SPIEGEL 1992: „Jeder streichelt seinen Bimbo“

Max Erdinger

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Vergessene Tugend beim SPIEGEL 2018 - Foto: Imago

Man mag es kaum glauben. In einem SPIEGEL-Artikel vom 30.12.1991 gab es eine superkluge Analyse zur Spiegelbildlichkeit von übertriebener Fremdenfeindlichkeit und maßloser Fremdenfreundlichkeit. Und nicht ein Wort davon war verkehrt, obwohl sich der SPIEGEL damals etwas verwundert über die „taz“ zeigte, aus der er dennoch ausgiebig zitierte. „Jeder streichelt seinen Bimbo“ stand zuerst bei der „taz“. Beim SPIEGEL schien der Satz Verzückung verursacht zu haben, den dort übernahm man ihn unverändert und adelte ihn zur Schlagzeile. Das mit dem „Bimbo“ liegt also bald dreißig Jahre zurück und man fragt sich, was eigentlich passiert ist mit den linken Hirnen seither. Heute würde jeder einen Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund streicheln. 

Rückblende: Im Jahr 1991 gab es einen anhaltenden Aufschrei in Presse, Funk und Fernsehen.  Die sächsische Stadt Hoyerswerda war nach Angriffen von Braunlinksextremen auf vietnamesische Händler in der Stadt, ein Vertragsarbeiterheim und eine Flüchtlingsunterkunft monatelang Thema. So hässlich das auch gewesen ist, die Folgen waren nicht viel schöner. Denn spätestens ab Hoyerswerda 1991 formierte sich eine riesige Gegenbewegung, die in den Folgejahren um ein Vielfaches größer wurde, als es die Braunlinksextremen von Hoyerswerda je gewesen sind. Die Rede ist von einer „Bewegung der extrem Fremdenfreundlichen“, in der sich viele verschiedene Antirassismus-Organisationen mit den unterschiedlichsten Aktionen gegenseitig unterstützten und moralischen Säfteaustausch betrieben. Ganz unglaubliche Erscheinungen gab es anfangs der Neunziger Jahre.

Deutsche Filmprominenz, Götz George und Peter Maffay, zum Beispiel, verkündete von Tausenden von Plakaten: „Ich bin ein Ausländer.“ Der SPIEGEL mit Blick auf Bremen: „Angetan mit schneeweißen Wattebärten und mit purpurroten Mänteln, verteilten dunkelhäutige Männer aus Ghana und von der Elfenbeinküste auf dem Weihnachtsmarkt an der Roland-Statue 100 000 Tafeln Schokolade an Passanten. Gedacht war der Auftritt, finanziert vom Verein Bremen-Werbung, als „eine Aktion gegen den Rassismus“, wie einer der schwarzen Nikoläuse erläuterte.“

„Tanz gegen Rassismus“ hieß eine Veranstaltung der Hamburger Hochschule für Wirtschaft und Politik.  Der Erlös ging an von Abschiebung bedrohte Flüchtlinge. In Kiel gab es „Musik gegen Fremdenhaß“ mit westafrikanischen Musikern und Voodoo-Trommlern – und zwar „für ein verständnisvolles Miteinander“. In ganz Deutschland verbreiteten Kirchenjugendliche den Slogan „Jesus war Asylant“.

Drei Monate nach der schändlichen Asylanten-Vertreibung aus Hoyerswerda schrieb das US-Magazin Newsweek, und nach den fremdenfeindlichen Übergriffen in Hünxe, sei ein Wendepunkt erreicht: „Nie wieder“, entgegnet Deutschland den Skinheads.“
In ganz Deutschland positionierten sich in jenen Tagen auch Stadtverwaltungen, Bundesländer und Fußballvereine mit Großplakaten gegen den Fremdenhaß. Auf Postern floß Blut aus einer schwarzrotgoldenen Flagge, oder es schallte einem fetten deutschen Touristen beim Kamelritt der Ruf entgegen: „Ausländer raus“. Ein Poster zeigte ein Mädchen mit dunklen Augen und der Frage: „Wer hilft mit, Zeinab anzuzünden?“ Radio und Fernsehen sendeten Signale der Fremdenfreundlichkeit auf jedem Kanal.
Hartwig Kelm, im Jahre 1991 Intendant des Hessischen Rundfunks: Die Anstalten wollten mit Werbespots “ die schweigende Mehrheit zu Wort bringen“.
Widerspruch von der „taz“
Der „taz“ ging dieser Ausbruch von organisierter Fremdenfreundlichkeit gewaltig gegen den Strich. „Ganz Deutschland“, spottete das Blatt, „sitzt auf dem Sofa und streichelt seinen Bimbo.“ Die Kampagne, konstatierte man dort, sei zum Teil von „kaum zu überbietender Dämlichkeit“. Bei der zur Schau getragenen „Bimbophilie“ handle es sich, wie bei dem ganzen „multikulturellen Propagandarummel“ der zurückliegenden Wochen, um eine Art „Mogelpackung“. Der Fremdenfurcht werde lediglich mit einer naiven Ausländersentimentalität begegnet.
„Bimbophilie“: Bald dreißig Jahre später möchte man niederknien angesichts einer solchen genialen Wortschöpfung. Sogar meinereiner würde es sich heute dreimal überlegen, ob er ein solches Wort in einem Text verwendet.
Das Unbehagen an der Kampagne zielte vor Allem auf so dämliche Parolen ab, wie „Alle sind Ausländer, oder fahren Sie etwa nie in Urlaub?“  Das Volk solle schlichtweg für dumm verkauft werden – „als ob es beim sog. Ausländerproblem um Fragen des Tourismus ginge, und nicht um die bevorstehende legale oder illegale Einwanderung von Elendsflüchtlingen aus aller Welt, wie die „taz“ damals anmerkte. In der Redaktion zweifelte man daran, daß sich mit Good-will-Veranstaltungen und Werbespots, Anzeigen und Plakaten die politische Einstellung notorischer Fremdenfeinde verändern lasse. In der Regel, hieß es in der „taz“, würden mit den gutgemeinten Aktionen nur Gleichgesinnte erreicht. Manch eine übertrieben  ausländerfreundliche Stellungnahme von Prominenten lese sich, als liege „der wahre Sinn der Kampagne in der Image-Werbung für ihre Macher“. Gelegentlich werde einfach plumper Inländerhaß gegen dumpfen Ausländerhaß gesetzt.
Der Hamburger Herr der Parfümdüfte, Wolfgang Joop, verließ gar sein Heimatland und verduftete nach New York, wo er eine Penthouse-Wohnung bezog, nicht ohne daß er vorher laut seine Beweggründe dargelegt hatte. Er posaunte seine Solidarität mit den „bunten Schwestern und Brüdern“ samt seiner Ablehnung einer  „lauwarmen deutschen Mono-Kultur-Suppe“ hinaus und erklärte, im grauen Deutschland sei „kein Platz für Menschen mit Stil und Intelligenz“ wie ihn, den Createur de Odeur. In Manhattan, so Joop damals, wisse er, daß er nicht im Vierten Reich wohne.

Das Hamburger Rotlinksextremisten-Blatt „Konkret“ verstieg sich gar zur Stigmatisierung der Deutschen als einem Volk, dem der Massenmord quasi in den Genen liege und titulierte es als ein Volk der „gemütlichen Mörder“. Doch Widerspruch kam nicht nur von der „taz“, sondern auch von dem Wissenschaftler Rainer Zittelmann, damals zuständig für „Vergleichende Faschismusforschung“ an der Freien Universität in Berlin. Es sei „offensichtlich, daß viele sogenannte Ausländerfreunde das ausländerfeindliche Vorurteil nur mit einem anderen Vorzeichen versehen“, schrieb er damals, und daß es an Belegen nicht mangele. „Deutschland, halt’s Maul“, „Ausländer, laßt uns mit den Deutschen nicht allein“, „Ausländer rein, Rheinländer raus“ – waren im Jahre 1991 gängige Slogans auf linken Demonstrationen gegen Ausländerfeindlichkeit. Eine Anti-Fremdenhaß-Demo mit 4000 Teilnehmern am 3. Oktober ´91 in Hamburg widmete den Jahrestag der deutschen Vereinigung gar dem Motto: „Wenigstens ein Deutschland weniger.“

Häßliche deutsche Unmenschen gegen edle Fremdlinge, die Inländerfeindlichkeit als Antidot gegen Ausländerfeindlichkeit: Nach diesem Rezept verfuhren in jener Zeit auch sogenannte Zeitgeist-Magazine wie der „Wiener“ oder „Tempo“. Man ließ Reporter ins pfälzische Haßloch aussschwärmen, eine typisch deutsche Staat, wie man unterstellte, um dort „schweinsgesichtige Teutonengesichter“ in karrierten Hemden und Sandalen vorzufinden, die sich die Fleischreste mit den Fingern zwischen den Zähnen hervorpulten – und nur, um hernach festzustellen: „Haßloch ist überall.“ Es gelte, „Dumm Dumm Deutschland“ (Tempo) zu verändern. Zwanzig bis dreißig Prozent Ausländeranteil in der Bundesrepublik, sinnierte man, seien gerade genug, „um den nur schwer zügelbaren deutschen Mob davon abzuhalten, auf eine kleine Minderheit einzuprügeln“.
Jeder Pole, Russe, Jude, Franzose, Schwarzafrikaner usw. habe genau soviel Recht, „auf deutschem Boden“ zu leben wie irgendein Deutscher – wenn nicht sogar mehr. „Wegen der deutschen Vergangenheit“, schrieb der Autor Wiglaf Droste im Satiremagazin „Titanic“. Wenn so ca. 100 Millionen Asylanten, egal wie arm, krank und kriminell sie immer sein mögen, aufgenommen, gleichwertig und anständig behandelt worden seien, erst dann dürfe an einem Kneipentisch ein Besoffener einmal leise seine Überfremdungsbeschwerden führen, aber keinen Tag früher. Die „Deutschland-den-Deutschen!-Deutschen“ hätten den „Rand zu halten“ und sich nicht zu mucksen. Täten sie es doch, gehörten sie deportiert, an den dunkelsten, kältesten und elendesten Ort, der sich im Universum finden lasse. Dort dürften sie dann in der Scheiße, die sie im Kopf haben, ersaufen. Mehr noch: Aus Drostes damaliger Sicht hätten sich auch die Mitglieder von militanten „Antifa“-Gruppen „durchaus nützlich“ machen können, indem sie „dann und wann“, wie er schrieb, „dem einen oder anderen auf Mord und Totschlag sinnenden Nazi die Luft rauslassen bzw. das Lebenslicht auspusten“.
Und das alles, nachdem der Türke Ayhan Öztürk im November des Vorjahres in Berlin-Kreuzberg den Republikaner Rene Gruber erstochen hatte und Buttons mit dem Text „Ayhan did the right thing“ (Ayhan hat das Richtige getan) aufgetaucht waren. In Berlin fanden sich damals gesprayte Parolen auf Hauswänden, die so aussahen: „Haut die Glatzen, bis sie platzen.“, oder „Advent, Advent, ein Skinhead brennt. Erst ein Arm und dann ein Bein und dann das ganze Nazischwein.“ Der SPIEGEL in der ersten Januarwoche 1992: „Die blutrünstigen Spray-Sprüche, so ist zu befürchten, führen eher dazu, daß Rechte fortan noch skrupelloser prügeln, daß die Extreme einander weiter hochschaukeln. Und auch die Forderungen nach grenzenlosem Zuzug sind wohl nur geeignet, absurde rechte Überfremdungsneurosen zu nähren.“ Die Tempo-Redaktion stieß selbst bei ihrem eigenen Publikum auf Widerspruch, wie eine der Leserzuschriften nahelegte.  Die pauschale Verurteilung aller Inländer als Dumpfköpfe a la Haßloch sei auch „nicht intelligenter als die These, alle Ausländer würden stinken“, antwortete der besonnene Mann. Ein anderer Tempo-Leserbriefschreiber wünschte dem Autoren des „Ausländer-rein“-Appells, Matthias Horx, „daß türkische Dealer seine Tochter süchtig machen, jugoslawische Einbrecher seine Komfortwohnung leer räumen, polnische Mitbürger seinen Porsche hinter den Ural verbringen“ – und schloß mit folgender Prognose: „Danach wird Horx in Haßloch um Asyl nachsuchen“ – dem Ort, in dem sich Leute mit karierten Hemden Fleischreste aus den Zähnen pulen.
Kritik an den Salonbolschewisten
Die extremsten Braunlinken hatten ihre Fremdenfeindlichkeit in den damals entstehenden, multikulturellen Problemvierteln der Städte herausgebildet. Vorbei waren die Zeiten, als, wie noch in den siebziger Jahren, linke Jung-Pädagogen um die Gunst der Randständigen gebuhlt hatten, welche damals noch als revolutionäres Potential gegolten hätten, so der SPIEGEL damals. Seit die roten Träume aber zerstoben seien, hätten sich deutsche Unterschicht-Jugendliche als eine vergessene Generation begriffen, als eine Gruppe ohne Lobby. „Normale Prolos sind megaout, die kommen nicht einmal in der Lindenstraße vor“, klagte Ernie Hellmann, Straßensozialarbeiter in der Hamburger Plattenbau-Siedlung Großlohe, 1991 in der taz. Mantafahrer-Witze hätten Konjunktur, weil der Yuppie-Zeitgeist die Verlierertypen erniedrigt und beleidigt. Mit den Unterschichtlern, klagte Hellmann anno 1991, wollten auch SPD-Politiker nichts mehr zu tun haben, seit sie den Weg aus den Arbeitervierteln heraus – und in die Kunsthallen hinein gefunden  hätten.
Wer abgeschriebenen Jugendlichen aber stets das Bild des „guten Ausländers“ vorhalte, der von „bösen Deutschen“ diskriminiert werde, überfordere sie mit solchem „positiven Rassismus“, analysierten die Berliner Autoren Klaus Farin und Eberhard Seiden-Pielen. Politiker und Pädagogen hätten von jungen Deutschen einseitig „Verständnis für die kulturellen Eigenarten und Besonderheiten ihrer türkischen Nachbarn eingefordert, ohne dieselben Forderungen auch an die andere Adresse zu richten“. Geradezu verhöhnt fühlten sich manche deutsche Hauptschüler, die in Vierteln mit hohem Türkenanteil wohnten, wenn sie mit Slogans wie „Alle Menschen sind Ausländer. Fast überall“ konfrontiert würden. „Klar ist das so“, habe ein 16jähriger Hamburger gesagt, und daß er doch genau deshalb einen Platz auf der Welt haben wolle, wo er als Deutscher eben kein Ausländer sei.
Zutiefst skeptisch über die damals bereits gängige, aber problemverkleisternde Pro-Ausländer-Propaganda äußerte sich auch der Bielefelder Braunlinksextremismus-Forscher Wilhelm Heitmeer. Aufgegeben werden müßten nicht nur die „Schützengräben von menschenverachtender Fremdenfeindlichkeit“, sondern ebenso eine „menschenüberfordernde Fremdenfreundlichkeit, die das Bild vom fehlerfreien Fremden transportiert“. Dieses Zerrbild, wußte Heitmeer, widerspreche „jeglicher Alltagserfahrung“. Die wenigen Sozialarbeiter mit Skinhead-Kontakten forderten damals, den Opfern der  Zweidrittel-Gesellschaft (heute eine bereits umgedrehte Zweidrittel-Gesellschaft) müsse das Gefühl genommen werden, sie seien von der Politik abgeschrieben worden. Kein Politiker interessiere sich für ihre Probleme, hätten braunlinke Halbwüchsige bei einem Gesprächsabend in Zittau geklagt. Nur wenn es knallt, dann kämen sie, wie in Hoyerswerda.
Die linke Frankfurter Rundschau schrieb damals, wohin die Demütigung von Unterschicht-Deutschen führe. Die fremdenfeindlichen Aktionen in Hoyerswerda und anderswo hätten „offenbar die mentale Trotzreaktion pfeilgerade zu einer extremen Überbetonung der eigenen nationalen Identität“ gemacht,  einem Phänomen, das Jugendwissenschaftler auch bei Absolventen von DDR-Schulen ausgemacht und auf die Formel gebracht hätten, daß „zuviel Rotlicht“ braun mache. Historisch passt das. Nicht wenige der späteren Nazi-Funktionäre waren vorher überzeugte Kommunisten.
Zum Ende des Jahres 2018 hin schüttelt man nur noch verwundert den Kopf angesichts des ausgewogenen SPIEGEL- Artikels von damals. Vielen Linken schwane, hieß es im heutigen Relotius-Blatt im Jahre 1992,  daß etwas dran sein könnte an dem umstrittenen Wort des sozialdemokratischen Ex-Kanzlers Helmut Schmidt, welches da lautete: „Die deutschen linken Intellektuellen, die zum Teil ihr eigenes Volk nicht lieben können und nicht leiden mögen, irren sich, wenn sie glauben, weil sie selbst auf die Nation verzichten können, sollten auch die übrigen 98 Prozent des deutschen Volkes darauf verzichten.
Eine der Schlußfolgerungen, die man heute ziehen kann, ist die, daß sich eine kleine,  linke „Elite“ in Politik und Medien den gesamten Staat samt aller seiner Institutionen unter den Nagel gerissen haben muß seither. Und daß sie totalitär-doktrinär jeden Widerspruch, der 1991/1992 selbst in linken Publikationen wie der „taz“ und dem SPIEGEL noch möglich gewesen ist, seither doktrinär per Zensur und Totschweigen ausschalten wollen und tatsächlich auch ausschalten. Eine weitere ist, daß jegliche Diskussion mit diesen Herrschaften die reine Zeitverschwendung wäre und daß es nichts als Zeitschinderei bedeutet, wenn der rote Bundespräsident zu Weihnachten plötzlich die Wandlung vom Saulus zum Paulus vollzieht und anmahnt, man müsse auch die Ansichten des Anderen aushalten können. Die Mahnung kommt nämlich mindestens dreißig Jahre zu spät, und weitere dreißig Jahre stehen nicht mehr zur Verfügung, um das höchst reale Desaster abzuwenden, welches Frau Merkel als oberste Rotlinke  im Einvernehmen mit den Vereinten Nationen per Migrationspakt bereits eingefädelt hat.
Man sollte sich keine Illusionen machen: Die herrschende Linkselite weiß genau, was ihr blüht, wenn sie Macht und Diskurshoheit verliert. Deswegen kann es ihr gar nicht mehr um objektiv wahre Sachverhalte gehen, sondern nur noch darum, ihre Agenda zum eigenen Schutz durchzuziehen, ganz egal, wie totalitär sie zu diesem Zweck noch werden muß. Wenn das traditionell apolitische deutsche Volk nicht schlagartig sehr politisch – und endlich seiner Klassifizierung als „Demokraten“ gerecht wird, dann war´s das mit Deutschland. Und zwar ein für allemal.

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