Noch ein Nachtrag: Dämliche Weihnachten mit der SPD

SPD Social Media Kompetenz (Screenshot)
SPD Social Media Kompetenz (Screenshot)

Die SPD-Führung leidet an kompletter Selbstüberschätzung und nimmt tatsächlich an, dass die Menschen über die Weihnachtsfeiertage nichts anderes zu tun haben, als über die, im Januar in Kraft tretenden SPD-Gesetzte zu diskutieren, was das Zeug hält. Die mutmaßlich verblödetste Social-Media-Kampagne kann den Sozen nur noch durch die grüne „Argumentationshilfe gegen Rechtspopulisten am Weihnachtstisch“ streitig gemacht werden.

Es ist eigentlich immer das Gleiche mit den Asozialisten. Wie ihr Säulenheiliger Saul Alinsky schon predigte, ist die giftige Ideologie des Sozialismus ein stetiger Kampf der aufrecht erhalten werden muss. Und deshalb machte sich das Social-Media-Team der SPD daran, auch über die Weihnachtsfeiertage die Leute an das überall lauernde soziale Unrecht zu erinnern.

Mit Hilfe von sogenannten Social-Media-Kacheln zeigten die Sozialdemokraten auf, an welcher maximalen Selbstüberschätzung der gesamte Haufen leidet. Denn: es gibt zwischen Gänsebraten und Geschenke auspacken nichts Wichtigeres als die neuen SPD-Gesetze, die ab Januar auf uns alle warten und mit unserem sauer verdienten Geld gegenfinanziert wurden, zu diskutieren.

Sollte der eine oder andere Nazi unter dem familiären Weihnachtsbaum lauern, hatte ja bereits der grüne Genosse Lasse Petersotter mit seiner zehn-seitigen Argumentationshilfe gegen „rechtspopulistische Aussagen am Weihnachtstisch“ für weihnachtliche Stimmung gesorgt.

Wer von der grünen Hetze noch nicht genug hat: Hier einige Kostprobe des roten Verblödungswahns, das die SPD sogar den Kleinen unter den Weihnachtsbaum gepackt hat:

Für das Heer an Hartz IV-Empfängern ein besonderes sozialdemokratisches Schmankerl:

Dass so viel sozialdemokratischer Wahnsinn nicht unkommentiert bleibt, zeigt sich an den mehr als 1.000 Retweets.

„Wenn morgen früh das Social Media Team der SPD zur Arbeit kommt und sieht, was es angerichtet hat.“

„Ich musste es mir drei Mal ansehen um sicher zu sein, dass es keine Satire ist. So wird das nix, Genossen.“

„Gestern war ich ja noch freundlich, aber vielleicht versteht ihr es einfach nicht: bitte hört auf mit diesem peinlichen und lächerlichen „Was bringt uns die SPD zum 01.01.2019″-Mist. Hört. Einfach. Auf. (Oder belegt einen Social-Media-Kurs)“

„Diese Kampagne lässt mich fremdschämen. Manchmal ist echt Zeit für Besinnlichkeit.“

„Dafür müsste man sich als Vollzeit arbeitender Bürger erst mal Gans und Wein leisten können. Bei mir reicht der Lohn gerade noch für Kartoffeln mit Quark. Herzlich willkommen in der Welt von #unten

„Sehe ich ganz genau so. Diese Einstellung ist so menschenfremd wie: „Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.“

„Ich liebe diese realitätsfernen Sozialrassisten. 15€ sind vom Lohn übrig geblieben, davon muss ich noch bis zum 31ten auskommen.“

„Wer hat uns verraten, für Wein und Gänsebraten … Sozialdemokraten“

„um nicht zu sagen, die Öffentlichkeitsarbeit der #SPD ist so unterirdisch wie die Partei selbst.“

„Wenn ich etwas im Familienkreis mittlerweile meide, dann ist es das Thema @spdde Das sind nämlich alles echte Sozen, die nicht nachvollziehen können, wie man diese Partei so runterwirtschaften konnte und warum ich noch Genossin bin. Diese Kampagne ist der blanke Hohn!“

„Genossen, mal unter uns: Eure Kampagne ist, gelinde gesagt, suboptimal.“

 

Loading...