Hört, hört! Stadt Cottbus verurteilt Gewalttat von Ausländer gegen Deutschen!

Foto: Pixabay/Collage

Cottbus – Nach dem Stichwaffen-Angriff eines Ausländers auf einen 28-jährigen Deutschen am Neujahrstag hat sich die Stadtverwaltung in Cottbus – in ungewohntem Tonfall – zu Wort gemeldet.  „Diese Tat ist – wie die vorhergehenden auch – abstoßend und durch nichts zu entschuldigen“, so der Stadtsprecher.

Ein junger Mann ist am frühen Neujahrsmorgen in Cottbus mit einer Stichwaffe von Ausländern attackiert worden. Um kurz vor 4 Uhr eskalierte die Lage „aus bislang völlig unbekannter Ursache“. Wie die PNN berichtete, wollte der 28-jährige Deutscher einen aufflammenden Streit schlichten und wurde hierbei von mehreren Personen unterstützt. Plötzlich sei die Stimmung jedoch gekippt. Ein „Mann“ soll mit einer Stichwaffe auf den 28-Jährigen eingestochen und ihn dabei mehrfach verletzt haben. Rettungskräfte brachten den Verletzten in ein Krankenhaus. Der Täter, laut Polizeiangaben ein Ausländer, konnte unerkannt entkommen.

Die Stadt Cottbus veröffentlicht auf der Homepage der Stadt wie auch in sozialen Netzwerken eine zweisprachigen Stellungnahme zur Messerattacke und schlägt hierbei einen „ungewöhnlichen“, weil deutschenfreundlichen Ton an. Darin heißt es unter anderem:

Sollte der oder die Täter hier noch ein Gastrecht genießen und kein unbeschriebenes Blatt sein, werden wir nicht zögern, ihm oder ihnen klarzumachen, dass er oder sie ein Ticket in die Heimat zu lösen haben. Wir hoffen, dass die rechtsstaatlichen Instanzen schnell und kompromisslos entscheiden. Wir lassen unsere Stadt nicht durch Typen beschädigen, die sich nicht benehmen können und denken, Konflikte auf diese Art lösen zu können.

Es bleibt abzuwarten, wann die ersten Empörer um die Ecke biegen. (SB)

 

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