Silvester-Massenschlägerei in hoch migrierter Kölner Hochhaussiedlung und weitere „nette“ Silvestermeldungen

Foto: Pixabay/Collage

Köln – Im hoch migrierten Brennpunktviertel Auf dem Kölnberg kam es in der Silvesternacht zu einer Massenschlägerei, die nur durch eine Hundertschaft der Polizei beruhigt werden konnte.

Auf dem Kölnberg, einer berüchtigten, hoch migrierten Hochhaussiedlung im Kölner Stadtteil Meschenich, wo mehr als 60 Nationen offensichtlich wenig friedlich zusammen leben, wurde in der Silvesternacht ein Wohnungsbrand gemeldet. Dieser konnte – wie der Focus berichtet – relativ schnell gelöscht werden. Dann jedoch spitzte sich die Lage zu. In einer der Hochhauskomplexe kam es zu einer Massenschlägerei bei der laut Polizeiangaben bis zu 50 Beteiligte aufeinander einprügelten.

„Das war eine große Tumultlage, wir mussten erhebliche Polizeikräfte anfordern“, so die Beschreibung der Lage durch die Polizei. Die Einsatzhundertschaft rückte mit schwerer Schutzkleidung und Maschinengewehren an. Mehrere Polizisten und auch Beteiligte der Massenschlägerei seien verletzt worden. Insgesamt kam es zu drei Festnahmen. (SB)

Karlsruhe – Wie auch zum vergangen Jahreswechsel versammelten sich im Stadtgebiet Karlsruhe mehrere tausend Personen auf den öffentlichen Plätzen. Auf dem Schlossplatz konnten circa 2.000 Personen gezählt werden, etwa 1.000 Personen davon mit Migrationshintergrund, die insbesondere durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern auffielen und diese auch gezielt in die Menschenmenge schossen. Dabei erlitt ein 3-jähriges Mädchen eine Augenverletzung und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Vermutlich aufgrund der Gefährdung durch die Feuerwerkskörper verließ ein Großteil der Besucher die Örtlichkeit. Eine etwa 20-köpfige afghanisch- syrische Personengruppe beging drei Körperverletzungsdelikte. Die Tatverdächtigen konnten festgenommen werden.

Und hier eine erste Bilanz:

Konstanz – Eine 28-Jährige wurde am 01.01.2019, 01:40 Uhr, an der Bushaltestelle in der Riedstraße in Konstanz (Haltepunkt Wollmatingen) Opfer sexueller Gewalt. Ein bislang unbekannter männlicher Täter, vermutlich ein Marokkaner, näherte sich der Bushaltestelle und vermummte hierbei sein Gesicht mit einem Schal. Zunächst telefonierte er, ging dann aber unvermittelt auf die Geschädigte zu und griff ihr in sexueller Absicht zwischen die Beine. Als sich die Geschädigte heftig wehrte und um Hilfe schrie, schlug ihr der Täter mit der Faust in das Gesicht und ergriff ihren Kopf. Hiergegen wehrte sich die 28-Jährige, indem sie dem Täter in den Finger biss. Aufgrund dieser Gegenwehr ließ der Täter von der Frau ab und flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung eines Lebensmittelmarktes in der Riedstraße. Die Geschädigte erlitt eine blutende Wunde im Gesicht und einen Zahnschaden. Sie wurde mit einem Rettungswagen zur Behandlung in das Krankenhaus Konstanz verbracht.

Berlin – In der Kulmer Straße (Schöneberg) sind nach BILD-Informationen am frühen Dienstagmorgen ein Mann und eine Frau durch Messerstiche schwer verletzt worden.

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