Wenn der Schwarze einmal klingelt…wird vergewaltigt

Symbolbild: Vergewaltigung; © jouwatch Collage
Symbolbild: Vergewaltigung; © jouwatch Collage

Es geschah am helllichten Tag und nicht etwa im Park oder in einem Hinterhof – nein in ihrer eigenen Wohnung vergewaltigte wurde am Dienstag kurz vor Mittag in München-Laim eine 61-jährige Frau vergewaltigt. Der mutmaßliche Täter, ein Dunkelhäutiger, hatte geklingelt und als die Frau die Tür aufgemacht hatte, das Opfer zurück in die Wohnung gedrängt und sie auf ihrem Bett vergewaltigt.

Weil sie sich wehrte, schlug er auf sie ein und verletzte sie am Auge. Die Frau liegt jetzt im Krankenhaus, der Täter ist flüchtig.

Die tz nennt Details:

Zeugen beschreiben den Täter wie folgt: Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schlanke Figur, dunkelhäutig, bekleidet mit blauem Pullover, roter Jacke und heller Hose, trug weiße Turnschuhe.

Wer hat im Bereich der Zschokkestraße, Hans-Thonauer-Straße und U-Bahnhaltestelle Friedenheimer Straße Wahrnehmungen gemacht, die mit dem Vorfall in Zusammenhang stehen?

Wer etwas gesehen hat oder sonst irgendwelche Hinweise geben kann, meldet sich unter 089/29100.

Es wird wirklich immer schlimmer. Nicht nur, dass sich die Frauen abends nicht mehr auf die Straße trauen, oder alleine in Parks joggen können, jetzt klingeln die Vergewaltiger schon an der Wohnungstür.

Und im Berliner Politikbetrieb interessiert das alles keinen, schreien die Linken und Grünen nach „mehr“.

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