Populist im Talar – Kardinal Woelki: „Christen sollten überzeugte Europäer sein“

Rainer Maria Woelki (Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 )
Rainer Maria Woelki (Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 )

Kölns Kardinal Rainer Maria Woelki, einer der schlimmsten Populisten im Talar, missbraucht einmal mehr sein Amt, um seine linkspolitische Propaganda durchzurücken. In seiner Silvesterpredigt verhaftete er seine Schäfchen und fordert: „Christen sollten überzeugte Europäer sein“.

Anstatt sich wirklich für die Belange Glaubensgemeinschaft zu kümmern und sich im Rahmen seines Amtes für sie einzubringen, gefällt sich der spitzmausgesichtige katholische Funktionär im Amt des Kölner Kardinals als linkspolitischer Aktivist der übelsten Sorte. Mal fordert er ein, dass die „Menschenwürde auch für IS-Terroristen“ zu gelten habe, mal zimmert er seinen Gläubigen ein „Flüchtlingsboot“ vor die katholische Nase und zelebriert darauf seine Fronleichnamsmesse.

Auch in seiner diesjährigen Silvesteransprache ist dem 62-jährigen nichts zu billig, um seine Ideen unters Volk zu bringen. Dogmatisch verkündet er, dass „Europa eine Friedensgarant“ sei und deshalb „Christen überzeugte Europäer“ sein müssen. Nationalismus und Abschottung seien böse und die Angst vor Überfremdung übertrieben. Auch brauche der Kontinent Menschen, „die sich lieber wieder in einer Volkspartei gestaltend engagieren, statt sich zynisch in Twitter oder anderen Social-Media-Debatten zurückzulehnen“, so der Populist im Talar laut WeltOnline.

Im Kommentarbereich wird der selbstherrliche katholische Funktionär nicht gerade für seinen billigen Populismus beklatscht:

„Christen sollten in erster Linie überzeugte Christen sein.“

„Ich kann mich nur schämen und bitte um Entschuldigung für Herrn Woelki. Immerhin repräsentiert er hier die örtliche Kirche und meine Stadt. Inosfern sollte er als Allererster damit anfangen die Christen in Europa zu repräsentieren, seine Schäfchen zu sammeln und mit Taten zu überzeugen. Mi wohlfeilem Blabla ohne Substanz um des Amtes Willen anlässlich des Jahreswechsels kommen wir nicht weiter, im Gegenteil.“

„Mir wird gerade speiübel – das liegt aber nicht an gestern Abend!!!“

Was soll das? Kirche die Politik macht? Hatten wir schon. Im Mittelalter.“

„Ich bin ein Christ und Katholik und ein guter Europäer. Aber die Europäische Union ist für mich eine Zumutung. Und Pfaffen sollten sich aus der Politik heraushalten!“

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.“

„Für Rainer Maria, überzeugter Europäer zu sein bedeutet alles zu relativieren. Rainer Maria möchte noch nicht wissen,dass viele Gegenden Europas nicht mehr Europa sind,und mit diesem Tempo, in 30 Jahren Europs Ade.Rainer Maria sieht nicht einmal was vor seinem kölner Dom passiert Pathetisch.“

„“Auch brauche der Kontinent Menschen, „die sich lieber wieder in einer Volkspartei gestaltend engagieren, statt sich zynisch in Twitter oder anderen Social-Media-Debatten zurückzulehnen“. Wenn wir uns in einer Volkspartei gestaltend engagieren wollen, Herr Wölki, müssen wir Angst um unseren Job haben oder das unsere Kinder nicht an Schulen angenommen werden, weil wir in der falschen Volkspartei sind. Oder unser hart erarbeitete Eigentum geht in Flammen auf oder wird beschmiert oder noch besser mit „schöner Kunst“ zugestellt. Also was soll ihr Gerede?“

„Wenn das Volk (die Europäer) mit den Entscheidungen der Europäischen Verantwortlichen nicht einverstanden sind, sollten die Verantwortlichen einmal auf das Volk hören und nicht immer Besserwisserlich auftreten.“

 

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