Göppingen: Der Rossmann-Onanist

© jouwatch
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Der Rossmann-Onanist aus Göppingen wurde gefasst. Den Angestellten, die die Filme der Überwachungskamera mit dem Smartphone abgefilmt und ins Netz gestellt hatten, wurden Disziplinarmaßnahmen erteilt. Klar, in Merkelstan hat Jeder den Mund zu halten, wenn es um Merkels edle Wilde geht. 

Auch die Frage, warum Niemand eingriff, ist geklärt: Die Aufnahmen der Überwachungskameras wurden erst im Nachhinein durchgesehen. Logisch, da sitzt nie Einer an allen Kameras und schaut live zu – Das sollen die Bürger nur glauben und sich fälschlicherweise in Sicherheit wiegen. Das Filmmaterial dient nur der nachträglichen Beweissicherung. Dazu muss die Polizei allerdings innerhalb von 24 Stunden eine Anzeige und die Ermittlungen in Gang gebracht haben, sonst wird das Material automatisch überschrieben (jedenfalls war das von einigen Jahren bei der Bahn so).

Es wäre sicher ein Zeichen der Solidarität mit den Mitarbeitern, ihren Film möglichst oft zu teilen, damit er nicht verloren geht – Die Löschorgien sind nämlich schon angelaufen. (BH)

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