DITIB – Neue Moschee von ungläubigen Steuerzahlern finanziert?

Foto: Collage
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Trotz anderslautender Mitteilung aus den Regierungspalästen kann sich Erdogans Religionspolizei, die DITIB, hier in Deutschland weiter ausbreiten – und das wohl auch noch mit dem sauer verdienten Geld der ungläubigen Steuerzahler.

RP-Online“ hat vor Kurzem vermeldet, dass im nächsten Jahr in Stachelhausen (Remscheid, NRW) die Ditib-Moschee eröffnet werden soll. Wenn’s klappt auch ausgerechnet am Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober. Der eigentliche Skandal: Die Arbeiten an dem Platz vor der Moschee sollen nun doch mit Fördergeldern vom Land finanziert werden.

Den islamisierten Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz freut das auch noch. „Wir versuchen weiter zu helfen und sind mit der Bezirksregierung Düsseldorf im Gespräch,“ soll er laut „RP-Online“ von sich gegeben haben.

Es geht jetzt um satte 120.000 Euro, die der OB gerne zur Verfügung stellt, denn „von fehlender Integrationsfähigkeit der Ditib-Gemeinde kann überhaupt keine Rede sein“, wie er betonte.

So lange es solche blinden oder unterwürfigen Provinzpolitiker, die den Islamisierungs-Strategen Tür und Tor öffnen und einen Sack voll Geld vor die Füße werfen, gibt, ist für Deutschland, so wie wir es kennen, Hopfen und Malz verloren.

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