Evangelische Kirche Deutschland: Schluß jetzt mit dem gefühligen Gelaber, Margot!

Foto: Margot Käßmann (über dts Nachrichtenagentur)

Der Relotius-Skandal beim SPIEGEL und in anderen Mainstream-Blättern, in denen der prämierte Lügenbaron publizierte, ist noch keine Woche alt, da ist von – na wem wohl – Frau! – Margot Käßmann schon wieder dasselbe Empathiegesülze zu vernehmen, welches die Basis von Relotius´erfundenen Reportagen bildete und seinen Erfolg begründet hat. Ein Wutbrief. 

Berlin  – Die Theologin Margot Käßmann kritisierte die Debattenkultur in Deutschland im Jahr 2018: „Tabus wurden gebrochen, etwa wie Menschen übereinander reden„, fand und meinte die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende in der „Neuen Westfälischen“. Im Internet würden sogar die Schranken überschritten, fügte die evangelische Spitzentheologin hinzu.

Öffentliche Personen der AfD versuchen, solche Sprache zu legitimieren. Denken wir nur an das Wort vom `Vogelschiss der Geschichte` im Zusammenhang mit dem Holocaust.“ Daß Nationalsozialismus nie wieder passieren dürfe, werde als Tatsache infrage gestellt. Dazu kämen Politiker mit Macho-Gehabe wie Trump, Putin, Erdogan oder Orban. Empathie gehe in der Politik gehe auf diese Weise verloren, sagte Käßmann. (Quelle:dts)

Liebe Frau Käßmann,

es reicht jetzt. Das dekadente und absolut unverschämte Empathiegeschwätz gutsituierter Weibspersonen kommt jedem vernünftigen Mann angesichts der sichtbaren Resultate inzwischen zu den Ohren heraus und ist geeignet, die letzten Reste von Empathie, die er mit dem schwachen Geschlecht noch hatte, gar zu vernichten. Das Gegenteil von dem, was Sie in der „Neuen Westfälischen“ zu fühlen beliebten, ist wahr: Frauen mit ihrer weiblich subjektivistischen Empathie sind der Untergang jedweder Politik. Politik, vor Allem internationale Politik, ist eine Angelegenheit von Interessen und irgendwann, ganz weit dahinter, eine der Empathie. Es gibt keine kollektiv zu verordnende Empathie.

Ihr weltfremdes Empathiegerede ist deswegen eine Dekadenzerscheinung, weil Schönrednerinnen Ihres Geschlechts die Letzten sind, welche die Katastrophen, die sie heraufbeschwören, auch selbst wieder in Ordnung bringen werden. Das werden Männer zu erledigen haben, wie eh und je. Kriege, auch Bürgerkriege, werden von Kämpfern gewonnen oder verloren – und zwar um einen schrecklichen Preis. Wenn es ein Geschlecht gibt, das Empathie und Vernunft unter einen Hut zu bringen versteht, dann sind es Männer. Das sind auch die einzigen, die sich empathisch in andere Männer hineindenken können, eine Fähigkeit, die Frauen fast durch die Bank abgeht. Mit der Fairness und dem Großmut des Siegers ist es dasselbe: Böhmische Dörfer für Frauen im Allgemeinen, und für abgehobene BessermenschInnen sowieso. Alles kreist bei diesen Heimsuchungen in öffentlichen Angelegenheit um ihre egozentrische Nasenspitze und ihren empathischen Bauchnabel. Und nicht nur dort.

In etlichen Gesprächen mit einem ehemaligen Kämpfer aus dem Balkankrieg habe ich gehört, es seien die Frauen in seinem Dorf gewesen, die selbst nicht kämpfen mussten, welche zugleich auch die hasserfülltesten Hetzerinnen gegen den Feind gewesen seien. Es waren ausgerechnet die Suffragetten, die im Ersten Weltkrieg die Straßen Londons nach Drückebergern vor dem Krieg absuchten, junge Männer als ehrlose Feiglinge und vaterlandslose Gesellen bezeichneten und sie aufgefordert haben, ihre „Pflicht zu tun“. Sie sind schon allein aufgrund Ihres Geschlechts disqualifiziert, von Empathie überhaupt zu reden. Die einzige Empathie, die Ihresgleichen empfindet, ist die mit der eigenen Gefühligkeit. Umsonst ist der Handspiegel der Venus nicht das Geschlechtssymbol für „weiblich“.

Daß Jungs bei Raufereien nicht mehr aufhören, wenn der Sieger feststeht, sondern dem auf dem Boden Liegenden noch voller Haß gegen den Kopf treten, hat mit der Entfernung von richtigen Männern als Vätern aus Familien und Grundschulen zu tun. Fairness und Großmut werden gar nicht mehr vermittelt. Von der alleinerziehenden Mutter nicht, von den Kindergärtnerinnen nicht, von Grundschullehrerinnen nicht, und auch sonst von Niemandem mehr. Alles was tagein-tagaus passiert, ist, daß Jungs permanent eingeredet wird, sie seien ihrer Natur nach defizitär den Mädchen gegenüber. Das ist ein Verbrechen sowohl an den Kindern, als auch an der Zukunft unseres Landes und derjenigen der gesamten westlichen Welt. In Ihrer geschissenen Weibsenempathie-Welt bringen sich heute Sechsjährige um. Reife Leistung.

Mit der Ermächtigung des Weiblichen in öffentlichen Angelegenheiten, seit fünfzig Jahren mitzuverfolgen, ist nicht die vielbeschworene „menschliche Gesellschaft“ entstanden, sondern die bestialische. Buchstäblich Nichts von dem, was damals verheißungsvoll über die kommende, die  „menschliche Gesellschaft“ an die Wand gemalt worden ist, wurde tatsächlich wahr. Das ubiquitäre Moralweibsentum, desaströs verkörpert in der Person Angela Merkels, ist der schlagende Beweis. Dutzende vergewaltigter, erstochener und zu Tode geprügelter Frauen und Männer sind die Opfer der zum Erbrechen selbstgerechten „Empathie“ dieser verlogenen Heimsuchung im Amte des Bundeskanzlers. Sie selbst passen dazu wie die Faust aufs Auge. Sie glauben, daß Ihre „Empathie“ Sie kleidet. Sie haben den miserabelsten Schneider der Welt.

Jede Wette, daß Sie eine der Ersten gewesen sind, die sich Claas Relotius´Fake-Reportagen mit Tränen in den Augen wie eine Süchtige reingezogen – und für wahr gehalten haben. Weil der SPIEGEL Ihr Spiegel gewesen ist, und aus keinem anderen Grund. Was interessiert Frauen wie Sie die Wahrheit, wenn sie auch in höchster Arroganz und Realitätsverkennung mit ihrem Gefühl protzen können? – Nicht die Bohne!

Was die Lügerei angeht, nehmen sich Merkel und Sie gar Nichts. Das haben Sie gerade wieder eindrucksvoll in der „Neuen Westfälischen“ bestätigt – und Ihren beschränkten Horizont haben Sie überflüssigerweise auch gleich mit ausgestellt. Gaulands „Vogelschiss“ hatte sich nicht auf den Holocaust bezogen, sondern auf die Zeitdauer von zwölf Jahren Naziherrschaft im Vergleich zu tausend Jahren deutscher Geschichte. Daß Sie aber Gaulands Äußerung auf einen Bezug zum Holocaust reduzieren, ist der schlagende Beweis für die Richtigkeit meiner These, derzufolge Wahrheit und Aufrichtigkeit keine Kriterien mehr für Berufsfrauen Ihres Schlages sind, weil Ihre egozentrische „Empathie“ sich auch ohne Wahrheit selbst genügt. Sonst genügt sie Nichts und Niemandem. Und deswegen sind Frauen wie Sie in öffentlichen Ämtern nicht nur überflüssig, sondern eine regelrechte Gefahr. Eine Schande für die deutsche Geistesgeschichte sind Sie ohnehin.

Wann, bitteschön, hätte eine Frau wie Sie jemals gesagt, daß achso empathische Frauen sich Sorgen über die versechsfachte Differenz in der durchschnittlichen Lebenserwartung von Männern und Frauen des letzten Jahrhunderts machen müssen, wenn ihnen am Leben von Männern etwas liegt? – Noch nie, soviel ich weiß. Bei aller Gleichberechtigung und aller marxistischen Gleichstellung nicht. Umgekehrt haben Männer sich seit jeher für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen eingesetzt, wie ihre Erfindungen (ja, fast alle Erfindungen wurden von Männern gemacht) eindrucksvoll zeigen. Und genau die zum Erbrechen selbstgerechten Empathieweibsen Ihrer Couleur wären dennoch die Ersten, die sich darüber empören würden, wenn es auf der Titanic 2018 nicht länger mehr hieße: „Frauen und Kinder zuerst.“

Was Putin, Trump, Erdogan, Orban und etliche andere Staatschefs angeht, denen Sie – mit welcher Berechtigung eigentlich? – „Machogehabe“ vorwerfen, bezeugt nur eine widerliche Arroganz als „Sahnehäubchen“ auf Ihrem Realitätsverlust, und daß wieder Sie es sind, der das aufgrund ihres Mangels an Fähigkeit zur Selbstreflexion nicht einmal mehr auffällt. Die von Ihnen als „Machos“ Gescholtenen sind einfach Realisten. Sie begnügen sich damit, ihre Länder zu regieren, ganz anders als Frau Merkel und Frau Kramp-Karrenbauer, die „deutsche Werte“ zum Weltstandard erheben wollen, ganz wie einst schon der unselige Adolf, wenn auch mit anderen Mitteln.

Erdogan kann man viel vorwerfen, aber Eines mit Sicherheit nicht: Daß er nicht glasklar erkannt hätte, in welchem Zustand abgrundtiefer Dekadenz sich westliche Gesellschaften befinden und wie unglaubwürdig und verlogen sie geworden sind, seit sie sich den Luxus „empathischer Frauen“ in Politik und Medien erlauben. War es nicht Patrizia Riekel, die Ex-Chefin der Illustrierten „Bunte“, die freimütig bekannte, daß sie Claas Relotius quasi zu Füßen liegt? Ist es nicht Merkel gewesen, die mit ihrem östrogenal-subjektivistischen Hypermoralismus ein Land gespalten hat, das Männer sich ausgedacht hatten – und ist es nicht dieselbe Heimsuchung im Kanzleramt, die es fertig gebracht hat, die Idee einer Europäischen Einigung in Grund und Boden zu rammen? Sind es nicht die Frauen Will, Maischberger, Illner, Hayali, Christiansen, Reschke usw.usf., die sich zwischen Realität und Medienkonsumenten zwängen, um ihn von der Realität dieser Welt zu trennen?

Was in aller Welt glauben Sie eigentlich, was es noch sein soll, das ausgerechnet Sie noch immer zur Moralpredigerin qualifiziert? Wie kommen Sie angesichts einer Frau Merkel, einer Frau von der Leyen, einer Sawsan Chebli, einer Katharina Schulze, einer Göring-Eckardt und wie das ganze Empathieschwafel-Geschwader heißt, mit dem unser Land und der gesamte, kulturmarxistisch degenerierte Westen geschlagen ist, überhaupt noch auf die Idee, einen Erkenntnisgewinn für irgendwen hinter Ihren unsubstantiierten „Binsenweisheiten“ zu vermuten, die Sie in der „Neuen Westfälischen“ vom Stapel zu lassen beliebten? Wie können Sie angesichts der Lage überhaupt noch glauben, ausgerechnet Sie hätten noch etwas zur Besserung beizutragen?

Es ist genau dieses realitätsfremde Empathiegeschwätz sich gnadenlos überschätzender, unglaublich egozentrischer Weibspersonen in öffentlichen Ämtern, welches für die alarmierende Degeneration eines vormals funktionierenden Gemeinwesens verantwortlich ist. Es handelt sich um die permanente Beleidigung des Verstandes aller Vernünftigen, zumeist Männer. Legen Sie einfach ein Schweigegelübde ab und verschwinden Sie in irgendeinem Kloster, anstatt jedem Wahrheitsliebenden mit Ihrem superbilligen Moralgeschwätz den letzten Nerv zu rauben. Gepriesen sei der Herr für seine Weisheit, Ihnen vier Töchter geschenkt zu haben und nicht einen einzigen Sohn. Wenigstens eine arme Sau weniger auf dieser Welt. So geht Empathie.

Mit gänzlich unfreundlichen Grüßen von Einem, der von Ihrem dümmlichen Gelaber allmählich die Schnauze gestrichen voll hat. Fröhliche Weihnachten! Freuen Sie sich bitte diskret und machen Sie keinen Lärm.

 

 

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