Massaker an Christen lässt Merkel-Kirchen an Weihnachten kalt

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Kardinal Reinhard Marx und Bischof Heinrich Bedford-Strohm. Foto: Collage

Sirte/Köln – In der Nähe der libyschen Stadt Sirte ist ein Massengrab mit den Leichen von 34 vom IS ermordeten äthiopischen Christen entdeckt worden. Dies ist dem Deutschlandfunk an Weihnachten eine Kurzmeldung wert. Domradio schweigt sich bis dato komplett darüber aus. Dafür verkündet die islamophile Medienplattform des Erzbistums Köln, dass sich viele Muslime an Weihnachten „komisch“ vorkämen.   

Im April 2015 hatte die Terrormiliz, von den westlichen Medien kaum beachtet, ein Video, das die Tötung von mindestens 28 Männern zeigte, veröffentlicht. Behördenangaben zu Folge führten Geständnisse festgenommener IS-Kämpfer die Ermittler zu dem Massengrab. Die Leichen sollen laut Deutschlandfunk zu einem späteren Zeitpunkt nach Äthiopien gebracht werden.

Ebenfalls wenig oder keine Medienaufmerksamkeit erregte die brutale Hinrichtung zweier koptischer Christen vor einer Kirche in Manya/Ägypten durch einen muslimischen Wachmann. Wie koptischwordpress berichtet, ereignete sich der Vorfall in der zweiten Adventswoche. Die exilchristliche Webseite schreibt:

„Der Sohn, David Emad, sprach mit dem Wachmann, der die gegenüberliegende Kirche bewachen sollte, und wie man sieht, kam Davids Vater! Auf einmal zog der muslimische Wachmann seine Dienstwaffe und erschoss die Beiden. David bekam eine Kugel in den Kopf und war wahrscheinlich tot. Sein Vater bekam eine ins linke Auge. Emad und sein Sohn David arbeiteten in einem Haus, welches vor der protestantischen Kirche in Minya steht.“

Es war nicht das erste Mal, dass muslimische Sicherheitskräfte, die koptische Kirchen bewachen sollten, christliche Gemeindemitglieder ermordeten. Besonders in der Weihnachtszeit kommt es vermehrt zu Übergriffen auf die benachteiligte und teilweise verfolgte koptische Minderheit, die ihre Ursprünge ins erste nachchristliche Jahrhundert zurückverfolgen kann.

Weihnachten für Muslime kein Grund zum Feiern?

Dass viele in Europa lebende Muslime einen totalen Hass auf das Weihnachtsfest haben, versucht ein Artikel des Domradios mit einigen harmlosen Anekdoten unter dem Thema „Mit Allah an Weihnachten“ zu zerstreuen und zu kaschieren.  „Wenn es an Weihnachten bei den Christen ruhig wird, fühlt sich das für Muslime manchmal komisch an,“ so der Anfang der Dhimmitüde.

„Für Muslime ist der 24. Dezember ein ganz normaler Tag und sie haben keinen Grund zum Feiern. Ramadan oder das Zuckerfest sind schließlich zu einer anderen Jahreszeit.“ Und weiter fragen die Kirchenjournalisten in Anbetracht von Christbäumen, Bescherungen, Christmetten und Weihnachtsessen: „Kann die Weihnachtszeit sie überhaupt ganz kalt lassen?“ Nein, muss die Antwort lauten. Einige „heizen“ den Ungläubigen im wahrsten Sinne des Wortes kräftig ein. (KL)

 

 

 

 

 

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