Kein Bier für Politiker! – Bis 1.000 Euro Belohnung für Zivilcourage

eigentümlich frei

Den Freunden der Freiheit aber: Prosit Neujahr (Bild: shutterstock.com/Von S_Photo)
Den Freunden der Freiheit aber: Prosit Neujahr (Bild: shutterstock.com/Von S_Photo)

Die libertäre Zeitschrift eigentümlich frei verspricht Gastwirten und Restaurantchefs 1.000 Euro Belohnung, wenn sie Politiker der etablierten Parteien (CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP) einmal nicht bedienen und ihrer Räume verweisen. Die ersten drei Lokal-Eigentümer, die dies im neuen Jahr nachweisen, erhalten die ausgelobte Geldsumme und eine Urkunde für Zivilcourage.

Zum Hintergrund: Die bayerische AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner wollte im November 2018 in der „Goldenen Bar“ im Münchner Haus der Kunst essen gehen. Sie wurde vom Lokalbesitzer auf Grund ihrer ihm nicht genehmen politischen Gesinnung hinauskomplimentiert. Zahlreiche Mainstreammedien – unter Anderen die „FAZ“ – unterstützten den Rausschmiss publizistisch. Bereits im Jahr 2016 warb das Berliner Nobelrestaurant „Nobelhart & Schmutzig“ damit, keine AfD-Politiker zu bedienen. Auch diese Aktion erntete Beifall in den etablierten Medien.

Im Fall der bayerischen AfD-Politikerin zitierte die „tz“ die Rechtanwältin Sandra Warden, die auch Geschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes in Berlin ist: „Jeder Unternehmer darf im Rahmen seines Hausrechts und der Vertragsfreiheit entscheiden, wen er beherbergt und bewirtet – oder wen nicht.“ Nun wird die allgemeine Vertragsfreiheit von Wirten und anderen Unternehmern durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) eingeschränkt. Nach diesem darf kein Kunde etwa wegen seines Geschlechts, seiner Religion, der ethnischen Herkunft, einer Behinderung oder sexueller Identität diskriminiert werden. „Die politische Haltung eines Menschen ist hingegen kein verbotenes Diskriminierungsmerkmal im Sinne des AGG“, betonte Warden. Deshalb, so fügte sie hinzu, „ist die Entscheidung eines Gastronomen oder Hoteliers, mit bestimmten Parteien oder Angehörigen von Parteien keine Verträge abzuschließen, seine eigene, freie Entscheidung.“

Die libertäre Zeitschrift eigentümlich frei verteidigt seit mehr als 20 Jahren vehement das Recht von Privatleuten und Unternehmern, Geschäftspartner und Kunden auszuwählen und auch ausschließen zu dürfen. Insofern lehnt sie auch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz als Zumutung und permanenten Angriff auf die Eigentumsrechte und die Vertragsfreiheit ab. Eine entschieden freiheitliche Haltung, die vor wenigen Jahrzehnten übrigens noch jeder Liberale und Konservative und die gesamte bürgerliche Presse in diesem Land teilte.

Diskriminiert wird schließlich immer. Wer Brötchen eines Bäckers kauft, diskriminiert den anderen, und das kann auch gar nicht anders sein. Bedenklich wird Diskriminierung erst, wenn der Rauswurf immer nur eine bestimmte Gruppe trifft, andere aber nicht. Wenn man eine solche Entwicklung zu Ende denkt, droht ein Land ins Totalitäre abzugleiten. Deshalb ruft eigentümlich frei nun eine Aktion, die für soziale Gerechtigkeit beim Rausschmiss von unangenehmen Politikern sorgen soll, ins Leben.

Politiker sind mit ihren ständigen Eingriffen ins private Leben, in die Eigentumsrechte und in die Vertragsfreiheit, mit ihrem Steuerraub und Regulierungswahn ohnehin sowas wie die Geißel der Menschheit. Gegenüber der AfD wurde ein Anfang gemacht, ihnen das gelegentlich auch klar zu machen. eigentümlich frei meint: Höchste Zeit, es auch Vertretern der anderen Parteien zu zeigen, schon um eine ins Totalitäre wuchernde politische Diskriminierung auszuschließen!

Die Zeitschrift eigentümlich frei bittet ihre Leser und Freunde um breite Unterstützung der Aktion: Bitte teilt diese Auslobung in den sozialen Netzwerken, auf Blogs und Infoseiten der Alternativen Medien und wo immer sonst dies möglich ist – macht insbesondere Gastwirte auf diese Aktion aufmerksam! Und bitte helft uns auch finanziell durch Spenden „Stichwort: Belohnung für Zivilcourage“, sodass eigentümlich frei mit entsprechenden Geldern auch nach den ersten drei Gewinnern die Aktion verlängern kann. Helft alle mit bei der eigentümlich freien Gleichstellungsbeauftragung zum Jahresstart: Kein Bier für Politiker!

Der Artikel erschien zuerst auf eigentümlich frei.

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54 Kommentare

  1. Dümmer geht immer…

    – Was hat es noch mit Zivilcourage zu tun, wenn es bezahlt wird?

    „Wer Brötchen eines Bäckers kauft, diskriminiert den anderen,…“
    – Nein, ich suche mir nur den besten Bäcker aus.

    – Wird auch bei Zivilcourage bei Schlägereien etc. Preisgeld geboten?!

    Nette Hetze und vor allem versucher „Moneygrab“.

    Würde diese Zeitung nicht Geld machen wollen, sondern wirklich Zivilcourage
    unterstützen, dann hätten sie lieber Antifa-Opfer unterstützen sollen (Wirte und Vermieter)

  2. Po-litiker sollten grds. weniger trinken, dann würden sie vielleicht nicht so bescheuerte Entscheidungen treffen?

  3. Ich halte die Aktion nicht für gut, denn wer Charakter hat, begibt sich nicht auf das Niveau von Diskriminierung wegen politischer Gesinnung. Denn das steht im Widerspruch zu unserer Verfassung, unserem christlichen, humanistischen bzw. – politisch – liberal-konservativen Wertefundament. Dass Sozialisten, inkl. derer in der CDU, Andersdenkende gerne diskriminieren, ausgrenzen und deren freie Meinungsäusserung einschränken, haben sie schon reichlich bewiesen. Frei von gesellschaftlichen und religiösen Werten folgen sie ausschliesslich ihrer politischen Ideologie, mal gegen Juden, mal gegen Christen gerichtet, vielleicht demnächst sogar gegen Muslime gerichtet, mal gegen Behinderte gerichtet, mal gegen ungeborene, aber lebensfähige Babys gerichtet, mal gegen Kapitalisten gerichtet und mal in derem Dienste gegen die Arbeitnehmerschaft gerichtet, betreiben sie stets ein gefährliches Experiment mit Gesellschaft und Wirtschaft, das auch schon gehörig schief gegangen ist und dies vielleicht bald wieder tut.
    Warum nur fällt es uns so schwer, an unseren freiheitlich demokratischen Werten auf christlich oder humanistischer Grundlage festzuhalten?

    • Ich halte das auch für Kindergarten Niveau. Ähnlich wie das schlechte Benehmen der Altparteien im Bundestag. Da sollte man einfach drüber stehen und weiter seine Arbeit machen.

    • Ja…Ihr kleinen Träumerchen könnt an EUren gesetzchen festhaklten, während Die, die Alles zu verantworten haben, diese Gesetzcjhen gar nicht bweachten und sie auch noch löschen und / oder verändern, bis sie zu ihren machenschaften passen.

      Da steht Ihr nun, Ihr kleinen Träumerchen, mit Euren erloschenen und veränderten gesetzchen, die Euch dann Nichts mehr helfen, und fragt Euch dann, ob es nicht besser gewesen wäre, nicht schon viel früher auf die Gesetzchen zu scheißen und andere, weitaus effektivere Wege zu gehen, die wirklich veränderung gebracht hätten.

      Dann wird es jedoch zu spät sein.

      Ihr keinen Träumerchen.

  4. Wie schnell wird man/frau Reichsbürger/in und somit Dissidenten, also politisch Verfolgte der BRD?

    So wird man Reichsbürger, ein Lehrstück für den Verfassungsschutz, dem mitlesenden…

    Um dem Gesetz Genüge zu tun, wurde 2014 (der Unterfertigende) und 2016
    (die Unterfertigende) für das Mitführen einer CN- und Pfefferspraydose ein
    Kleiner Waffenschein beantragt. Diese Kleine Waffenscheine wurden erteilt, weil es keine Gründe gab, die Dokumente zu verwehren(!). Die Unbedenklichkeit und Zuverlässigkeit waren somit gegeben. Seit Ende Dezember 2016 betrachtet die Landesregierung NRW die Unterfertigenden als „Reichsbürger“ und erklärt die Unterfertigenden zu „Staatsfeinden“. Der PP von xxxx, Herr xxxxxx, drohte ein hohes Zwangsgeld an, um die Rückgabe der Kleinen Waffenscheine innerhalb von 14 Tagen erfolgen zu lassen.

    Warum sehen die Kommunalbehörden die Unterfertigenden in Verbindung mit „Reichsbürgertum“?

    Mitte 2008 überprüften die Anzeigenerstatter ein behördliches Schreiben des Landkreisamts Demmin auf Authentizität und haben es als echt bestätigt bekommen (siehe Anlage: Demmin – keine BRD Staatsbürgerschaft). Die Kommune Stadt xxxxxx wurde vergeblich um Stellungnahme gebeten, woraufhin den hiesigen Behörden die Zurückweisung der vorgeblichen Staatsbürgerschaft „deutsch“ erklärt und die Hauptverantwortlichen der Behörden darauf hingewiesen wurden, dass die BRD de facto kein eigenständiger Staat sein kann, sondern, wie in verschiedenen „abstrusen Verschwörungstheorien“ behauptet wird, tatsächlich eine NGO /OMF sein muss (NGO = Nicht-Regierungs-Organisation / non-governmental organization // OMF =Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft).

    Die Polizei© nimmt Jahre später im März 2017 (!) Bezug auf
    den Vorgang und sieht in den Anzeigenerstattern gefährliche
    „Reichsbürger“, denen allesamt die Eigenschaft der Unzuverlässigkeit
    oktroyiert wurde. Dieses beschmutzt den guten Leumund und die Ehre vorgenannter Personen, ist eine Unterstellung basierend auf einer fragwürdigen Prognoseentscheidung und eine unzulässige Verallgemeinerung. In der Quintessenz dieser pauschalen Unterstellung gelten „Reichsbürger“ nicht nur als unzuverlässig, sie sind nach öffentlicher Verlautbarung von NRW Innenminister Ralf Jäger erklärte Staatsfeinde. Die Unterfertigenden sind nun politisch verfolgte Personen; obwohl um Sachaufklärung und Wahrheit bemüht, und gelten doch paradoxerweise als Demokratie- und Staatsfeinde dieses Landes. Gemäß Veröffentlichungen des xxTagesblattxx und des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen werden die Anzeigenerstatter auf das Übelste diffamiert, und von Herrn Ralf Jäger in verschärfter Form in die direkte Nähe von Rechtsextremen, Holocaustleugnern, Querulanten, Verschwörungstheoretikern und STAATSFEINDEN angesiedelt.

    Wir weisen explizit darauf hin, dass wir weder eine irgendwie geartete Nazi- oder Naso-Diktatur oder Rechtsnachfolgerin, noch eine andere faschistische und/oder Menschenrecht verachtende Organisation unterstützen oder mit jener zusammenarbeiten oder uns selbige in diesem Lande wünschen !

    Mit freundlichen Grüßen,
    Karin und Klaus xxxx

  5. Doch kein Bier: „Kein Prost auf unsere Politiker“

    Bier war nicht immer das, was wir heute darunter verstehen. Die alten Ägypter vergärten halbgebackenes Brot, die Kelten kannten schon mehrere Sorten unter anderem ein Bier mit Honig.
    Im Mittelalter kam die Farbe des Bieres nicht allein vom Malz, sondern auch von Rinde oder Ruß.
    Manches, wie zum Beispiel Stechapfel und Bilsenkraut, ist außerordentlich giftig,
    erzeugte Halluzinationen beim Biertrinker.

    Auch Todesfälle gab es angeblich.

    Also warum Bier verbieten rein in den Schlund schlechter als jetzt kann es mit den System
    betroffenen Politikern ja nicht mehr werden.
    Das die das bald auf der Straße schlürfen sollen ist doch schon mal ein guter Anfang.
    Zusammen mit den Quartalstrinkern in den dunklen Ecken des HARTZ IV Wohlsands
    werden die sicherlich nicht so ruhig zum Genus kommen.

    Aber wie gesagt:

    Bismarck hat 1881 in einer Rede vor dem Reichstag gesagt:
    „Es wird bei uns Deutschen mit wenig so viel Zeit totgeschlagen wie mit
    Biertrinken.“
    Gebt mir mal nee Pulle Bier sonst Streik ich hier!

    Ob‘s dem Kellner leid tat oder ob er sich doch gefreut hat bleibt sein Geheimnis!

    Kellner verschüttet 5 Gläser Bier über Angela Merkel!

    • (…)Manches, wie zum Beispiel Stechapfel und Bilsenkraut, ist außerordentlich giftig,
      erzeugte Halluzinationen beim Biertrinker

      Ich weiß jetzt, was faßweise in der Reichstagskantine gesoffen wird…

  6. Wieso denn nur beim Bierausschank? Ich denke wir sollten den Damen,Herren und Diversen überall ihr eigenes Rezept verabreichen.

  7. Ach je, ‚eigentümlich frei‘: Vor mehr als acht Jahren waren Eure Beiträge noch wirklich frei – ab da galt Knete für jeden interessanten Beitrag.

    Und jetzt auf einmal 1.000 Euro Kopfgeld? Mit Zivilcourage der Tempeltrinker geht das schneller und effizienter.

    Und wenn Frau Doppel-Name Bier trinken geht, hat sie durchaus die Wahl.

  8. In welcher Zeit leben wir? Sind wir in einer Zeitschleife rein gerutscht und wieder in die Zeit 1033 bis xxx angekommen? Nur, dass sich da einiges geändert hat.

    So z.B. dass die Faschisten nun strenge Kommunisten geworden sind?

  9. Eigentlich würde ich jetzt sagen das man nicht auf das Niveau runter gehen muss aber andererseits…eigentlich sind wir viel mehr, zieht man mal die Masse der Menschen ab die ein Kurzzeitgedächtnis hat und den Fall von München eh schon vergessen hat bzw. höchstwarscheinlich eh nicht realisiert hat das da was passiert ist. Hier und da muss man den Ball auch mal zum Gegner zurück spielen um ihn in einer grandiosen Aktion wieder abzunehmen…

  10. „Kauft nicht beim Juden“…
    Mehr sage ich nicht.

    Ich weiß, der entscheidende Satzteil des Zitats fehlt…

  11. Die sozialistische Merkel-CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE-Einheitspartei denkt wohl man könnte ungestraft in „Deutsche, kauft nicht bei Juden“-Manier auf AfD-lern herumhackem.

    Diese Faschist*Innen merken selbst gar nicht mehr, was für Auswirkungen ihre (Un-)Politik hat!

    Wehret den Anfängen!
    Weg mit der sozialistischen Einheitspartei!

  12. Sind wir schon wieder soweit ? Das ist wirklich 1:1 1933, wo es auch hiess kauft nicht bei Juden.
    Muss mir mal die Bewertungen dieser Gastwirte bei TripAdvisor anschauen.

    • Wir sind schon weiter wie 33.
      Und das läuft schon sehr lange.
      Mal sehen, ob ich das noch finde, aber es gibt da ein Rundschreiben vom DeHoGa, ist schon jahrealt, da wird darauf hingewiesen,
      Vertreter von Nationalen Parteien nicht zu bedienen.
      Udo Voigt ist deshalb, vor vielen Jahren, aus einem Wellnesshotel verwiesen worden.
      Das ging damals bis vor den EuGHMR, aber erst Jahre später.

  13. Jetzt brauchen wir nur noch große Bürger Schlägertrupps, die denn
    Antifanten so richtig den Schädel einschlagen und dann nichts wie weg.
    Und die Antifanden laufen sehr schnell wenn sie bar auf die lichter bekommen. Die
    Polizei muß in ihrem interesse da bisschen wegsehen, sonst wird die auch mit aufgemischt
    am Ende und das wollen wir ja nicht.

    • Meine Bestellung, Balaclava ( 3-Loch Gesichtsschutz, -maske und Tactical, schnittfeste Handschuhe habe ich schon erhalten.

    • Ich denke das werden irgendwann andere machen. Antifanten sind auch Kuffar. Ich halte es für schlauer die Hirnies zu ignorieren. Denen ist eh nicht zu helfen da sie beratungsresistent sind.

  14. Die Methode, Gegnern ihre eigene Medizin schmecken zu lassen, wirkt meistens recht effektiv. Die größte Schmach für den Feind ist, mit den eigenen Waffen geschlagen zu werden. Das gilt insbesondere für die Nazikeule. Als Gastwirt würde ich mich allerdings kpl. unpolitisch verhalten.

  15. Meine Eltern sagten: „Man darf nicht Gleiches mit Gleichem vergelten“. Sie sagten aber auch: „Wer nicht hört, muss fühlen“. Ich sage 2019: „Actio et reactio“.

    • Wie bekommt man einen jungen Hund stubenrein? Man drückt seine Nase fest in seine eigenen Exkremente. Spätestens nach dem dritten Mal kackt der nicht mehr auf den Teppich.

    • Stimmt.
      Aber ob das bei den Ungewaschenen von der Antifa,
      oder den Flüchtilanten hilft?
      Ein Welpe begreift das, weil der über den nötigen IQ verfügt.
      Hatte ja selbst schon genug junge Hundis.
      Meinste, die begreifen das?
      Ansonsten, wünsche ich noch ein gutes Neues.
      Gruß Fx

    • @Vox: sind Sie wahnsinnig? Ich hoffe, Sie haben keinen Hund oder sonstige Tiere. Und wenn doch … auf dass die Ihnen im Schlaf in den offenen Mund kacken. Vielleicht machen Sie dann mal über Tierhaltung schlau.

  16. Ob man sich auf das gleiche SED/Naziniveau der Altspastipartein und kleinen Nazigastwirten herablassen muss/will, darf jeder Wirt selbst entscheiden. Befürworten würde ich solche Assiaktionen auf der rechtschaffenen Seite nicht.
    Man muss den AltparteiSedNazis ihre NaziStasimethoden nicht nachmachen.

  17. Die ach so kluge Frau Rechtsanwältin unterschlägt bei ihrer Aufzählung der Schutzgüter des AGG geflissentlich die ausdrücklich genennte „Weltanschauung“, die auch den Diskrimi-nierungeschutz politischer Anschauungen umfaßt, jedenfalls solange sie nicht gegen das GG verstoßen. Der BGH ist da zwar anscheinend anderer Ansicht, aber letztlich dürfte bezüglich der berühmt-berüchtigten „richtlinenkonformen Auslegung“ da ausnahmsweise einmal der EuGH seine Existenzberechtigung zeigen, Vgl. Palandt-Ellenberger; BGB, 77.Aufl. 2018, RN. 5 zu Einl., RN. 5 zu § 1 AGG

  18. Schöne Aktion. Ich bezweifele aber, daß sich Gastwirte finden lassen. Die Altparteienpolitiker sitzen mit ihrer SAntifa noch am längeren Hebel. Es gibt genügend Beispiele, wo Gaststätten durch die SAntifa nicht nur verwüstet, sondern ganze Gastwirtexistenzen durch Lokalpolitiker vernichtet wurden. Und ob Gastwirte Afdler bedienen oder Altparteien-Politiker nicht bedienen, kommt dabei auf das Gleiche raus.

  19. Da sollten sich möglichst viele Restaurantbesitzer und Hoteliers anschließen. Dann merken die anderen Parteien mal was es bedeutet, als gewählte Partei an den Pranger gestellt zu werden.

    • Da sich die Einheitslokalpolitiker gerne immer in den selben Lokalen treffen sollten sich die AfD Mitglieder sich da auch treffen. Mal schauen was dann passiert wenn am Nebentisch die Blauhemden sitzen.

    • So schnell sind die nicht. Und es wäre doch wirklich interessant was die Lokalpolitiker der Lokalpresse erklären warum sie dann da nicht eingegriffen haben falls das wirklich passieren sollte

  20. Ich habe da einen besseren Vorschlag zu machen. Bei uns im Nachbarort veranstaltet der SPD Ortsverein einmal im Jahr ein Grillfest. Ich würde da gerne mit meinem Blauen T-Shirt hingehen ein Bier trinken und darauf warten endlich mal von den Roten „gestellt“ zu werden. Wer aus der Landshuter Gegend würde da mitmachen?

    • Hört sich lustig an, ich würde das aber trotzdem lieber bleibenlassen, denn Parteiveranstaltungen wie ein Grillfest dürften nach allseitigem stillschweigendem Übereinkommen nur aufgemischt werden, wenn sie von der AfD ausgerichtet worden sind.

    • Das hat doch Michael Stürzenberger bereits versucht. Die SPD hat von ihrem Hausrecht Gebrauch gemacht und ihm den Zutritt verwehrt. Er hat sich jedoch nicht einschüchtern lassen, ist auf dem Bürgersteig stehen geblieben und hat von dort aus versucht, mit den SPD-lern zu diskutieren. Hat nicht geklappt. Von Ignorieren bis Beschimpfen und Bedrohen war alles dabei…

    • Wenn das Gelande der SPD gehört ist das ja rechtens. Aber wenn es sich um öffentlichen Grund handelt schaut das schon anders aus. Und ehrlich, wie wollen sie mich denn beschimpfen? „Demokrat“ ist ja schließlich NOCH kein Schimpfwort. Und mal ehrlich, ich bin zwar auch schon älter, aber die, die mich bedrohen wollen sind noch viiiel älter als ich.

    • @FX. Meinetwegen auch ohne Unterhose. – falls sie sich nicht schämen und auf dem Boden des Grundgesetzes diskutieren können.

    • Natürlich können wir auf der Grundlage des GG diskutieren.
      Wenn nicht, dann würde das auch für die AfD gelten.
      Deren Parteiprogramm ist mit unserem großteils identisch.
      Auch sind viele Texte auf deren Wahlplakaten von uns.
      Solche habe ich schon vor 10 Jahren bei Wahlen aufgehangen.

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