3 Verletzte in Manchester: 2019 beginnt wieder mit Allahu-Akbar-Messer-Terror

screenshot MailOnline
screenshot MailOnline

Zum Jahresende gab es in Manchester ein weiteres Blutbad: Gegen 21 Uhr ging der Korangläubige unter „Allah“-Rufen am Bahnhof Victoria Station auf eine Frau und einen Mann los und stach mit einem langen Küchenmesser auf sie eine. Auch ein herbeieilender Polizist wurde an der Schulter verletzt.

Die beiden Opfer sollen laut The Guardian um die 50 Jahre alt sein. Beide hätten schwere Stichverletzungen in Bauch und Rücken erlitten – die Frau sei darüberhinaus auch im Gesicht verletzt worden. Der Täter wurde mit Hilfe von Tränengas und einem Teaser von der Polizei überwältigt und sei unter „Allahu-Akbar“ Schlachtgeschrei in den Polizeitransporter gestiegen, berichtet MailOnline.

 

„Es war beängstigend“, so der BBC Journalist Sam Clack, der zufällig Augenzeuge des Gemetzels wurde. Die Schmerzensschreie der Frau seien schrecklich gewesen, so der Journalist. „Ich hörte, wie der Täter Allah… rief und sagte: Solange ihr unsere Länder bombardiert, wird so eine Schei..e passieren“, berichtet Clack. Überall auf dem Bahnsteig sei Blut gewesen, das T-Shirt des männlichen Opfers blutdurchtränkt. Der Täter habe danach nervös gewirkt, erzählt Augenzeuge Clack, der nur wenige Meter von der Szene entfernt stand.

Gruppe von 39 Jugendlichen geht in London auf Mann los und verletzt ihn schwer 

Einen Tag zuvor wurden im Westen der britischen Hauptstadt wegen eines Messerangriffs gleich 39 Jugendliche verhaftet. Wegen einer Nichtigkeit sei ein laut Augenzeugen ca. 30 Jahre alter Weißer mit den schwarzen Jugendlichen aneinandergeraten, die daraufhin die Jagd auf ihn eröffnet hätten, berichtet MailOnline. Die Jugendlichen, deren Alter zwischen 17 und 20 beschrieben wird, hätten dabei „Holt ihn euch“ und „F*ck him“gerufen. Einer der Jugendlichen habe mit einem Messer auf das Opfer eingestochen, das durch  Stiche in die Brust schwer verletzt wurde und nun im Krankenhaus um sein Leben kämpfen soll.

Die Gruppe habe den Tatort verlassen und habe sich in einem nahegelegenen Gebäude, in dem gerade eine Party stattfand, verschanzt. Als die Polizei eintraf seine sie nicht bereit gewesen, herauszukommen und mit der Polizei zusammen zu arbeiten. Daraufhin hätten die Beamten 39 Jugendliche wegen versuchten Mordes verhaftet. (MS)

Loading...