Nordstraße in Weimar zu einem Brand. An der dortigen städtischen Unterkunft brannten aus unbekanntem Grund mehrere Müllcontainer.

Weimar:
Nach einem Brand finden Rettungskräfte eine stark verbrannte Leiche.

Wiesbaden: An Silvester verfolgt ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einem 17-jährigen Mädchen auf dem Parkplatz einer Disco und bedrängt sie sexuell

Wiesbaden: Ganove mit dunklem Teint überfällt den Mitarbeiter eines Parkhauses in der Innenstadt und erbeutet mehrere tausend Euro

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

56 Kommentare

  1. Luxemburg. In Luxemburg ist ein Mann (47) am Mittwoch mit dem Auto gezielt in eine Menschengruppe gefahren. Dabei hat er sein zweijähriges Kind getötet. Vier weitere Menschen, darunter ein zweites Kleinkind, wurden bei dem Vorfall am Mittwoch im luxemburgischen Wiltz verletzt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Mann fährt mit Auto in Menschengruppe und tötet sein Kind: Polizei vermutet Beziehungstat
    Die Ermittler gingen von einer Beziehungstat aus. Unter den Opfern sei auch die ehemalige Partnerin des Täters. Die Verletzten kamen ins Krankenhaus.
    Der Westen … im Westen nichts Neues…

    Brutale Tat in Hannover: Junger Mann tritt 47-Jährigen Rolltreppe runter…..
    Hannover. Mitten in Hannover ist es zu einem brutalen Vorfall gekommen: Laut Polizei hat ein junger Mann einen 47-Jährigen so heftig in den Rücken getreten, dass der Mann eine U-Bahn-Rolltreppe hinunter stürzte und sich schwer verletzte.
    Späteres Opfer zeigt Zivilcourage in Hannover
    Eigentlich habe der 47-Jährige am Mittwochabend nur einen Streit zwischen einer Gruppe junger Männer und einem 37-Jährigen schlichten wollen, so die Polizei.

  2. Tut Euch mal die Rede von Prof. Dr. Meuthen an: Comedy mit Sarkasmus vom Feinsten, verbunden mit messerscharf analysierter Wahrheit.
    Hier erfahren wir auch, dass die SPD – Jusos tatsächlich beschlossen haben zu fordern, dass Kindesabtreibung bis zum NEUNTEN ( das ist die Zahl vor der ZEEEEHN !!!!!) Monat erlaubt werden soll.
    Solche potentiellen Kindermörder gehören standrechtlich erschossen.

    Es ist Zeit, dass die breite Öffentlichkeit von so einer verfickten gequirlten Scheissgesinnung erfährt.
    Ich bitte meine Wortwahl und den Verlust der vornehmen Zurückhaltung zu entschuldigen.

  3. Man mag das gar nicht mehr lesen. Und berichtet wird auch nicht in den ÖR-Sendern. Außer sie können sagen, es war ein Deutscher. Ob der nur den dt. Paß hinterher geworfen bekam, das interessiert dabei nicht.

    Wenn die GEZ-Gebühren erhöht wurden, ob sie dann in den Krimis eigentlich auch Frauen zeigen werden, die vergewaltigt wurden und im Krimi dann davon schwärmen wie toll das doch war? Mein ja nur, zuzutrauen wäre es denen wirklich. So im Rahmen der Regierungspropaganda? Um die Botschaft rüber zu bringen, daß doch alles toll ist und der Integration dient?

    Und wenn erst die Kita-Kinder genug frühsexualisiert wurden, kann man dann ja auch ins Detail gehen und kann die Propaganda dann zur besten Sendezeit bringen.

    Ja, sorry, bin leider heute etwas sarkastisch. Geht nicht anders.

    >>…und verzeichnete einen vermehrten Einsatz von Schreckschusspistolen<<

    Wieso bekommen diese Leute eigentlich einen kleinen Waffenschein? Ich dachte dafür müßte man Voraussetzungen mitbringen. Und falls sie keinen haben, wie kommen sie dann an die Pistolen?

    • Sarkasmus ist unter zivilisierten Gesichtspunkten mitunter sogar etwas lehrreich.
      Doch wenn sich mohammedaner legal oder illegal bewaffnen, ist ein Rechtsstaat gefordert.
      Wenn aber die Exdeutschen ihre Hinrichtung einfach so hinnehmen, dann ist da wirklich nichts sarkastisches mehr zu finden.
      Dies hier ist kein Angriff auf Sie, sondern nur die Feststellung, daß über die eigene Schlachtung noch gewitzelt wird.

      Zieht endlich gleich mit euren Mördern, wenn der Staat die Bewaffnung unserer Mörder hinnimmt dann auch unsere.
      Aber lacht mal ruhig, bis der Kopf ab ist…

  4. Ach was, das sind keine Verbrechen, das ist arabische Folklore.

    Gutmenschen denken noch immer Taharrush und Co. sind nette Folkloreeinlagen.

    • Da wird dann die DSGVO mal angewendet, ganz anders als bei Dr. Philipp Ruch und Co.

      Und sollten die Videos auf irgendeiner FB-Seite auftauchen, wird schnell gesperrt.

  5. Gerade in Lüdenscheid in der City gewesen, gefühlt zwei Drittel nur Gesindel, im Westen Deutschlands wird es richtig hart zur Sache gehen, wenn es los geht…

    • Bestimmt, denn die entsprechende Klientel war ja schon vor 2015 ausreichend vorhanden. Nur die Zahl steigt und je mehr sie werden, umso mehr meinen sie, dieses Land gehöre ihnen bereits. Und die angeblich deutschen Po-litiker bestätigen sie ja in ihrem Tun, weil sie sie immer verteidigen. Das ist ja das Kranke daran. Die RAF wurde noch bekämpft, die haben sich ja auch die Großkopferten geschnappt. Diese Verbrecher gehen ja nur an die Normalbürger, das kratzt keinen dieser Po-litiker.

      Aber je mehr es werden, umso mehr steigt die Gefahr, daß auch die Po-litiker bereichert werden. Ich gönne es ihnen, das nennt man nämlich Verursacherprinzip.

    • Das mag alles sein, aber die werden immer frecher und es werden immer mehr. Keiner macht was ! Diese Bande sitzt schon in allen Positionen.

  6. Die ganzen Übergriffe sind staatlich gesteuert und erwünscht. Man will die Deutschen in einen Bürgerkrieg treiben, um die Errichtung einer totalitären Diktatur zu rechtfertigen. Darauf sollten WIR mit Ruhe und Verstand reagieren. Stellt euch die Frage, wie man diesem Faschistensystem optimal Schaden zufügen kann! Das funktioniert am besten mit Geld- und Konsumverzicht, heimlicher Tauschhandel, Abziehen der Bankeinlagen, Verzicht auf Fertignahrung, das Horten von Lebensmitteln und natürlich mit persönlicher Vernetzung (Smartgeräte außen vor lassen). Nicht die Migranten sind das Problem, sondern diejenigen, die die Migration steuern! Besorgt euch gelbe Westen und tragt sie privat. Dann sieht man, dass wir noch viel mehr sind und die anderen bekommen Angst. Somit führen wir auch alle Meinungsprognosen ad absurdum.

  7. Ein frohes neues Jahr liebes Redaktionsteam!

    Danke, dass Ihr Euch die Mühe gemacht habt, das alles zusammenzufassen. Das war sicherlich sehr viel Arbeit. Besonders gut finde ich, dass Ihr es nicht weiter kommentiert habt. Musste auch nicht sein, die Fakten sprechen für sich.

    Es fällt mir viel leichter, so einen unkommentierten Artilel zu (ver)-teilen. Insbeondere auf der linken und schlafenden Seite. Ich bin diese emotionalen Diskussionen mit denen so leid. Bei diesem Artikel muss ich nicht diskutieren. Es genügt zu sagen: „Lies es oder ignoriere es. Du bist ein freier Mensch und was Du denkst ist Deine Sache. Diskutieren müssen wir das nicht.“

    • Mit Linken kann man nicht diskutieren, die sind resistent gegenüber Realitäten und Statistiken etc. Die leben mit ihrem Plüscheinhorn in einer rosa Filterblase. Deren einziges Vergnügen besteht im Kapern und melden von z.B. facebook-Seiten, die zur AfD gehören.

    • Hinzu kommt, dass sie meist einen IQ haben, der nur marginal höher ist als die eigene Körpertemperatur.

  8. Durch das neue NetzDG wird die freie Presse wenn sie über sowas berichtet zensiert und die offizielle Propagandapresse berichtet sowieso nicht. Dafür wird die Tat von Bottrop an die große Glocke gehängt.

  9. „Es wurde geschossen, vergewaltigt und gemessert“

    Wunderbar wie gut der interkulturelle Dialog funktioniert!
    Fantastisch wie wir Tag für Tag mehr bereichert werden!
    Wie konnten wir nur all die Jahrzehnte zuvor auf diese Herzlichkeit und Wärme verzichten?

    • Wir befinden uns im Krieg gegen zwei Gegner – das Mafiaregime in Berlin sowie die „Zugewanderten“. Leider hat der größte Teil der verpeilten Schlafschafe diese Tatsache noch immer nicht bemerkt.

  10. Ja, das ist die bittere Wahrheit. Das einzige was etwas ändern könnte derzeit ist einfach von jeglichen Parties weg zu bleiben, zuhause bleiben. Ohne Party – kein Gegrabsche.
    Das hört die Deutsche-ich-kann-machen-was-ich-will nicht gerne, aber das ist die Realität.

    Und wenn man weiß, das in Massenveranstaltungen Gefahren für Frauen lauern, dann bleibt man da vorsorglich weg. So einfach ist das. Bei denen, die von den Gefahren wissen und trotzdem dort hingehen weil Party machen wichtiger ist als Anstand und die Bewahrung körperlicher Unversehrtheit, denen ist nicht zu helfen und mein Mitgefühl hält sich in Grenzen, vor allem wenn sie sich kleiden und benehmen wie Bordsteinschwalben.

    In der alten deutschen Erziehung verboten fürsorgliche Eltern ihren Töchtern an solchen Vergnügungen teil zu nehmen, zu deren eigener Sicherheit. Da gab es schon mal Tränen, Trotzköpfe und im Gegenzug Stubenarrest und wenn Kind nicht hörte und „auf die Schnauze fiel“ gab es noch ein „wer nicht hören will muß fühlen“ oben drauf. Das half und hat schon so manches Mädchen vor weiteren Gefahren bewahrt.

    Fazit: mit Jammern löst man der derzeitige Problem nicht, nur mit handeln.

    • Es waren und sind noch immer die Frauen, welche all diese Goldstuecke im Lande haben wollen, „Frau“ Merkel voran!

  11. Und im Fernsehen verbreiteten sie wie üblich, es war eine fröhliche Silvesternacht, ohne besondere Vorkommnisse. Den einzigen „Vorfall“ der bis zum Abwinken breitgetreten wird ist der schizophrene Autofahrer aus Bottrop.

    • Der ja nur Passdeutscher ist! Aber immer und immer wieder wurde das im Newsticker so dargestellt, als wäre es ein Biodeutscher. Ich kann diese verlogenen MSM nicht mehr ertragen.

    • Woher haben Sie die Information, dass die Person ein Passdeutscher war? Würde gerne einen Link dazu sehen.

    • Essener (50) fuhr in Silvesternacht in Menschenmenge
      Mutmaßlicher Täter Andreas N. fuhr erst in Bottrop in Menschenmenge,
      6.09 Uhr: Der mutmaßliche Amokfahrer von Bottrop und Essen hat laut einem Bericht des Kölner Stadtanzeigers in Vernehmungen gesagt, er habe etwaigen Anschlägen durch syrische oder afghanische Flüchtlinge zuvorkommen wollen.

      Der 50-Jährige aus Essen leidet seit Jahrzehnten unter einer schizophrenen Erkrankung. 2005 soll er zeitweilig in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik gelebt haben.

      https://www.derwesten.de/region/bottrop-auto-amokfahrer-essen-anschlag-andreas-n-terror-id216114521.html

    • Um z. B. in Köln ein neues Taharrush zu verhindern, waren 2.000 Sicherheitskräfte im Einsatz, davon 1.100 Polizisten.

  12. Wenn man dem roten Faden folgt, kann man erkennen, das immer wieder kleine Terrorzellen von Merkelorks gebildet werden um in Überzahl Deutsche anzugreifen und mit Terror und Angst einzuschüchtern.
    Sag mir keiner das sei nicht von Ferkills willigen Helfern gesteuert.

  13. Die Liste ist zu lang um das alles zu lesen.Ich frag mich nur,warum versuchen es die Leute immer noch mit Reden um „Streit“ mit Migranten „zu schlichten“? Die verstehen erstens die Sprache nicht und zweitens verstehen die auch nur Pruegel.

    • Mittlerweile sollte sich Deutschland sogar Ägypten zum Vorbild nehmen! Die fackeln bei Terroristen nicht lange!

    • Die verstehen absolut nur die harte Tour, von wegen „Respekt“. Unsere Polizei kann ich nicht mehr ernst nehmen, wenn u. A. mehrere Uniformierte es nicht auf die Reihe bekommen, mit einem dieser aggressiven Zwerge fertig zu werden, ohne dabei selbst verletzt zu werden. Sogar die Inselaffen sind da resoluter, siehe Manchester.

    • Die Polizei hier in England ist so resolut, dass auch ein Blinder mit weissem Gehstock schon mal von der Polizei getasert wird, wenn jemand den Gehstock mit einem Samurai-Schwert verwechselt hat und sich davon bedroht fühlte.

  14. Die Liste ist zu lang um das alles zu lesen.Ich frag mich nur,warum versuchen es die Leute immer noch mit Reden um „Streit“ mit Migranten „zu schlichten“? Die verstehen erstens die Sprache nicht und zweitens verstehen die auch nur Pruegel.

  15. Das ist doch alles nur halb so schlimm und Deutsche machen das auch und fremdenfeindlich sind sie auch noch. Ich könnte nur noch kotzen wie der Fall von Bottrop jetzt instrumentalisiert wird. Auf FB feiern es die Zecken…. Die Tote ist eine Deutsche übrigens… soviel zu „fremdenfeindlich“, wie man das im Dunklen erkennen will, ist ein Rätsel… aber der Fall ist sowieso sehr rätselhaft – für mich kommt der zu passend und wahr zu sein…. FAKE!!

  16. Davon ist in den Medien herzlich wenig zu hören. Da kam ihnen der Amokfahrer, ein Deutscher, gerade recht, um von den übrigen Schandtaten abzulenken. Damit ich nicht falsch verstanden werde: Der hat den Politikern in die Hände gespielt. Das war dumm. Wir sollten uns nicht mit diesen Fanatikern auf eine Stufe stellen. Die Damen auf den Straßen waren zur Befriedigung der Schwarzkittel vorgesehen. Die Morgen- oder Nachtgabe unserer Frau Kanzlerin mit ihrer Gefolgschaft. Deutschland ist mittlerweile zum großen Freudenhaus für ungebetene Gäste geworden, die wir dafür auch noch versorgen dürfen. Arbeiten, wenn sie ihren Rausch ausschlafen, und sich von der Vergewaltigung erholen müssen, weil die Damen sich einfach nicht untrwerfen wollten. Wir haben weibliche Politikerinen. Von denen hört man dazu kein Wörtchen. Sie lassen ihre Geschlechtsgenossinen im Stich. Sie sind nicht mehr wählbar.

  17. Bei Merkel und Konsorten flogen über solche Meldungen sicherlich die Sektkorken und im diesem Jahr beginnt ihr großes Halali auf das die Millionen Ärzte und Ingenieure kommen um Europa zu zerstören.

  18. Der linke Mainstreamboulevard bei uns im Ösiland hat natürlich nur von dem einzigen Vorfall berichtet, wo angeblich mit Absicht ein paar ausländisch aussehende Fußgänger angefahren wurden. Wo die Polizei im Gegensatz zu den üblichen Messereien sofort einen rassistischen Hintergrund feststellen konnte.

Kommentare sind deaktiviert.