Unfassbar! Terrorangriff auf Breitscheidplatz war „Wegeunfall“

Breitscheidplatz in Berlin, Bildschirmfoto Youtube
Breitscheidplatz in Berlin, Bildschirmfoto Youtube

Wiesbaden/Berlin – Zwei Jahre nach dem islamischen Terrorangriff auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz mit zwölf Toten meldet sich ein überlebendes Opfer aus Wiesbaden zu Wort. Der 59-jährige Stefan W. hatte bereits vor einem Monat in Berlin einen Vortrag im dortigen Bundeswehrkrankenhaus über den schrecklichen 19. Dezember 2016 gehalten. In seinem Augenzeugenbericht schildert Stefan W. im Wiesbadener Kurier , wie er sich mühsam zurück ins Leben kämpfte und Bürokraten die mörderische Attacke auf ihn als „Wegeunfall“ deklarierten. Sein Resümee: „Der Staat hat versagt.“

Stefan W. war buchstäblich zur falschen Zeit am falschen Ort. Er wollte nach einem Einkaufsbummel im KaDeWe eine Abkürzung über den Breitscheidplatz nehmen, um schneller in seine Berliner Wohnung zu kommen. Genau in diesem Moment erfasste ihn der in die Menge rasende LKW. Laut Mediziner erlitt der Manager ein „Überrolltrauma.“ In Wahrheit ist W. so schwer verletzt, dass die Ärzte der Charité stundenlang und mehrmals um sein Leben kämpfen. Weitere eineinhalb Jahre dauerte die intensive medizinische Betreuung mit 40 Operationen!!  Zuletzt Aufenthalt in einer Reha-Einrichtung.

Stefan W. und seine Frau sind laut WK, anders als viele Politiker, nicht bereit, zur Tagesordnung überzugehen. Sie hatten gehofft, der Staat, die Politik, die Polizei hätten aus dem Anschlag Etwas gelernt. Ihre bittere Bilanz heute: „Der Staat hat versagt. Der Staat ist nicht in der Lage, seine Bürger zu schützen. Das ist ein Armutszeugnis, furchtbar.“ Dazu gehört nach Ansicht der Wiesbadener auch Merkels langes Zögern, auf die Anschlagsopfer zuzugehen. Dafür die Parole: „Weiter so!“ Auch Wiesbaden hat große Sicherheitslücken. Als Beispiel nennt das Anschlagsopfer die Tumulte nach Aufstellen der Erdogan-Statue. Dabei „mussten mit größter Mühe alle Beamten aus den Revieren zusammengekratzt werden.“

Wie merkwürdig und skurril und sogar demütigend Deutschland mit dem Terroranschlag und den Opfern umgeht, beweisen auch Stefan W.s juristische Streitigkeiten mit der Bürokratie. Der Terroranschlag auf ihn wurde nun als „Wegeunfall“ anerkannt, heißt es im WK-Bericht. Dabei seien jedoch auch Zweifel, dass die Abkürzung über den Markt berechtigt war, aufgekommen. Auch über die Höhe der Schmerzensgeld-Zahlungen gebe es noch juristischen Streit.

Fazit: Der 19. Dezember ist nicht nur ein furchtbarer Tag für die Opfer, es ist auch ein Tag des Schämens für die Art und Weise, wie man die Opfer behandelt. Dazu gehört auch der skandalöse Umgang mit dem polnischen LKW-Spediteur, der immer noch auf eine Entschädigung wartet, während im Gegenzug die Versager bei der Polizei und indirekt Mitverantwortlichen des Anschlages vom Merkel-System hofiert werden. (KL)

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

101 Kommentare

  1. Stefan W.s juristische Streitigkeiten mit der Bürokratie. Der Terroranschlag auf ihn wurde nun als „Wegeunfall“ anerkannt, heißt es im WK-Bericht.
    Das die Bundesführer und Bürokraten zusammen mit die Anwalten selbst für dass Gericht stehen sollen.

  2. Sein Resümee: „Der Staat hat versagt.“

    „Der Staat“ (Sicherheitsdienste,Justiz, Politik) hat bestimmt nicht versagt!

    Es ist vielleicht nicht alles so gelaufen wie dies Geheimdienste und Sicherheitsdienste geplant hatten – kleine Abweichungen kann es immer geben.

    Die Justiz hat genauso geurteilt wie dies von der Politik vorgegeben wurde.

    Versagt haben einzig und allein ca. 87% der bundesdeutschen Wähler!

  3. nein nein … ein sorgfältig geplantes Fake-Attentat … ein Dutzend Tote und 50 Verletzte ohne einen Tropfen Blut auf dem Pflaster. Der Laster wurde hübsch präpariert am Platz vorbei geschleppt, dann zurückgesetzt (Poller war nach hinten verbogen) und dann kam der GELBE BUS mit den Schauspieler und die Show begann! Volksverdummung hoch 7.

  4. Es sprach der Taubstumme zu dem Blinden: „Siehst Du da den phantastischen Sonnenuntergang?“ Darauf der Blinde: „Klar doch, genauso deutlich wie ich dein phantastisches Geschwätz höre“

  5. Terrorangriff auf Breitscheidplatz war „Wegeunfall“
    Riiiiiichtig!!!! Genauso wie nur Bleistifte Rechtschreibfehler machen.

  6. Unser Rechtssystem, das auf bestimmten Traditionen und einer bestimmten Kultur beruht, ist für eine derartige Kriminalität weder gemacht noch sind die mit der Durchsetzung beauftragten Institutionen auf eine solche Entwicklung eingestellt. Abgesehen von Terroranschlägen mit ihren furchtbaren Folgen, wer hätte jemals an Massenvergewaltigungen oder daran gedacht, wie der kleine Schutzmann binnen der vom Gesetz geforderten Zeit herausbekommen soll, welcher Verbrecher vor ihm steht, wenn der Hereingeschneite aus 14 Identitäten auswählen kann? Das ganze System funktioniert nur mit hier Sozialisierten, aber nicht mit den Hunderttausenden Fremdlingen. Die Schuld wird hoffentlich eines Tages beglichen werden.

  7. Hoax ?
    Dann hat sich der Mann die ganzen Operationen nur eingebildet ?
    Mann oh Mann.

    Und die restlichen Toten leben wohl auch noch ?

    • … und der LKW muss so schnell gefahren sein, dass Weihnachtsbäumchen und Küchenpapierrollen die Frontscheibe durchschlagen haben … mindestens 180 oder so!

  8. Wer hat das mit dem Wegeunfall entschieden?

    >>Er wollte nach einem Einkaufsbummel im KaDeWe eine Abkürzung über den Breitscheidplatz nehmen…<< Ein sog. Wegeunfall ist ein Unfall auf dem Weg von oder zur Arbeit, wobei hier der direkte Weg gemeint ist. Oder halt ein Unfall, der auf einem Betriebsweg passierte. Ein Unfall auf dem Weg vom Einkaufsbummel nach Hause kann also im unfallversicherungsrechtlichen Sinn kein Wegeunfall sein, es sei denn, der Verunfallte ist von Beruf Einkaufsbummler. Welche Berufsgenossenschaft für den Beruf wohl zuständig wäre? Also wer hat das mit dem Wegeunfall entschieden? Kann ich aus dem Artikel nicht rauslesen. Oder habe ich was übersehen?

  9. Ein Doppelwegunfall war das eher. Beide waren auf einem Weg von A nach B. Das Opfer und der Täter. Von einem unglücklichen zusammenwirken könnte ja auch gesprochen werden. Satire off…

  10. Ich erinnere mich an den Bölleranschlag auf die Tür einer Moschee, ich weiß nicht mehr wo, aber egal, ich weiß nur, daß unsere GröKaZ sofort hingelaufen. Ist und Abbitte geleistet hat. Dabei war nur die Tür ein bisschen angekokelt.
    Bei den Opfern vom Breitscheidplatz, die teilweise sehr schlimme Verletzungen erlitten haben, hat man von der Zonenwachtel keinen Mucks gehört. Auch ein kondolieren den Angehörigen dieses Massakers, Fehlanzeige. Das alles verleitet mich zu der Aussage, Bundeskanzlerin Angela Merkel, FEHLBESETZUNG.

    • Kurz vor diesem „Böllerattentat“ wurde hier in DE von Muslimen ein budhistischer Schrein mittels Sprengsatz schwer beschädigt.

      Davon hat man auch nicht viel gehört, und Merkel hat keine Abbitte geleistet.

      Wieso eigentlich nicht?

    • So ist es. Merkel bleibt ihrer Aussage treu: „Ich bin die Kanzlerin der Migranten“ Was interessiert sie deren Opfer? Nicht die Bohne!!

    • Und die „Böllerterroristen“ die eine Moscheetür verrucht haben bekamen vorbildlich bis zu 10 Jahre Knast. Mohammedanische Straftäter kommen in die Liste für Intensivtäter und dürfen weiter ihrem Kriminellen Geschäft nachgehen: Polizisten verhauen, Frauen vergewaltigen, Omas töten, Menschen abschlachten, rauben, stehlen ….
      Sie stehen unter dem Artenschutz der kriminellen Blutraute Mehrkill.

    • Ja aber was sollen wir dagegen tun. Mir fällt dazu nur eines ein, dazu braucht man aber viele und ob man die zusammenbekommt, ich weiß nicht.

  11. Da gibt es noch zu viele Ungereimtheiten: 1. selbst Berufskraftfahrer gaben an das sie die Kurve in den Makrt so nie geschafft hätten. 2. angeblich wurden viele Menschen überrollt. An der Zugmaschiene des LKW sind aber keinerlei Blutspuren zu erkennen. 3. auf Videos werden keine Verletzten/Tote geborgen. 4. wäre er so in den Makrt gefahren, hätte der LKw auf jeden Fall die Lichterketten und noch mehr Buden niederreißen müssen 5. auf einem Foto ist zu sehen das hinter dem LKW noch alle Stahlabsperrpoller stehen 6. die Papiere des Attentäters (die erst Tage später von der Spusi gefunden wurden) lagen angeblich unter dem Fahrrersitz. Das ist nicht möglich, da die Sitzaufhängung dieses Sitzes unten mit einer Gummimanschette rundum verschweist ist. In den USA und auch in Syrien gibt es professionelle Schaupeilertrupps die solch Dinge exakt nachstellen können, Citcal acter genannt.Willkommen in der Welt der Fake-Attentate…..

    • Die Briten haben das auch toll drauf … siehe die Schauspielertruppe „Weisshelmchen“, die in Syrien sogar mit toten Kindern Propaganda-Filme drehen.

  12. Wegeunfall? Wie zynisch sind denn die Entscheider? Es war kaltblütiger und versuchter, und vollendeter Mord in mehreren Fällen. Das ändert nichts daran, dass der Fahrer ein persönlicher Gast dieser Unregierung war. Was ist nur los? Hat man ihnen in ihr Hirn die Notdurft gelegt? Sie sind Opfer von politischen Mördern übelster Sorte. Ich bin gespannt, wann er Redeverbot bekommt, denn darin sind sie alle groß. Besonders die Grünen und Linken. Die GROKO sowieso.

  13. Zitat: „….Der Staat ist nicht in der Lage, seine Bürger zu schützen…“
    Wer ist der Staat? Wir wurden längst als Populisten, Nazis und Rassisten ausgegrenzt?
    Unsere Regierung, gepaart mit Mordbeihelfern, Pädophilen, Kinderfi ckern, Betrügern und islamischen Ideologen wollen und dürfen unsere Bevölkerung nicht vor Terror beschützen – es gibt keinen Terror (behaupten die) – es gibt nur blutige Einzelfälle, die man auch noch mediengerecht filtert und zensiert.
    Viel schlimmer noch ist, dass die Opfer ein Schriftstück unterzeichnen müssen damit Einzelheiten oder Fakten nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

  14. Überrolltrauma, klingt irgendwie niedlich, die in kleine Teile zersprengten Traumatas werden zunehmen, Deutschland will das so….

  15. Tja, wer Abkürzungen geht, den bestraft das Leben.

    Niemand darf die Zeit austricksen…
    Ich frage mich nur, wenn es ein terroristischer Angriff war, warum bog der LKW schon nach 50 Metern wieder auf die Budapester Straße zu, wo er schließlich zum Stehen kam? Der hätte ja auch geradeaus weiter durchrasen und womöglich noch flüchten können. Oder war da ein Spanferkel-Grill?

  16. Wegeunfall. Man schämt sich abgrundtief
    für diese Kloake Deutschland. Stalin und Hitler waren böse Figuren. Im Vergleich zu Merkel waren sie aber geradezu Waisenknaben. Die beiden Figuren sind verantwortlich für den Tod vieler Millionen Menschen. Merkels Ziel und das Ziel ihrer Spießgesellen ist die Vernichtung eines ganzen Erdteils.

  17. Nicht nur die ewige Vertuscherei von Regierung und MSM, sondern auch der absolut pietätlose Umgang mit den Opfern treiben einem die Zornesröte ins Gesicht! Ich schäme mich, ein Bürger eines solchen Staates zu sein! Sowas gäbe es in keinem anderen Land der Welt.

    • Dem Vernehmen nach hat dieses Frau aus dem Kanzeleramt bis heute kein Wort des Bedauerns bei den Polen für den ermorderte LKW-Fahrer gefunden. Der polnische Spediteur ist bis heute nicht für den zerstörten LKW entschädigt worden. Man schämt sich in Grund und Boden für diese Leute in Berlin.

    • Das ist doch der Trick … Deine berechtigte Wut auf das Verhalten der Regierung macht Dich glauben, dass dieser Mist wahr ist. Es gab weder Opfer noch den Terroristen … es war Fake … A.A. lag schon tot im Sack als das alles gespielt wurde, oder nicht mal das.

  18. Das zeigt doch letztendlich wie man verzweifelt versucht seine eigenen Fehler zu vertuschen. Deswegen wäre spätestens nach diesem Terroranschlag der Regierungswechsel fällig gewesen. Ein entscheidendes Wahlergebnis in Sept. 2017, daß die heutige Regierung ihre Mehrheit endgültig verliert und niemals wieder eine Regierung bilden kann.

    Das hätte die Antwort auf diesen Terroranschlag und das Versagen Merkel‘ s Politik sein müssen.

  19. Eigentlich kann man sein Weihnachtsessen wieder auskotzen wenn man lesen muss, wie Dummbuntschland mit seinen Opfern umgeht.

    Aber hauptsache die fette Watschelwachtel aus der Uckermark kann weiter Schaden anrichten.

    Geilbe Westen gebunkert, hoffe wir brauchen sie bald.

  20. Was ist falsch am Wort „Wegeunfall“? Es ist ein feststehender Begriff aus dem Versicherungswesen. Ein Unfall, der auf dem Weg von oder zur Arbeit geschieht. Der Begriff sagt nichts – aber auch gar nichts – über die Schwere oder über die Schuldfrage aus. Ob jemand auf dem Weg zur Arbeit stolpert und sich den Finger verstaucht – oder ob jemand auf dem Weg von der Arbeit überfallen und mit dem Schraubenzieher durchs Auge ins Gehirn erstochen wird – beides ist versicherungstechnisch ein Wegeunfall.
    Weshalb die Empörung über diesen Begriff??

    • Die Versicherung soll diesen Terrorakt wie einen Unfall „regulieren“.
      Bei den angeblich vom NSU erschossenen ausländischen Kleinkriminellen gurkte die Blutraute selbst herum und füllte die Körperöffnungen der Hinterbliebenen mit unserem Steuergeld. Nix mit Versicherung und „Betriebsunfall“, obwohl die meisten in ihren „Betrieben“ getötet wurden….außer der deutschen Polizistin natürlich.

    • Naja, es ist doch ein wenig ein Unterschied, ob sich jemand einen Finger verstaucht oder nur noch einen Schraubenzieher im Kopf trägt, den er mit dem verbliebenen Auge nichtmal sehen kann. *räusper*

    • Ein Unfall ist juristisch ein verkehrstypisches Ereignis. War der Massenmord vom Brettscheidplatz ein verkehrstypisches Ereignis? Wenn ein Mordversuch, wie an Herrn Stefan W. verübt, ein verkehrstypisches Ereignis ist, dann und nur dann liegt nach normaler menschlicher Logik ein Wegeunfall vor. Dies gilt um so mehr da, nach juristischer Logik, Herr Stefan W. vom Einkaufen zurückkam und nicht den direkten Weg von der Arbeit nach Hause genommen hat. Damit liegt strenggenommen kein Wegeunfall vorliegt. Genau DAS, werter oder werte PPSS ist grottenfalsch am Begriff Wegeunfall im Zusammenhang mit einem Opfer dieses feigen Terroranschlags!

    • Dann werden zukünftig Raub, Vergewaltigung und Angriffe auch als Wegeunfall deklariert, wenn das Opfer auf dem Weg zur/von der Arbeit war.
      Angriffe/Belästigungen in Schwimmbädern unterliegen demnächst dem Fischerei- und Diebstähle in Läden dem Exportrecht. 😉

    • § 8 Abs. 1 SGB (Sozialgesetzbuch) VII: Ein Unfall ist ein, von außen auf den menschlichen Körper einwirkendes, unfreiwilliges Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt. Ein Arbeitsunfall ist dann gegeben, wenn der Arbeitnehmer im Rahmen seiner versicherungspflichtigen Tätigkeit einen Unfall erleidet.“ Wegeunfall ist ein solches Ereignis auf dem Weg von/zur Arbeit.

      Mir geht es nicht darum, den Anschlag kleinzureden – gar nicht. Ich finde auch, dass hier „der Staat“ mehr Mitgefühl und Unterstützung zeigen könnte.

      ————— !!
      Ich möchte aber etwas gegen das reflexhafte „gegen das System schimpfen“ tun, nur weil man einen Begriff nicht versteht oder etwas in ihn hineinliest.
      —————– !!

      Ob Herr Dr. Stefan W. nun genau den direkten Weg oder nicht genommen hat, kann ich nicht sagen. Wenn ja, ist es versicherungstechnisch ein Wegeunfall. Nehmen wir mal an, er habe NICHT den direkten Weg genommen und es wird ihm DOCH als Wegeunfall anerkannt. Dann gewährt der Versicherungsträger Herrn W. eine BESSERE Versorgung und Behandlung wie normal, denn von der BG getragene Behandlungen bieten i.d.R. bessere Leistungen hinsichtlich Behandlung, Verletztengeld und evtl. Erwerbsminderungsrente. Und wer zahlt? Die Arbeitgeber, nicht etwa „die einfachen Leute“. Falls das also so wäre, hätte „die Bürokratie“ Herrn W. tatsächlich sehr unterstützt.

      @Anton1: Genau DAS geht in meinem Gehirn vor.

    • Ja, da haben Sie formaljuristisch Recht. Dennoch ist Ihre ursprüngliche Aussage nur für juristisch Vorgebildete ohne emotionale Wallungen verständlich. Juristen können sich wahrscheinlich nicht mehr vorstellen, dass „normale“ Bürger im Zusammenhang mit einem Terroranschlag ausschließlich im strafrechtlichen Rechtskreis wie durch §211 und §213 StGB gegeben, also Mord und Mordversuch, denken. Einen solchen Mangel an Feingefühl beobachte ich oft beim Umgang von Juristen mit Nichtjuristen. Um nachvollziehen zu können, wie der Laie empfindet, möge sich ein Jurist einmal vorstellen, er ginge besorgt zum Arzt und der meinte lapidar, da wäre ein Tumor. Für den Arzt ist klar, Tumor kann (muss aber nicht) eine Schwellung jede Art bedeuten, vom Insektenstich bis zum Lungenkarzinom. Für den Arzt ist klar, der Jurist wurde von einer Mücke gestochen. Für den Juristen bedeutet die ärztliche Aussage Todesangst.
      Es wäre gut, wenn alle Fachleute der Mehrheit der Nichtspezialisten auf ihrem Gebiet etwas Einfühlungsvermögen entgegenbrächten.

    • Wertester PPSS…
      Sag mal; wie bist du eigentlich gepolt,vor allem aber , was geht in „Gehirnen“ wie dem deinen vor…???
      Was gibt es da noch schön zu reden …und geht’s noch???

  21. >> Dabei seien jedoch auch Zweifel, dass die Abkürzung über den Markt berechtigt war, aufgekommen.
    Braucht man dazu eine Erlaubnis?
    .
    Meine Mutter, Krankenschwester, Dienstbeginn 06:30.
    Eine Stunde Fahrzeit, 30 Minuten Vorbereitung.
    .
    Jedesmal saß sie um 05:00 in der ersten Straßenbahn, um 05:30 stieg sie in die Nächste zum Spital.
    Eines Tages fuhr diese Straßenbahn bei Rot voll über die Kreuzung, erfaßte einen VW-Bus, der auf den Beinen meiner Mutter landete.
    Seitdem konnte sie kaum mehr gehen.
    .
    Die Gemeinde hat ca. 20 Jahre gegen meine Mutter prozessiert.
    Und alle Prozesse verloren.
    Mit den unmöglichsten Begründungen.
    .
    Die Schlimmste!
    Was machen sie um 05:30 an dieser Haltestelle? Eine Stunde vor Dienstbeginn.
    Kommen Sie von der Arbeit?
    Die haben sie praktisch als Hure hingestellt.

    • Man kann es kaum fassen, was diese Verbrecher alles abziehen um sich aus der Affäre zu ziehen, deshalb meine Forderung, die müssen alle weg.

  22. Die Geschichte stimmt nicht … der LKW kann so nicht über den Platz gefahren sein. Es ist eine der Fake-Stories, die uns glauben machen soll, dass die Lügengeschichte um A.A. wahr ist. Es war ein inszeniertes Attentat. Der LKW wurde neben den Platz geschleppt und rückwärts zurückgesetzt … niemand wurde überrollt. Deutschlands 9/11.

    • Es ist wohl erwiesen,dass der LKW mit ca. 15kmh über den Platz fuhr. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Amri selbst gefahren ist.

    • Nein, eben nicht. Wäre er über den Platz gefahren, dann hätte er die Lichterketten runtersäbeln müssen, aber die waren alle unbeschädigt. An dem LKW war kein Blut – gar nichts. Da stimmt was nicht. Es gibt genug Videos auf YT, wo alles genau analysiert wird. Da mal reinzuschauen lohnt sich.

    • Ja, an der offiziellen Version der Geschichte hängen so viele Ungereimtheiten, dass sie nicht stimmen kann. Allein die auf Video festgehaltenen Szenen vor dem Eintreffen der Rettungsmannschaften sind so schlechtes Kino, dass sich z. B. ein englischer Blogger total darüber lustig gemacht hat. Es gibt (gab?) sogar ein Video, wo jemand die Situation mit Spielzeuglaster maßstabsgetreu nachgestellt hat, die Position der Hütten analysiert usw. und damit bewiesen, dass es so, wie man es uns weißmachen will, nicht geschehen sein kann. Warum wir von Amts wegen so belogen werden, weiß ich nicht.

    • Nein 15!! Lt. einem Artikel aus der Welt, wo behauptet wurde, dass sie in Besitz der GPS-daten des LKW gekommen waren. Es gab einen weiteren Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen, wonach zwei Reporter ein Video aus einer Überwachungskamera sahen, wonach der der Vorgang der LKW-Fahrt ca. 30 Sek. gedauert hat. Auch denn komme ich auf ca. 15 Kmh. Das erklärt auch warum in der Gasse lediglich 9 Opfer oder Darsteller auf der Erde lagen.

    • … tatsächlich gibt es KEINE EINZIGE der 5.000 Videoaufnahmen, die permanent in Berlin laufen … keine MIT und keine OHNE LKW … NICHTS!

  23. Der Hass und die Verachtung der noch Regierenden auf ihre Alimentierer wächst von Woche zu Woche. Man vergleiche das Verhalten der Politiker mit dem gegenüber den Opfern aus Solingen. Besser kann man seine Verachtung und Gleichgültigkeit nicht ausdrücken.

    • Das ist was anderes, denn das waren gute Moslems. Ich will diese unmenschliche Tat nicht klein reden. Sie war, und ist ebenfalls zu verachten. Die Familie ist daraus als sehr vermögend hervor gegngen. Berteilsmann schenkte seinerzeit ein neues Haus im Werte von ca. 500.000,00 DM. Das Fachwerkhaus, das sie verloren, war weniger Wert. Türken stahlen und plünderten in der Innenstadt die Geschäfte leer, mit den Worten: Rache für …..Tage danach terrorisierten die Türken in Solingen die ganze Stadt bis in die Nachbarstädte. Sie verwüsteten Solingen. Es sah später wie nach einer Sturmflut aus. Darum finde ich das Verhalten der Politik frech, dreist, unverschämt und entbehrt jegliches Mitgefühl für deutsche Opfer.

  24. Wo es keinen Staat gibt, kann es auch kein Staatsversagen geben.
    Denn wir haben es hier mit einer fakestaatlich organisierten kriminellen Vereinigung zu tun, die im Auftrag der Globalisten (Im Klartext: Weltkommunisten) Europa und Deutschland zerstören soll. Gesinnungsdiktatur unter der Mafiapatin Mehrkill.

  25. Falls Merkel von einem Rechtsgläubigen mit nem LKW überrollt werden sollte, ist das dann ein „Wegeunfall“ oder ein Glücksfall ?

  26. Seit der fette Hosenanzug und ihre Ar…kriecher Claqueure am merkeln sind, sprüre ich zum ersten Mal in meinem Leben was das Wort „Hass“ bedeutet.

    • Für mich ist dieses Gefühl ebenso neu, ungewohnt und unangenehm.
      Noch kämpfe ich gegen meine Radikalisierung an, um nicht zum ersten patriotischen Terroristen zu werden in Merkelistan….

  27. Viele warten noch immer auf das vollständige Überwachungsvideo, welches in Teilen bei Frontal gezeigt wurde. Aus dem LKW muss ja mindestens einer ausgestiegen sein. Wo ist das Video??? Ich verachte Euch: Merkel, Anwälte… widerliches Pack.

  28. Das liest sich, als hätte er noch Glück gehabt, nicht verklagt worden zu sein, dass er dem LKW im Weg gestanden hat.

    • Er war wohl kein Beamter, dann wäre der „Wegeunfall“ besser bezahlt worden. Wenn sich ein Beamter auf dem Klo den A…….einklemmt bekommt er sicher schon mal eine Entschädigung. Was ist nur aus Deutschland geworden !!!!!!!!!!!!

  29. Ist doch klar, dass die Opfer selbst die Schuld tragen. Was laufen die auch einfach so durch die Gegend. Wären sie zuhause geblieben, wäre ihnen nichts passiert.

    • Mehr noch. Wären sie nicht geboren worden, wären sie nicht Opfer geworden. Unabhängig davon, ob dieser Anschlag stattgefunden hat oder nicht, für die Opfer scheint die Beweislastumkehr zu gelten. Sie haben zu beweisen. Früher gab es die Staatshaftung! Aber der heutige „Staat“ hat sich sowieso von seinen eigentlichen Funktionen schon lange verabschiedet!

  30. Zur Hölle mit Merkel. Zur Hölle mit dem Islam! Zur Hölle mit euch Anwälten, die aus der Verharmlosung Kapital schlagen. Zur Hölle mit Euch!!!

  31. Doch, doch! Bürger, besser: Neu-Bürger gibt es schon gibt es schon, und diese mit allen Rechten! Die Alt-Bürger werden dynamisch enteignet, ihrer Grundrechte beraubt und systematisch in Heloten umgeformt, deren Existenzberechtigung ausschließlich darin besteht, die Versorgung der herrschenden Klasse und ihrer Claqueure sowie der Neu-Bürger zu gewährleisten.

  32. Der hätte ein mohammedanischer Invasor sein sollen dem ein Rääächter eines auf die NAse gegeben hätte.
    Dann wäre alles üppig ausgefallen.
    Für Doofmichel gibt es nichts!

    • Man hätte da erst mal eine „Hetzjagt“ daraus gemacht. Der Musel hätte auf Lebenszeit eine Rente bezogen und..und…….Mir wird schlecht in diesem Land.

  33. Ich möchte garnicht darsn denken wenn ein Deutscher einen solchen Anschlag auf die Zugewanderten verübt hätte. Dann wäre alles aufgefahren worden….. Traurig wie unser Staat mittlerweile mit uns umgeht.

  34. Es ist wirklich unglaublich und abstoßend, wie diese Politdarsteller und ihre Handlanger mit den Menschen, die ihr Gehalt bezahlen, umgehen. Diese Menschenverachtung, diese Arroganz dieser Soziopathen dürften sich die Bürger nicht gefallen lassen.

  35. Da war doch mal was, das man in Amerika klagen könne.
    Immerhin verklagen andere Völker die Bundesregierung auch in Amerika. Warum tun das eigentlich unsere Traumtänzer nicht? Das gäbe dann wenigstens erhebliche Schadensersatzzahlungen

    • Die klagen deshalb nicht, weil sie genau wissen, ob Politik oder Justiz, die halten alle zusammen, weil sie an ihren Posten kleben.

    • Na ja, irgendwas war da mal, das wir aus Europa auch in Amerika klagen können. Immerhin veklagen die Heirera (afrikanischer stamm) die Bundesrepublik auch in Amerika.Auf Zahlung von Milliarden. Irgendwie muß das gehen.

    • OEHM….. JAAAAAAA…. gruebel…waren jene denn auch ERFOLGREICH_?

      kathy, my dear, so einfach ist das nicht…..
      auch wenn du nun schmollst und mit dem fuss aufstampfst,
      laut rufend……

      du bist ja goldig…..

      best regards…..

    • Die klage läuft noch und hat wohl aussicht auf Erfolg
      Ich bekomme es eben nicht mehr zusammen, ich mein das war mit dem Freihandelsabkommen verbunden, bin aber nicht sicher.

  36. Hoffentlich kommt der Tag wo sich MERKEL mit ihren drecksbonzen vor einen DEUTSCHEN GERICHT verantworten müssen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Kommentare sind deaktiviert.