Neu auf dem „Flüchtlingsmarkt“: Menschen aus Venezuela – Wann kommen die ersten Kannibalen?

Auf dem Flughafen von Caracas - direkt nach Deutschland? (Foto: Von sunsinger/Shutterstock)

Angela Merkels weltweit geltende Einladung hat mittlerweile auch das über 8.500 Kilometer weit entfernte Venezuela erreicht. „Tag24“ vermeldet jetzt, dass alleine im Bundesland Sachsen 350 Flüchtlinge aus diesem südamerikanischen Land „gestrandet“ sind. 2017 wurden etwa 290 Asylbewerber verzeichnet. Es geht also auch hier „bergauf“. Schuld daran soll die katastrophale Versorgungslage sein, die dieses ohnehin schon arme Land heimgesucht hat.

Unklar dagegen ist, wie es die Flüchtlinge ausgerechnet nach Deutschland verschlägt. Es gibt einige Länder, die wirtschaftlich ebenfalls gut dastehen und nicht so weit entfernt sind. Kommen die per Flugzeug? Und wenn ja, wer zahlt die Flüge? Die armen Flüchtlinge können es ja nicht sein. Oder sind schon NGO-Schiffe an der südamerikanischen Küste unterwegs und fischen die armen Leute ab, um sie dann über den Teich zu bringen?

Wenn das so weitergeht, können wir damit rechnen, dass bald auch die Buschmänner und Kannibalen Deutschland bereichern werden.

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