Wehrlose Frauen? Polizeigewerkschaftler fordert Verkaufsverbot von Pfefferspray

(Bild: Björn Hansson; CC BY-SA 4.0; siehe Link)

Die Polizei, ein Exekutivorgan unseres Staates – ist nicht mehr in der Lage, seine Bürger ausreichende zu schützen. Trotzdem fordert Michael Mertens, stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), den freien Verkauf von Pfefferspray massiv einzuschränken.

Bislang kann Pfefferspray in Deutschland legal gekauft werden und hat – seit Angela Merkels Einladung an die muslimische und afrikanische Welt- einen massiven Abverkauf zu verzeichnen. Ob in Waffengeschäften, Online-Shops oder in einigen Drogeriemärkten, maßgeblich Frauen greifen auf das Angebot zurück um sich einer der wenigen legalen Möglichkeiten zu bedienen, sich zu schützen.

Michael Mertens, stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und NRW-GdP-Landesvorsitzender möchte das nun aber nicht mehr dulden und fordert härtere Beschränkungen – am besten gleich ein Verbot.

„Besonders in Diskos, Gaststätten oder Straßenbahnen kann das fatale Folgen haben und eine Panik auslösen“, so Mertens gegenüber RP-Online. Der Polizeibeamte weist zudem darauf hin, dass es Staaten gebe, in denen das Mitführen solcher Sprays grundsätzlich verboten sei. Das würde er hierzulande auch gut heißen, aber man müsste das natürlich auch kontrollieren. Der Verkauf dieser Sprays müsste auf jeden Fall strenger kontrolliert werden. „Verkäufer müssen angehalten werden, Namen und Adresse der Käufer zu notieren und festzuhalten“. Es könne nicht sein, dass solche gefährlichen Gegenstände quasi an jeder Ladentheke zu bekommen sind, lässt , so Mertens – ein Vertreter jener Staatsgewalt, die nicht mehr in der Lage ist, den Bürgern dieses Landes Sicherheit zu gewähren – in Anbetracht von täglichen Vergewaltigungen und Übergriffen selbstherrlich verlauten. (SB)

Loading...