Rheine – Hund rettet Frauchen vor Grapschern

Rheine - Hund rettet Frauchen vor Grapschern

Symbolbild: Hund rettet Frauchen vor Grapschern; © jouwatch
Symbolbild: Hund rettet Frauchen vor Grapschern; © jouwatch

Rheine – Eine junge Frau war in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag mit ihrem Hund unterwegs, als sie in der Gasse zwischen dem Kannengießer Haus und der Straße „Auf dem Hügel“ auf zwei Männer traf. Die Fremden packten die junge Frau, schlugen und begrapschten sie unsittlich, wobei die Frau leicht verletzt wurde. Die Männer unterhielten sich während des Angriffs in einer ausländischen Sprache. Der Hund fing schließlich an, laut zu bellen, woraufhin die Männer die Flucht ergriffen. Eine Personenbeschreibung konnte die Geschädigte nicht abgeben. Die Polizei sucht Zeugen. (BH)

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43 Kommentare

  1. Sollten die Typen gefasst werden, dann wird deren Anwalt ( ggfls. mit Unterstützung einiger …helfer) denen raten, Anzeige gegen die Frau zu erstatten. Die haben nämlich nun wegen dem Hund – diese böse Bestie – ein Trauma . Als Ergebnis bekommt die Frau dann den Hund weggenommen und muß Schmerzensgeld zahlen.
    Für´s Grapschen gibt es an die Typen eine Aufforderung zur Teilnahme am Flirtkurs, damit die lernen, wie Frauen „erobert“ werden wollen.

  2. Der Hund ist aber sehr harmlos, wenn er nur bellt! Wahrscheinlich handelt es sich um einen kleinen Hund, da seine Anwesenheit die Männer zunächst nicht abgeschreckt hat.

    • Hallo

      Also wenn es ein ganz großer und besonders starker Hund sein soll, dann würde ich einen Kangal empfehlen. Ein Hütehund mit einem starken Beschützerinstinkt. Richtig gehalten und erzogen ist er ein geduldiger und gutmütiger und kinderfreundlicher Familienhund, der schon von Natur aus die Eigenen beschützt. Er zählt zu den ältesten Hunderassen der Welt (5000 Jahre) und wird seit je her als Hütehund, der zum Schutz von Viehherden gegen Wölfe und Bären(!) eingesetzt. Das sind gewaltige Tiere mit einem massiven Schädel, lauter, tiefer Stimme und einem riesigen Maul, groß genug das ein Schädel hineinpasst und mit genug Kraft, das dieser auch geknackt werden kann. Kangals können bis zu 80, 85 Kilo schwer werden. Wer so bescheuert ist, sich mit so einem anzulegen ist selbst schuld.
      Wer es etwas kleiner will, der ist mit einem Schäferhund gut beraten. Belgische Schäferhunde sind etwas beißfreudiger, weshalb sie auch oft von Wachdiensten, Polizeieinheiten und auch in der Armee eingesetzt werden. Deutsche, Ostdeutsche und Belgische Schäferhunde sind gelehrig, haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten und eignen sich gut als Schutz- und Begleithunde, wenn sie entsprechend ausgebildet und von kundiger Hand geführt werden.
      Allgemein ist die Ausbildung und die Führung wichtig, weshalb jeder, der sich entschließt einen Hund als Schutz- und Begleithund anzuschaffen gut beraten in einen Verein einzutreten um sich und den Hund dort ausbilden zu lassen. Kangals dürfen nicht zum Schutzhund ausgebildet werden, da sie sonst unberechenbar werden können. Sie bringen aber alle notwendigen Instinkte von Natur aus mit.
      Von Kampfhunderassen rate ich ab. Solche Hunde sind nur was für wirklich kundige Besitzer, die viel Erfahrung mit Hunden haben und über detaillierte Kenntnisse über solche Rassen verfügen.

      Grundsätzlich sollte ein Hund bei einem ordentlichen Züchter gekauft werden und über alle Papiere und Urkunden verfügen. Niemals im Ausland oder irgendwelchen fragwürdigen Züchtern, die mit den Hunden nur Geld machen wollen. Erkundigen Sie sich bei den örtlichen Verbänden und Vereinen nach einem guten Züchter. Man wird Ihnen dort gerne weiterhelfen. Gute Züchter inserieren meist nicht. Sie werden von Mund zu Mund weiterempfohlen. Ideal ist es, wenn der Züchter selbst auch Hunde ausbildet. Also im Hundeverein aktiv ist und Schutzhund Kl. 1-3 usw. ausbildet. Ein Hund sollte niemals früher als im Alter von acht Wochen von der Mutter und aus dem Rudel genommen werden, da er nur so ein gutes Sozialverhalten entwickelt. Besser ist es, den Hund sogar erst im Alter von 3 Monaten dem Rudel und der Mutter zu entnehmen.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Alles gut und schön was Sie schreiben.
      Jedoch kann sich nicht jeder einen Hund für 1500 Euro und mehr mal grad so zulegen.
      Das verlangen Züchter mittlerweile.

    • Muss nicht groß sein. Unser American Staffordshire ist ein mittelgroßer Hund mit einem enormen Familieninstinkt. Der bellt nicht, der schützt sein Rudel und es ist ihm egal, wer das Rudel bedroht, der ist nicht rassistisch.

  3. Komischerweise wechseln bei meinen beiden „Hasen“ südländisch aussehende Männer immer frühzeitig die Straßenseite.

  4. Zeit, die braven Vierbeiner auf die Pretiosen der Asylforderer abzurichten. Spräche sich das rum, wären unsere Frauen besser geschützt, als durch Sprüche des Polit-Packs (eine Armlänge Abstand o.ä.).

  5. Leider geht aus dem Text nicht hervor, um welche Hunderasse es sich gehandelt hat. Wenn es ein Yorkshire Terrier oder Chihuahua gewesen ist, müssen wir damit rechnen, dass diese beiden Hunderassen als gefährliche Kampfhunde eingestuft und verboten werden. Außerdem ist zu befürchten, dass die Angreifer, sollten sie gefasst werden, gegen die Hundehalterin Anzeige wegen Bedrohung mit einer potentiell tödlichen Waffe erstatten werden – und damit durchkommen.

    • @ Matokawa & dibbegugger

      Ihre Schelme ihr habt keine Ahnung! Nur und einzig der kirgisisch-mazedonische Reisenzwergkaputnik aus tasmanisch-westalpiner Reiß- und Beißzüchtung kommt mit seinen 268 Reißzähnen, 22 cm Schulterhöhe und 450 Kilo Kampfgewicht zur Verteidigung des Frauchens in Betracht. Sie werden sagen, dass diesen Hund niemand kennt. Und sie haben recht, denn niemand überlebte eine Begegnung, um darüber berichten zu können. 😉

    • Richtig, Frau Holle

      Das gilt aber eigentlich für jeden Hundebesitzer, der seinen Hund verantwortlich führen will. Wenn ich auf meinen Spaziergängen so sehe, wie sich manche Hund von ihren Besitzern entfernen während Herrchen oder Frauchen schreiend, pfeifend und nach Luft japsend hinerhereiern, könnte ich ne Krise kriegen. Als wir noch züchteten, haben wir uns ganz genau angesehen, wer da einen unserer Schäferhunde kaufen wollte und auch warum und so kam es auch vor, das wir manchen Käufer abwiesen. Manche Leute sind einfach zu schwach und nicht willensstark genung einen Hund zu halten. Das sehe ich auf Wiesen, Feldern und in Wäldern immer wieder. Leider. Und oft sind das wohl auch allzuoft Leute, die auch ihre Kinder antiautoritär erziehen. Was dabei herumkommt, sieht man ja immer wieder. Außer Kontrolle geratene Bälger – Hunde ohne jedes Gehorsam: Meist anzutreffen hinter ein und derselben Haustüre.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Aber nur, wenn man seinen Hund nicht besonders lieb hat. Denn wenn er ein schnellficksuchendes Goldstück beißt, dann kriegt der Hund Knast (= Tierheim) und der Halter eine Anzeige, die sich gewaschen hat. Und mit Chance wird die Geschichte auch umgedreht und plötzlich ist das Opfer der Täter, der seinen Hund auf einen unschuldigen Exoten gehetzt hat und 4 Jahre Bau bekommt.

  6. In Anbetracht des Klientel, das hauptsächlich in Frage kommt, wäre es vielleicht am sinnvollsten, mit einem Schweinchen Gassi zu gehen. Das sind genauso intelligente Tiere wie Hunde, auch sehr anhänglich, ich weiß aber nicht, ob sie stubenrein werden können.

    • Schweine sind sogar sehr reinliche Tiere und stubenrein werden bzw. sind die auch!
      In der Gockelsuche „Schwein stubenrein“ eingeben und Sie bekommen fast 30.000 Antworten. 🐖🐖🐖

    • Herrlich die Vorstellung, daß dann so ein Schwein die Grapscher durch die Gassen jagt! Die sind dann für ihr Leben lang lächerlich gemacht!

    • Sinnvoll wäre es, mit einem Wildeber spazieren zu gehen.
      .
      Hausschweine sind schon reine Tiere (siehe Kommentar von @Edel Traud).
      .
      Allerdings würde ein Schwein auch genügen. Schweine lieben Muslime, oder umgekehrt.

    • „Die Fremden packten die junge Frau, schlugen und begrapschten sie unsittlich, wobei die Frau leicht verletzt wurde. Die Männer unterhielten sich während des Angriffs in einer ausländischen Sprache. Der Hund fing schließlich an, laut zu bellen“

      Die Frau wurde doch verletzt und der Hund hat nur gebellt statt sich gegen die Angreifer zu stellen. Und ein richtiger Hund mit Beschützerinstinkten wäre sofort dazwischen gegangen.

      Denken vergessen und dennoch kommentiert, oder gerade Ischiasanfall?!

    • Tja, DSie haben recht, bei manchen funktioniert das Denken trotz Anstregung nicht! Wo bitte ist aus dem Artikel zu entnehmen, daß dem Hund der Beschützerinstinkt ABERZOGEN WURDE? Versuchen Sie es nochmal, jeder hat eine zweite Chance verdient!

  7. Ich hatte einen Bekannten der hatte eine deutsche Dogge. Der hat immer gesagt, der Hund wäre der erste der flüchten würde.

    • Hallo Zwockel

      Auf einzeln gehaltene Tiere trifft das oft zu, aber nicht immer. Hält man diese Hunde aber zu zweit oder zu dritt, wird´s gefährlich. Da braucht es dann eine robuste und starke Hand um diese Gaunerbande unter Kontrolle zu halten.

      MfG

      Marc Abramowicz

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