Hamburg: Feuerwehr muss bei Rettungseinsatz mit Maschinenpistolen beschützt werden

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Hat dieser Tage viel zu tun: Die Feuerwehr in Hamburg (Foto: Fotolia/Benekamp)

Das neue Jahr beginnt, wie das alte geendet ist: Unsere Sicherheitskräfte und Helfer sind Opfer von Migrantengewalt. Die „Bild“ vermeldet, das am Neujahrsmorgen so gegen 2 Uhr die Feuerwehr gerufen wurde, weil es in einer Shisha-Bar eine Messerstecherei gab.

Die Rettungskräfte der Feuerwehr, begleitet von sieben Streifenwagen der Polizei waren schnell am Tatort, am Barmbeker Markt. Doch da wartete schon ein völlig wild gewordener Mob auf sie. Einen zufällig vorbeikommende Feuerwehrwagen wollten die Shisha-Raucher sogar stürmen.

Zusätzliche Einsatzkräfte, mit Maschinenpistolen bewaffnet, versuchten Herr der Lage zu werden.

Die Fahndung nach den Aufwieglern und dem Messerstecher verlief bislang erfolglos.

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