Selbstmord oder Mord: Islamkritikerin in Berlin tot aufgefunden

Arpita Roychoudhury (screenshot Daily Bangladesh)
Arpita Roychoudhury (screenshot Daily Bangladesh)

In Berlin-Gesundbrunnen wurde vor wenigen Tagen die Leiche von Arpita Roychoudhury in ihrer Wohnung entdeckt. Die 23-jährige Islam-Kritikerin und Bloggerin hatte zuvor mehrfach Todesdrohungen von Muslimen erhalten. Die Umstände ihres Todes sind noch ungeklärt. 

Die aus Bangladesch stammende Tamalika Singha, die unter dem Pseudonym Arpita Roychoudhury bekannt war, flüchtete im vergangenen Jahr vor den Korangläubigen in ihrer Heimat nach Deutschland. Unterstützung bekam sie dabei vom bekannten P.E.N Autorenclub, der ihr laut Daily Bangladesh ein Stipendium gewährte.

Nach dem Hinweis, dass Arpita Roychoudhury seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen worden war und in ihrer Wohnung kein Licht brannte, entdeckte ein Mitglied des P.E.N. Clubs am vergangenen Dienstagabend den leblosen Körper der jungen Frau auf dem Boden ihrer Wohnung im Weddinger Gebiet Gesundbrunnen.

Am 12. Dezember habe sie noch einen befreundeten Blogger angerufen, der aber nicht ans Telefon ging. Er habe am darauf folgenden Morgen versucht, sie zu kontaktieren, sie aber nicht erreicht. Das sei offensichtlich das letzte Lebenszeichen von ihr gewesen.

Der P.E.N.Club bestätigte inzwischen den Tod der jungen Bloggerin. Man sei schockiert und traurig, könne aber noch nichts Genaues sagen, da die Polizei  noch in den Ermittlungen stecke, erklärte der Sprecher der Organisation Felix Haller.

„Wir trauern um unsere Stipendiatin Arpita Roychoudhury, die seit Dezember 2017 in unserem Writers-in-Exile Programm in Berlin lebte und nun viel zu jung verstorben ist. Ihr Tod erschüttert uns zutiefst und macht uns sprachlos. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie in Bangladesch und ihren Freunden“ teilte der P.E.N Club auf seinem Twitter Account mit.

screenshot Times of India
screenshot Times of India

Bevor sie im Dezember 2017 Zuflucht in Deutschland fand, lebte Tamalika Singh alias Arpita Roychoudhury in Dhaka und machte sich mit ihrer Kritik am Islam und den politischen Verhältnissen als Bloggerin einen Namen. Schnell geriet sie ins Visier der Islamisten, die mit ihrer Ermordung drohten.

Seit 2012 habe sie sich immer wieder zu der Diskriminierung von Frauen, Kindern und Minderheiten geäußert. „Mir ist mit Entführung, Vergewaltigung und Ermordung gedroht worden“, so Arpita Roychoudhury laut Times of India. Sie sei öffentlich schikaniert und sexuell belästigt worden, selbst vor ihrer Schwester hätten die Angreifer nicht Halt gemacht.

Aus ihrem Umfeld heißt es, sie sei in Berlin nicht glücklich gewesen und hätte mit Depressionen gekämpft. Auch die ständige Sorge um ihre Familie in Bangladesch hätte ihr schwer zu schaffen gemacht.

Arpita sei eine sehr fortschrittlich denkende Frau gewesen. Sie habe in ihrem Land nur ihre Meinung geäußert und unter der Unsicherheit gelitten. Auch ihre Familie sei sehr besorgt um ihre Sicherheit gewesen, so der in London lebende Autor und Poet Abu Maksud.

„Wie viele andere Menschen auch träumte ich von einem normalen Leben. Aber ich hatte nur die Wahl, entweder diesen Kampf weiterzukämpfen oder bis zu meinem Tod immer wieder unterdrückt und erniedrigt zu werden. Mein Leben, das ich mir so nicht gewünscht hatte, hat mich gezwungen, mutig zu sein“, hatte Arpita Roychoudhury erklärt. (MS)

 

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148 Kommentare

  1. Diese Geschichte sollte die Frau Rechtsanwältin in Berlin lesen, um die sich darüber Sorgen macht, dass Mädchen NICHT im Knabenchor mitsingen dürfen. Eigenartig : Solche FRAUEN sind NIE gefährdet. An WAS das wohl liegen könnte ? ????

  2. Depressionen im Zusammenhang mit der politischen Entwicklung erleiden derzeit nicht diejenigen, die mit Timmermanns , Sutherland, dem Papst und der Merkel zusammen den Fortschritt der großen Vermischung feiern können, auf dem Papier, in den Medien, im Fernsehen, in den internationlen Organisationen.

    Wie das ausgeht, zeigen Marokko, Oberbayern, Hamburg, Berlin und Freiburg.

    Die Vielfalt führt zu Mord und Vergewaltigung, klasische Eregnisse in Kriegen.

    Da helfen auch keine Stiftungen.

    Von Marrakesch kam schon die Botschaft, die Unterzeichner hätten jetzt natürlich den Pakt umzusetzen, sie hätten sich schließlich dazu verpflichtet.

    Die NGOs werden zusammen mit den EuGHs, den Grünen und allen Parteien außer der AfD schon dafür sorgen, dass weitere in Decken gehüllte gerettete Schutzsuchende, den Spurwechsel für alle Fälle vor Augen, erst einmal die Asylschiene befahren, dann die Familien nachholen werden, um sich dann, wie KGE schon sagte, ín unseren Sozialsystemen wohl zufühlen.

    Die ander Botshaft aus Marrakesch ist die Nachricht von der gelungenen Verfolgung der beiden Studentinnen, die doch tatsächlich auf Facebook ihre geplante Tour bekannt gegeben haben mit der Aufforderung, wer immer sie kenne, und zur gleichen Zeit auch dort sei, möge sich mit ihnen treffen.

    Das ist so ähnlich wie Trampen mit einem marokkanischen LKW-Fahrer.

    Es kann eine gelungene Tour, oder die letzte Tour werden.

    Als erste haben drei vom IS die beiden Studentinnen getroffen,schon in Marrakesch, ohne sich vorzustellen, sie sind ihnen gefolgt, bis zum Anfang der Bergtour.

    Der Ausgang ist bekannt.

    Die beiden sind tot.

    Im Netz findet sich das zugehörige Enthauptungsvideo, das die beiden aus der Menge der mit uns zu vermischenden Nordafrikaner bei ihrem Morden zeigt.

    Claas kann dazu keine Geschichte im LÜGEL veröffentlichen, er hat es jetzt mit Spenden zu tun.

    Klar, so meint das die Kanzlerin nicht, mit ihrem Rat, doch einmal auf die Fremden zuzugehen, um den „schlechten Ratgeber Angst“ los zu werden.

    Was sie sagen würde, wenn sie denn was sagen müsste, weiß man nicht.
    Ein unglückliche Zusammentreffen, eine unfassbare Tat, ein Vorkommnis, das auch sie nicht kalt lasse?

    Kalt könnte bei ihr ein Dauerzustand sein.
    Bei den Gedenkstunden zum Breitscheidplatz und zu Chemnitz konnte man sich jedenfalls nicht jeder vom Gegenteil überzeugen.

    Sie sagt nichts, weil sie auch keiner dazu auffordert, schon gar nicht der Neue vom VS.

    Statt dessen versucht die Familie Lötsche, ihren Schmerz wegen des Verlustes ihrer Tochter zu lindern durch einen Angriff auf Höcke, der ihr Andenken durch den Dreck gezogen habe.
    Sind die Straßen von Chemnitz jetzt Dreck?

    Die junge Frau ist doch gerade dem zum Opfer gefallen, was das Ziel der Pakte und Merkels Multilateralität ist: die Anwesenheit kulturfremder Individuen in jedem Winkel Europa, das die Anetta Kahane noch viel zu weiß findet.
    Die haben ein Rad ab

  3. es wird erstaunlich wenig über das tragische Schicksal dieser Frau in der mainstreampresse berichtet. Oder doch nicht erstaunlich.

  4. Frauen,die woanders verfolgt werden,sollten nicht nach Deutschland kommen,da Deutschland für Frauen das gefährlichste Pflaster in Europa ist..Dank Merkels Millionen islamischen und afrikanischen kriminellen Männern,die Merkel ohne Zustimmung des Volkes in unser Land gelassen hat.
    Vielleicht hätte diese Frau mal in Polen nachfragen können,ob man diese dort aufnimmt..Dann würde diese Frau wohl noch leben.
    Deutschland bedeutet täglich Tod..Merkels Millionenschar an furchtbaren Gästen schlachten jeden ab,auch wenn diese sich nur kritisch über den Islam äußern.
    Das mögen Merkels Gäste nicht

  5. Einerseits tut mir so jemand leid, weil diese Person daran gearbeitet hat den Islam in das Licht zu rücken in das er gehört!

    Andererseits, warum hat sie sich gerade den Moslempfuhl und das linkeste Pflaster Deutschlands zum leben und für ihre Arbeit ausgesucht? Sie hätte wissen müssen das Berlin in dieser Hinsicht, in Deutschland wohl die grösste Gefahr darstellt!

    Wahnsinn!

  6. Hoffentlich bleibt dieser Tod nicht genauso „ungeklärt“ wie der der
    Richterin Kerstin Heisig, an deren Suizid ich genausowenig glaube.
    Meine Anteilnahme und Respekt. R.I.P.

  7. Eine islamkritische junge Frau, die im Shitholecountry Deutschland Zuflucht gesucht hat, wird ermordet. Ich habe für dieses Drecksland und all den Politikern -, Polizeiapparat-, und Justizdreckspack nur noch Verachtung übrig.

    Was ist nur aus diesem Land geworden…

    Ich schäme mich abgrundtief…

  8. Eine Islamkritikerin nach D in Sicherheit bringen? Das geht nicht mehr, seit Deutschlands Grenzen offen sind für Jedermann, eben auch für die Feinde einer Islamkritikerin.

    Und dann noch in Berlin-Wedding? Das grenzt in meinen Augen ja schon fast an Beihilfe zum Mord.

    Man hätte sie besser nach Ungarn gebracht.

    Ruhe in Frieden. Mein Beileid den Angehörigen und meine Verachtung ihren Mördern (ich gehe davon aus, daß sie ermordet wurde).

  9. Garantiert ergeben die „Untersuchungen“ Selbstmord als Todesursache!! Weiterhin wird bestimmt festgestellt das eine psychische Erkrankung vorliegt. Oder ein Trauma. Das wäre politisch korrekt und es muss keine weiteren Untersuchungen geben. Also wie bei schweren Straftaten von Illegalen an der deutschen Bevölkerung.

  10. Zitat: „Aus ihrem Umfeld heißt es, sie sei in Berlin nicht glücklich gewesen und hätte mit Depressionen gekämpft.“
    Kein Wunder bei dem Shithole Failed-State, das die Links-Grünen aus Berlin gemacht haben bzw. noch weiter dran arbeiten …

    • So wie die Jesidin, die sich vor kurzem wieder in den Irak verabschiedet hat, als sie hier in DE auf ihre Peiniger traf … und das sind zwischenzeitlich auch keine Einzelfälle mehr!

    • Die Jesidin ist inzwischen längst zurück und wie es heißt, hat sich die Story mit dem Peiniger ihr Vater ausgedacht und durchgeführt, weil er an eine schicke Komfortwohnung nach seinem Geschmack bekommen wollte und nicht eine olle Sozialbutze wie alle anderen Rapefugees.

      Soviel zum Thema „verfolgte Unschuld aus 1001 Nacht“.

    • Habe es gefunden! Aber selbst das ist ein Beweis dafür, wie bescheuert unsere Regierung mit Menschen umgeht, die echte Gründe für eine „Flucht“ haben, aber denen z. B. die Familienzusammenführung u. a. verweigern oder erschweren, während aber bei vielen Anderen (darunter die meisten Musels!) die Familienzusammenführung wie am Schnürchen läuft. Ich hätte es lieber, wenn sich unsere Regierung um die, in den Muselländern, verfolgten Jesiden, Christen u. a. Volksgruppen kümmern würde, als um die Musels!!! Dann bräuchten die auch nichts zu inszenieren … denn so wie das aussieht sind für diese Menschen offensichtlich keine Neubauten vorgesehen, wie für die Musels!

  11. Stimmt es, daß die Berliner Polizeipräsidentin die Absicht hat, den Fall zur Untersuchung an das Scharia-Gericht Kalifat-Wedding zu übergeben?

  12. Erstmal mein Beileid an die Hinterbliebenen !

    Diagnose … SELBSTMORD !
    Todesursache …. rückwärts in ein Messerarsenal gerannt .

    ….. und nun husch husch ein Rockkonzert gegen Räääääschts !

  13. Sollte ich eines Tages nicht mehr schreiben, wisst Ihr was passiert ist.
    Habe perfekten Blutdruck und auch kein anderen Lebensbedrohlichen Krankheiten!
    Bin Christ und sehe Selbstmord als Sünde!!!

    MfG
    Nr.3

  14. Wo ist in diesem Land die Menschlichkeit geblieben? Und jetzt ist wieder jeder, der für die getötete Frau eine Mahnwache organisiert, ein Nazi. Vor zwanzig Jahren schlug mein Herz auch noch links. Heute wünsche ich allen Linken, Grünen, etc. nur noch die Pest an den Hals… mögen sie an ihrer Ideologie ver…..

  15. Ich vermute, es wird offiziell ein Selbstmord oder ein Herzversagen. Mit dem Hinweis
    auf Depressionen wird es schon vorbereitet.

    Für mich ist es dennoch ein Mord. Ein Haßmord an modernen Ansichten
    dieser mutigen Frau. Der Kampf hat sie eben in die Depressionen getrieben.
    Und auch die Angst, dass man in Berlin vor der Gewalt nicht geschützt ist.

    • Natürlich wird hier – wie sonst auch – nicht wahrheitsgemäß berichtet werden, da eine wahrheitsgemäße Berichterstattung eine sog. „staatsgefährdende Berichterstattung“ wäre.

  16. Für die Marokkaner schon. Für Islamkritiker(innen) und uns Frauen dagegen scheint es kaum noch Schutz zu geben.

    • Etwas Pauschalisiert. Weder meine Frau noch meine Tochter gehört zu der Antifa oder nur annähernd zu einem Rot Sozialistischen Verdummungskreis. Aber ganz falsch auch nicht, denn an das „gute Herz“ der Frauen zu Appellieren ist fast immer von Erfolg gekrönt. Wobei es meist Hinter“männer“ sind. Am besten an der kath. Kirche erkennbar.

    • Schließe mich Ihrem Kommentar an. Diese ständigen Pauschalisierungen von Deutschen im Allgemeinen und Frauen geht mir auch total auf den Keks.

    • Wenn Sie sich beim Anblick einer Vergewaltigung erst aus Ihren eigenen Gedanken befreien müssten, um handeln zu können, , kämen Sie sicher nicht mehr dazu.
      Vielleicht ist Ihnen das ganz recht , wer weiß?

  17. 2019 wird ein Jahr mit sehr vielen erstochenen, geschächteten und vergewaltigten europäischen Frauen. Da könnt ihr Gift drauf nehmen.

  18. muschlehme machen doch sowas nicht, die töten ja nicht mal blonde Frauen nur so zum Spaß, schön langsam mit dem Messer und filmen das, wo denkt ihr denn hin? Ihr Rassisten….

  19. „“Man kann Vertrauen in den Rechtsstaat haben, die deutsche Justiz wird das Lückenlos aufklären!““

    Tut mir Leid, aber den musste ich heute noch bringen!

  20. Wieder eine dieser staatsanwaltlichen Ermittlungen, die vermutlich im Sande verlaufen wird oder bei der, sollte sich tatsächlich ein muslimischer Täter finden, der sie aus religiösen Gründen ermordet hat, das Strafmaß eine Minimalstrafe sein wird, um ja nur nicht die „Gefühle unserer muslimischen Mitbürger“ zu verletzen und den Islam als Täter bezeichnen zu müssen. Aus dem Wörterbuch der „Gutmenschen:“ schönfärben, schönen, schönreden, beschönigen, bemänteln, frisieren, herunterspielen, kaschieren, entschuldigen, relativieren, kontextualisieren, verzerren, falsch darstellen, verschweigen, unter den Teppich kehren, herunterspielen, bagatellisieren, auslassen, nicht erwähnen, vorenthalten, hinwegsehen über, den Mantel des Schweigens ausbreiten über, verhehlen, unterschlagen, totschweigen… die Liste ist noch sehr lang. All dies kann man von den „Gutmenschen“ erwarten, wenn es um Verbrechen geht, die im Namen des Islams oder von Migranten verübt wurden; was hingegen man nicht erwarten darf ist die einfache Wahrheit. Alle diese Medienheinis, P.E.N-Club-Funktionäre, Kirchendarsteller und Politikclowns leben in einer Scheinwelt, einer Matrix, einer illusionären Parallelwelt, in der sie es sich bequem eingerichtet haben. Diese Scheinwelt versuchen sie, als die echte zu verkaufen und würden böse und wütend, wenn wir sie entlarven und sie aus ihrer Illusion befreien wollen. Wenn es um den gewaltaffinen Islam geht, verhalten sie sich wie traumatisierte Menschen, die auf das Trauma mit Verdrängung und Wegsehen reagieren, statt sich mutig der Wirklichkeit zu stellen.

  21. Hauptsache Grüne, Linke, SPD protestieren zusammen mit den Moslemverbänden gegen das Burkiniverbot in unserern Schwimmbädern! Wer die noch wählt, dem ist nicht mehr zu helfen. Welcher gute Hirte lässt Wölfe in seine Schafherde?

  22. Entweder ist hier der Einzeltäter psychisch krank und tötete oder das Opfer war selbst psychisch krank und beging Suizid. In Berlin klärt man so etwas nicht auf, man findet immer eine Begründung, warum es mal wieder Suizid war und kein Mord. Der Fall Richterin Heisig lässt Grüßen!!

  23. Wie bei Kirsten Heisig war es natürlich Selbstmord. Oder noch besser: „Herzversagen“.
    Wer was anderes glaubt ist ein Rassist und ein Nazi.

  24. Mein Mitgefühl gilt dieser mutigen Frau. Meine Wut und Empörung gilt denen, die ihr keinen Schutz gewährt haben. Denen, die sich Gutmenschen und Christen nennen, aber in Wahrheit die Mörder und Hasser unter uns dulden. Denen, die dazu schweigen, angefangen von den Mainstreammedien bis hin zu unserer Kirche, den Politikern, allen voran den Frauen unter ihnen. Ihr macht euch in meinen Augen an diesem und vielen weiteren Opfern mitschuldig!

  25. Ihr Wohnort mitten in Berlin hat sicher nicht dazu beigetragen, daß die junge Frau sich in Deutschland endlich sicherer fühlen und etwas entspannen konnte. Wie ist sie bloß ausgerechnet dort hingekommen? Sehr traurig das Ganze!

    • Insgesamt ist nicht ausreichend viel bekannt, um die Kontroverse Mühldorfer gegen die anderen weiterzubringen.

      Es gibt tatsächlich auch vorgeschobene Gründe, mit denen jemand versucht, das zu erreichen, was er will, und der dann anschließend „unglücklich“ ist
      Und es gibt die anderen, die mit knapper Not entkommen sind, und sich dann wie vom Regen in die Traufe geraten fühlen.

      Bei der angesprochenen Jesidin war der Umstand, dass sie wieder zurückgeflüchtet ist, schon recht fragwürdig, und auch ihre Angaben zu dem Verfolger waren ungenau. Wenn sie wegen dem flüchtet, dann doch nicht in den Irak.
      Die Vorstellung von Milch und Honig hier ist verbreitet.
      Die vor dem Nationalsozialismus geflüchteten Menschen hatten überwiegend jede Mühe auf sich genommen, und auch den in den anderen Ländern durchaus verbreiteten Antisemitismus in Kauf genommen.
      Stefan Zweig wiederum hat sich im Exil das Leben genommen

      Es wird in Sachen Migration gelogen, was das Zeug hält.
      Wenig begründete Urteile im Einzelfall nützen aber nichts, das muss man sagen.

      Die Zahl derer, die tasächlich in ihren Heimatländern gegen den Islam kämpfen, ist aus verschiedenen Gründen gering.
      Das kann dazu motivieren, das nur vorzugeben, als Flipuchtgrund.Im Fall der Frau in Berlin ist nicht klar, was Sache ist.
      Als Islamkritiker im Wedding zu wohnen ist keine gute Idee.

  26. Selbst wenn die Ermittlungen ein Fremdverschulden beim Tod dieser mutigen Autorin ergeben sollten, werden die Traumtänzer vom P.E.N. Club es als „Einzelfall“ deuten, um ihre Mitschuld am Tod der jungen Frau zu verdrängen.
    Ich unterstelle das, denn wie sonst soll man die offensichtliche Blauäugigkeit des Autorenclubs gegenüber den Folgen einer galoppierenden Islamisierung Deutschlands deuten, die bedrohte Personen ohne entsprechenden Schutz nach Deutschland holen. Hier lebende Islamkritiker stehen unter Polizeischutz, das dürfte den schreibenden Gutmenschen wohl entgangen sein.

  27. Was sucht die in Deutschland, wenn sie hier so unglücklich war?
    Gleich neben Bangladesch liegt die Demokratie Indien, da kann sie sich unter 1,1 Milliarden Menschen verstecken, da gibts Moslems, Hindus und Buddisten, Krieg und Verfolgung gibs da auch nicht.
    Also was wollte sie hier?
    Einen Versorger?

    • Fette Staatsknete natürlich, sonst wäre sie in Länder ihrer Klima- und Kulturzone wie Thailand, die Philippinen oder so geflohen.

      Das blöde ist nur, daß man dort nicht fürs Rumhocken fürstlich alimentiert wird.

      Na, jetzt hat das arme dumme Mädchen ihren goldenen Westen, wo alles umsonst ist.

  28. Es wird auf den berühmt-berüchtigten Suizid auf Grund psychischer Probleme hinauslaufen, so wie bei dem Herrn, der sich selbst erstochen haben soll.

  29. Ich sehe schon den Berliner Untersuchungsbericht vor mir.
    Eindeutig Suizid. Eine Fremdeinwirkung ist auszuschließen.
    Wie auch schon bei Kirsten Heisig.
    Berlin ist und bleibt eine Kloake.

    • Ich hatte von der Frau gehört, aber die Kontroverse um ihren Tod war mir entgangen. Unfassbar. Warum sind die Behörden so schmallippig. Man beendet keine Spekulationen, indem man sagt, „Nun so, jetzt keine Infos mehr“.
      Ähnlich auch bei diesem Neonazi, der sich mit mehreren Messerhieben selbst erstach, was bei der Leibesfülle denkbar ist. Orwellisch wird es, wenn es heißt, „wir sagen nicht, wieviele Stiche.“ Ja, warum nicht.
      Wohlgemerkt spricht Schmallippigkeit nicht für Mord, aber immer für ein Staatsversagen.

  30. Soviel zum Märchen vom „moderaten“ Islam, den es ja angeblich auch geben soll. Und dieser Fall zeigt auch auf, warum sich so gut wie kein moderater Muslim dem fundamentalistischen Islam und dem IS entgegenstellt. Höchst gefährliches Spiel, das unsere links-grüne Regierung spielt.

  31. Ich vermute, es wird offiziell ein Selbstmord oder ein Herzversagen. Mit dem Hinweis
    auf Depressionen wird es schon vorbereitet.

    Für mich ist es dennoch ein Mord. Ein Haßmord an modernen Ansichten
    dieser mutigen Frau. Der Kampf hat sie eben in die Depressionen getrieben.
    Und auch die Angst, dass man in Berlin vor der Gewalt nicht geschützt ist.

  32. Man wird es sicher offiziell als Selbstmord darstellen.
    Alles Andere könnte Teile der Bevölkerung beunruhigen und könnte Islam-Kritiker bestärken. Und das wird man mit allen Mitteln zu verhindern wissen.

  33. Eine weniger die wir Durchfüttern müssen.
    Wollt ihr alle Islam-Kritiker jetzt nach Deutschland einladen oder was?
    Sie ist auch kein politischer Flüchtling, höchstens ein Flüchtling vor ihrer Kultur und Religion.
    Wollt ihr alle Mosliminnen nach Deutschland holen?
    Vorweihnachtliche Gefühlsduselei!
    Gewissen = eine Erfindung der Pfaffen, um Macht über uns ausüben zu können.

  34. Wenn sie zu Hause gefunden wurde wird sie automatisch Obduziert. Wollen wir hoffen das der Leichenbeschauer ob der Leiche etwas genauer hinsieht.

    • Sie werden irgendwas von Herzschwäche oder Depressionen oder Beides so ähnlich wie dem Mordopfer von Köthen erzählen. Dieser junge Mann wollte einen Streit schlichten die Afghanen haben Ausversehen den Herzschrittmacher mit den Schuhen ausgeschaltet und so ist er an Herzschwäche gestorben.

    • Wie Niklas der von Walid in Bad Godesberg gegen den Kopf getreten wurde und nur desswegen starb weil er eine Vorerkrankung hatte! Walid ist übrigens wieder raus und immer noch im Land in dem wir gut und gerne Leben.

  35. Der Moslem-Gerichtshof hat sein Urteil vollstreckt, oder vollstrecken lassen. Mich würde allerdings nicht wundern, wenn am Ende Wähler der Paria-Partei , (AfD)die Verantwortung übernehmen müssen. Bei der GROKO und Opposition und den ihnen nahe stehenden Moslemverbänden ist alles denkbar. Wenn sie Morddrohungen erhielt, wurde das nicht ernst genommen, denn die Moslems sind alles Blumenkinder, die niemals jemanden ein Haar krümmen.

  36. In Berlin gibt es unter R2G aus ideologischem Prinzip
    grundsätzlich keine Morde aus politischen oder religiösen
    Gründen.

  37. Auf Fragen der AfD zum Migrationspakt antwortet Merkill frech und arrogant und grössenwahnsinnig. Die Hälfte des Parlaments klatscht zu ihren Lügen. Finis Germaniae.

  38. Merkels Politik der no boarders no nation führt zu Mord und Totschlag. Vor allem Frauen sind die Opfer. Danke Frau Merkel.

    • Lass das „Frau“ weg. Die hat mit „Frau“ nichts zu tun. Das ist der Teufel in Person. Ein anderes Wort für dieses Subjekt find‘ ich nicht mehr.

    • Das ist eine Anspielung auf einer Äußerung eines Diversen Gutmenschen, die auf Tod einer Frau, eben diesen Satz äußerte.

    • Ja, ich verstehe „Renrak Ippes“ Post auch als Sarkasmus.
      Eine Anspielung auf den ekelhaften Gutmenschen-Zynismus, wie er auch in Bezug auf die Ereignisse in Chemnitz oder Köthen zu hören war.

    • Regen Sie sich ruhig auf.
      Aber nicht über mich.
      Diese Aussage stammt nicht von mir.
      .
      Jeden Sonntag mal beim Kaffeekränzchen schnell mal irgendwo reinschauen und posten ist zu wenig, um auch solche Zitate zu kennen.

    • Kennen Sie mich, um so über mich urteilen zu können? Dann drücken Sie sich doch zukünftig klarer aus, statt sich nun in selbstgerechter Überheblichkeit zu sonnen!

    • Die Aussage war klar genug.
      Wenn Sie nicht wissen woher sie stammt, beurteilen Sie sie nicht.
      .
      PS: Überheblich und selbstgerecht sind Sie. Wenn Sie nicht lesen und das Gelesene verstehen können, lassen Sie es besser.

    • Liebe Liesl,
      der letzte Satz „sie wäre doch ohnehin gestorben“ ging noch weiter. Der lautete: hätte sie dieser Iraker nicht ermordet, wäre sie vielleicht von einem Auto überfahren worden oder jemand anders hätte sie getötet. Und dieser Satz stammt von Venny Lang, Sozialflügel der CDU. Also Ball flach halten, bevor man andere beschuldigt.

    • Diese Äußerung der CDU-Politikerin ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten. Sie registriert, was passiert, und bagatellisiert es maximal mit dem „wäre sie vielleicht von einem Auto überfahren worden oder jemand anders hätte sie getötet“.
      Das nenne ich eine Verteidigung der kulturfremden Mörder um jeden Preis.

  39. Depressionen, schwaches Herz, Verkehrsunfall…. Die Liste ist beliebig fortsetzbar!

    Kirsten Heise, Udo Ulfkotte, Jörg Haider, John Noveske….. Diese Liste wird auch immer länger!

    • Es kann schon sein, dass man depressiv wird, wenn man von der Familie und Heimat wegMUSS. Vor allem, wenn man im neuen Land auch wieder bedroht wird und ganz allein ist. Um so schlimmer, dass wirklich Geflüchtete hier nicht in Ruhe leben und arbeiten können.

    • Ein Unfall war es jedenfalls wohl nicht, aber wer hätte dem noch nach dem Leben trachten sollen? Der hatte doch sowieso längst fertig.

    • Damals wie jetzt bei diesem Fall gibt es gewisse Religionen die zwecks Erweiterung der Macht andersartige Meinungen unterdrücken und Zeichen setzen um Kritiker MundTOD zu machen. Die Macht dient dazu um Geld zu erzeugen und damit die Welt zu kontrollieren.
      Der SelbstMORD bringt viele Kritiker zum Schweigen!

    • Da hatten wir was gemeinsam. Ich träume noch von einem normalen Leben in einem normalen Deutschland. Alles reine Fiktion.

  40. Sie wurde von radikalen Muslimen bedroht. Ob diese sie aus Verzweiflung in den Selbstmord getrieben haben, oder sie von ihnen ermordet wurde. Für mich ist diese mutige Kämpferin nur ein weiteres Opfer dieser Islamisten. Sie musste sterben für ihren Mut zur Wahrheit. Und es ist beschämend, dass kaum eine Zeitung darüber berichtet. Und ich befürchte, wir werden über die weiteren Ermittlungen nichts mehr erfahren. Lieber das Leichentuch des Schweigens über das Opfer breiten.

    • …..dann wird die sicher Schmalzig und voller Verständnis für die kulturellen Unterschiede die hoffentlich nicht wieder von Rääcchtz Instrumentalisiert werden.

  41. Mord? Selbstmord?, oder doch „Ehrenmord“? Was schreibt das Islam Friedensbuch so vor…muss mal Durchblättern.

  42. Man wird ihren Tod als Selbstmord deklarieren, das kennen wir ja schon, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf 😢. Mir allerdings kommt die Variante des Mordes eher in den Sinn, denn ein Staat, der immer mehr zu einem Loch der Meuchler verkommt, in dem gesunder Menschenverstand faktisch nicht mehr vorhanden ist, der hat nur die verachtenwerte Lüge als Mittel der Wahl. Man ist nur noch fassungslos

    • Leider wahr – und keine Änderung in Sicht . Mich würde es nicht wundern, wenn all der aufgestaute Zorn durchbricht, und hier Selbstjustiz verübt wird, denn wie schon geschrieben – die Wahrheit würde würde schon lange begraben

  43. Pech gehabt.
    Was sucht eine Bangladeschi in Deutschland?
    So wird es allen Kulturfremden gehen die hierher kommen, sie werden unglücklich werden.
    Sie verstehen unser Kultur nicht, sie werden arbeiten müssen für Hungerlöhne, denn der Willkommens-Zirkus wird bald aufhören.
    Sie haben alle einen Traum wenn sie hierherkommen, der wie eine Seifenblase zerplatzen wird wenn sie mit der Realität konfrontiert werden.
    Niemand will sie, niemand braucht sie!

    • Offensichtlich war sie auf der Flucht vor Moslems, Deutschland ist der falsche Ort um sich davor zu verstecken.

    • JEDER Islamkritiker, der nach Deutschland kommt und aufklärt ist mir sowas von recht! Also befürworten Sie sicher auch den Tod von Imad Karim und Hamed Abdel-Samad – wie ich aus Ihren Zeilen lese?
      Da fehlt mir jedes Verständnis!!

    • Wieviel Körner machen einen Haufen?

      Es gibt mittlerweile haufenweise Asylbewerber, die sich als verfolgte Christen, Homosexuelle, Politaktivisten ausgeben, nur um an den Suppentopf ohne Boden zu gelangen. Man darf ruhig erst einmal skeptisch sein, wenn einem so ein Menschenrechtsaktivist aus Drecklochländern entgegentritt.

      Und noch viel mehr sitzen in Millionenstärke auf gepackten Koffern; die islamische Welt wird sicher voll sein mit Frauen und Mädchen, die alle unglücklich/unzufrieden sind usw. Wollen Sie und all die gleichgesinnten Edelseelen wirklich ALLE hier aufnehmen?

      Darum geht es in dieser Nebendebatte, in der sich Ihre Seite aufführt wie der letzte Grün*nnentrottel von Gutmensch (die Verdreherei und das Konstruieren von bescheuerten Pseudoargumenten gehört auch dazu).

      Da fehlt mir jedes Verständnis.

    • Ihre fehlende Emphatie macht mich sprachlos.Auch ich bin gegen den Migrationspakt aber nicht weil ich gegen wirkliche Flüchtlinge bin.Ich bin aber gegen Eindringlinge die hier abfassen wollen und sich in die Hängematte legen.Und vor allem gegen Politiker die soetwas gegen das Volk durchdrücken.

    • Ja, dann können sie gleich alle Opfer des Tsunami von gestern bei uns aufnehmen.
      Viel Spass mit ihrer Emphatie und bei der Differenzierung.

    • Lieber Erich, bitte lies den Bericht nochmals aufmerksam. Arpita Roychoudhury ist definitiv ein politischer Flüchtling. Sie kam nicht nach Deutschland um sich in die soziale Hängematte zu legen. Sondern um Schutz vor Islamisten zu finden – um zu überleben! Und unser abgefuckter Staat bzw. unsere linksgrün versiffte Schwuchtelgesellschaft konnte sie nicht vor den Islam-Spacken schützen.

    • Falsch, sie ist kein politischer Flüchtlig, sie ist ein Flüchtling ihrer Kultur und Religion.
      Wollen Sie jetzt alle Mosliminnen aufnehemen?
      Humane Gefühlsduselei zur Weihnachtszeit!

    • Das kann er wohl nicht. Außerdem sollte klar sein, dass in Bangladesch, ehemals Ost-Pakistan, Religion, Kultur und Politik eins sind.

    • Ah, sie wollen nicht nur die Politischen auch gleich noch alle Kultur- und Religionsflüchtlinge ins Land lassen.

    • Wo fängst du mit dem Differenzieren an und wo hörst du auf.
      Wenn du damit anfängst, hast du schon verloren.
      Wer will alle die Märchen und tränenrechen Storys nachprüfen?
      Es geht nur um unser Volk, alle anderen sind mir egal!

    • Ein „Kämpferin“ gegen den Islam also, oder wie sie sagen, den Faschismus.
      Ist sie naiv oder glaubt sie, das sei alles nur ein Spiel?
      Will sie aus dem vermeintlich sicheren Deutschland gegen den Islam in Bangladesch hetzen?
      Solche Leute, solche Hetzerinnen, solche ausländischen Provokateure und Agenten will ich nicht hier im Land!

    • Nur weil jemand meinen Feind kritisiert bin ich noch lange nicht sein Freund und muss ihn durchfüttern!
      Sie sollte sich einfach so Benehmen wie es in ihrer Kultur usus ist, dann muss sie auch nicht flüchten!

    • Wenn sich ihre Empörung wieder legt und der Verstand wieder einsetzt, werden sie die Sache vielleicht realistischer beurteilen.

    • Diese Frau hätte sich so Verhalten sollen wie es in ihrem Volk, in ihrer Kultur usus ist, dann hätte sie nicht flüchten müssen.

    • Ganz so hart würde ich es nicht ausdrücken, aber im Prinzip frage ich mich schon längst, wie sie die Herrschaften Asylerteiler den gesellschaftlichen Fortschritt in Drecklochregionen der Welt konkret vorstellen.

      Wenn alle Regimekritiker statt vor Ort und zuhause zu kämpfen, alle die Fliege um die halbe Welt und noch weiter machen, um massenweise in Sozialwohnungen in Brennpunktvierteln zu hocken und depressiv (und nach den Maßstäben daheim steinreich) zu werden, dann kommen die Kackländer doch nie aus dem Dreck.

      Wer mit den Zuständen zuhause unzufrieden ist, muß sie selbst und vor Ort lösen; jedem Kirchengutmenschen reibe ich deshalb auch die Urchristen unter die Nase; bekanntlich sind die Christen jahrhundertelang trotz übelster Verfolgung durch die staatlichen Behörden nicht massenweise ins Partherreich geflohen oder haben das freie Germanien in Millionenstärke überrannt, sondern bleiben daheim und kämpften dort um ihre Freiheit.

      So sieht ein normaler Freiheitskampf aus; das schickverbrämte Geldabsaugen ist es jedenfalls nicht.

    • Egal aus welchen Gründen Personen aus anderen Kulturen zu uns kommen. Ein Großteil von ihnen fühlt sich hier nicht glücklich. Das hört man immer wieder, wenn man sich mit diesen Leuten unterhält.

    • Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass sich egal ob echter oder vorgegebener Flüchtling sich hier meist nicht glücklich fühlt. Nur die Versorgung hier und die echte Verfolgung in ihrem Heimatland lässt sie hier bleiben. Das habe ich in fast allen Gesprächen mit Flüchtlingen vernommen.

    • Dieser Frau standen unsere Kultur/Werte bedeutend näher als die, aus dessen Kulturkreis sie geflüchtet ist.

    • ….. und desshalb muss sie bei uns durchgefüttert werden?
      Na dann können sie jeden bei und Aufnehmen der mal Schillers „Wilhelm Tell“ oder Goethe’s „Faust“ gelesen hat .

    • Tja, dann übernehmen sie eine Bürgschaft für die „Dame“ und bürden sie die Kosten nicht der Allgemeinheit auf.

    • Werter Herr ansonsten alles klar im Oberstübchen? Wenn ich Ihren Kommi lese, überkommt mich der feste Wille sie persönlich kennenzulernen und das mit Ihnen zu klären – bei solchen Antworten möchte man das Gegenüber mit fester Hand ganz geschwind gegen eine Wand führen, damit der Verstand wieder zum Vorschein kommt !!!!!!!

    • Ihre Argumentation – der ich nicht folge – arbeitet durchgängig mit unzulässigen Verallgemeinerungen. „So wird es allen… gehen“ und „Niemand will sie“ – für wen, ausser Ihnen selbst, meinen Sie sprechen zu können? Trollen Sie hier?

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