Linksextremist und gleichzeitig Kameramann beim ZDF: Kein Problem!

Kameramann mit richter Einstellung (Bild: Screenshot)
Kameramann mit richter Einstellung (Bild: Screenshot)

Beim „ZDF-Winterinterview“ mit Wolfgang Schäuble (CDU) im ZDF trägt ein Kameramann ganz offen und ohne irgendwelche Probleme zu bekommen eine ANTIFA-Jacke mit „Brüllen – zertrümmern und weg“ der linksradikalen Punkband Slime, die unter anderem den Antifa-Schlachtruft „A.C.A.B (All Cops are Bastards = alle Bullen sind Schweine)“ in Deutschland populär machte.

Einen seltenen Einblick in diese Voraussetzungen und das geistige Innenleben des Mainzer Senders gewährte gestern das ZDF-Team der „heute“-Sendung in den Hauptnachrichten um 19 Uhr. Wie PI berichtet, wird vom öffentlich-rechtlichen Sender eine Vorschau auf das „ZDF-Winterinterview“ mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble beworben.

Hierbei des Öfteren immer wieder im Bild: ein Kameramann mit der „richtigen“ Einstellung – plakativ zur Schau getragen auf seinem T-Shirt: Die martialisch gestreckte Linksextremisten-Faust sowie die Aufschrift „Brüllen, zertrümmern und weg“ schob sich sowohl in Minute 1:18, wie auch bei 2:27 Min. ins öffentlich-rechtliche Bild.

Das "ZDF-Winterinterview" mit Wolfgang Schäuble wird von Kameramann mit Antifa-Dress aufgenommen. (Bild: Screenshot)

Der Songtitel, der das Motto der G-20-Gegner von Hamburg oder der potenziellen Polizistenmörder des Hambacher Forstes zeigt, stammt von der Punk-Gruppe „Slime“. Diese haben sich als „antifaschistische“ Band schon früher einen Namen gemacht, berichtet PI weiter. Besonders bekannt und zum Gegenstand von Ermittlungen wurden sie durch das Lied „Wir wollen keine Bullenschweine“.

Die durch den ZDF-Kameramann beworbene Band brillierte auch durch das Lied „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“:

Deutschland muss sterben (Bild: Screenshot)
Deutschland muss sterben (Bild: Screenshot)

„Dass das ZDF bevorzugt Linksextreme einstellt, war anzunehmen. Dass diese jedoch nicht nur in der Redaktion ihre Strippen ziehen, sondern sich mittlerweile auch offen im Kamerateam zu erkennen geben, ist bezeichnend für den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“, bemerkt Johannes Huber, AfD-Bundestagsabgeordneter auf Facebook.

Ob ein ähnlicher Aktivismus wie im Mai 2018 an den Tag gelegt wird, als der linksextremistische, kommunistische Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) der Uni Köln durchdrehte, weil Mitarbeiter einer Baufirma an der Hochschule in Kleidung der Marken Thor Steinar (die Marke hat seit 2008 einen neuen Eigentümer – ein arabisches Unternehmen mit Sitz in Dubai) und Landser gesichtet wurden, kann eigentlich jetzt schon beantwortet werden. Der mit Zwangsgebühren bezahlte linksextremitische Kameramann wird sich mutmaßlich auf seine Meinungsfreiheit berufen können. (SB)

Loading...