Wird Deutschland 2019 weiterhin mit festem Schritt in den Untergang marschieren?

Quo usque tandem

Grafik: Autor

Soeben ist, mit reichlich Pyrotechnik und Alkohol, das Jahr 2019 angebrochen.

Dieses Jahr wird möglicherweise darüber entscheiden, ob die Nachkommen der heutigen angestammten Bewohner Deutschlands (umgangssprachlich: Bio-Deutschen) in einer nicht allzu fernen Zukunft als entrechtete Minderheit in einem mehrheitlich muslimischen Land, dessen Gesellschaftsform und alltägliche Realität durch Vorstellungen aus dem frühen Mittelalter geprägt sind, leben werden.

Wird es gesundem Menschenverstand und Selbsterhaltungstrieb 2019 gelingen, sich gegen humanitäts-besoffenes Bauchgefühl, fatale Fehleinschätzung des Machbaren sowie den rücksichtslosen Opportunismus gewisser, von der derzeitigen Zuwanderungs-Situation materiell profitierender Kreise durchzusetzen?

Die gegenwärtigen Umfeldbedingungen verheißen in dieser Hinsicht nichts Gutes:

  • Annegret Kremp-Karrenbauer (kurz: AKK = Afrika Kann Kommen) ist jetzt CDU-Bundesvorsitzende (mit besten Aussichten, nächste Kanzlerin zu werden). Da AKK lediglich eine Handpuppe von Angela Merkel ist, wird diese auch im neuen Jahr die Politik der CDU (und damit die Bundes-Politik) in Sachen Zuwanderung weiter bestimmen.
  • Deutschland hat sich dem UN-Migrationspakt (an dessen, vorm deutschen Volk verborgener, Schaffung Merkel & Co. zuvor maßgeblich beteiligt waren) angeschlossen, mit dem Ergebnis, dass die aus wirtschaftlich unterentwickelten und bildungsfernen (mehrheitlich muslimischen) Weltteilen nach Deutschland strömenden Massen in Kürze an zahlenmäßigem Umfang um ein Vielfaches zunehmen werden.
  • In einem Grundsatz-Urteil hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte vor Kurzem de facto entschieden, dass Kritik jeglicher Art am Islam nicht durch das Recht auf freie Meinungs-äußerung gedeckt (und somit strafbar) ist (Causa der östereichischen Politikerin Mikl-Leitner). Es steht zu erwarten, dass dem derzeitigen politischen System zuarbeitende deutsche Richter dieses Urteil begierig aufschnappen werden, um ihrer Verfolgung unliebsamer System-Kritiker einen wirksamen rechtlichen Anstrich zu geben.Tausende solcher Kritiker (und Rufer in der Wüste) werden voraussichtlich in nächster Zeit entweder durch Gefängnisstrafen mundtot gemacht oder doch zumindest durch Geldbußen und Verfahrenskosten wirtschaftlich ruiniert werden.
  • Aufgrund (bereits ab dem Kindergarten applizierter) massiver Gehirnwäsche durch Erziehungssystem, Medien und politische „Elite“ neigt eine Mehrheit des deutschen Nachwuchses zwischen 15 und 40 dazu, die derzeitige Zuwanderungspolitik des politischen Systems positiv zu sehen (Tenor: Es kommen doch nur dringend benötigte Fachkräfte, nette mittelständische Menschen, die aufgrund politischer Verfolgung ihre Heimat verlassen mussten und – bitte – man darf doch den kleinen, traumatisierten Kindern mit den großen Kulleraugen nicht die Zukunft nehmen). Dieses Stratum der Bevölkerung ist – zumindest gegenwärtig – für jegliche realitätsnahe Einschätzung der Situation Deutschlands verloren.
  • Eine Mehrheit der darüber liegenden Generationen neigt andererseits zu politischer Passivität (Tenor: Die da oben werden es schon richten und ich kleines Würstchen kann ja sowieso Nichts ändern).
  • Die AfD ist derzeit die einzige politische Kraft, welche sich dem, seitens des Rests des politischen Systems mit Hingabe veranstalteten Tanz der Zerstörung Deutschlands und seiner Kultur entgegenstellt. Mit dem geschickten Schachzug, den Trubel nach den Ereignissen in Chemnitz zu benutzen, um den unbequemen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, gegen ein gefügigeres Instrument auszutauschen, ist man dem lang-gehegten Wunschtraum des politischen Systems, der Überwachung des Stachels im eigenen Fleisch, der AfD, durch eben diese Behörde, beträchtlich näher gekommen. Der eigentliche Zweck einer solchen Überwachung ist natürlich die Diffamierung der AfD in den Augen der Allgemeinheit, eine Taktik, welche im Fall der inzwischen in der Bedeutungslosigkeit verschwundenen Republikaner bestens funktioniert hat. Leider steht zu erwarten, dass einzelne Elemente innerhalb der erst fünf-jährigen AfD (einem – nach Aussage ihres eigenen Bundesvorsitzenden – „gärigem Haufen“ ) dem System die Erreichung dieses Ziels erleichtern werden.

Alles in Allem keine sehr günstige Ausgangslage für Deutschland zu Beginn des Jahres 2019, welches auf jeden Fall ein Schicksalsjahr – im schlimmsten Fall u. U. der „point of no return“ – zu werden verspricht.

Harren wir mit einer Mischung aus Bangen und Hoffen der Dinge, die da kommen.

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