120 Dezibel kurz vor Silvester in Köln

120 Dezibel in Köln (Bild: 120 db)
120 Dezibel in Köln (Bild: 120 db)

Köln – Die Silvesternacht steht kurz bevor und in Köln wird sich ordentlich für die Feierlichkeit gerüstet. Rund um den Dom entstehen Sicherheitszonen mit Taschenkontrollen und sogar eine „mobile Beratungsstelle“, bei der Frauen, die Opfer einer Sexualstraftat geworden sind, Hilfe bekommen, wird eingerichtet. Die Aktivistinnen von 120 Dezibel waren vor Ort und klären auf. 

120 Dezibel in Köln (Bild: 120 db)
120 Dezibel in Köln (Bild: 120 db)

Seit den Vorkommnissen 2015/16 sind Sicherheitszonen mit Taschenkontrollen und mobilen Beratungsstellen zum Jahreswechsel in der rheinischen Domstadt bittere Realität und können als Folge der maßlosen Migrationspolitik der Bundesrepublik verbucht werden.

Um zu verdecken, welch massiven Schaden die innere Sicherheit bereits genommen hat, wird in Köln ein maximales Security-Programm gefahren. Hunderte Beamte der Polizei, der Bundespolizei, Ordnungspersonal der Stadt und privaten Sicherheitskräfte sollen für – durch Angela Merkels Politik abhanden gekommene  – Sicherheit sorgen. Um die Sicherheit der an den Silvesterfeierlichkeiten Teilnehmenden zu erhöhen, hat die Stadt Köln in Zusammenarbeit mit der Polizei ein Lkw-Fahrverbot für die Innenstadt verhängt. Die Stadt leistet ein mobiles Beratungsangebot für Frauen und Mädchen, die – wie es der Kölner Stadtanzeiger lapidar formuliert – „von sexualisierter Gewalt betroffen sind.“

Um auf die Probleme der Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum aufmerksam zu machen, waren die Aktivistinnen von 120 Dezibel am Sonntag – kurz vor Jahreswechsel- in der Kölner Innenstadt unterwegs.

Unter dem aufgespannten Banner der sogenannten „Schutzzone“, die rund um den Kölner Dom eingerichtet wurde, spannten die Aktivistinnen von 120 Dezibel ihr Banner: „Köln, Freiburg, Kandel – Europas Töchter klagen an!“ auf. In der Fußgängerzone wurde Infomaterial verteilt. (SB)

Das Kampagnenvideo von 120 Dezibel wurde von Youtube gelöscht. Hier ein Reload:

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