„Hotel Mutti“: Zündeln bis der Arzt kommt – Flüchtlinge und Brandstifter

Symbolfoto: Durch Vadim Axel/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Vadim Axel/Shutterstock

Teublitz – Immer, wenn Asylbewerberheime in Flammen aufgehen, fällt der Verdacht sofort auf rechte Brandstifter. Doch viele Heime und Wohnungen werden von den Bewohnern selbst abgefackelt, weil die Merkelgäste mit der Unterbringung und Essen auf Staatskosten unzufrieden sind und sich mehr Luxus vom Wirt erwarten. Doch statt in den Knast schicken die Kuschelbehörden die unzufriedenen Hotelgäste lieber in die Klapse. So geschehen vor zwei Tagen in Teublitz im Kreis Schwandorf.  

Laut Reporter 24 kam es am Mittwochnachmittag in einem Asylbewerber-Wohnhaus zu einem Zimmerbrand. Zwei Personen erlitten Rauchgasvergiftungen durch starke Qualm-Entwicklungen. Ein irakischer Asylbewerber zeigte sich laut Polizeiangaben „verhaltensauffällig“ und wurde von Beamten der Polizeiinspektion Burglengenfeld vorläufig festgenommen. Der mutmaßliche Brandstifter wurde aufgrund seines Gesundheitszustandes, in Absprache mit dem Landratsamt Schwandorf, in eine entsprechende „Fachklinik“ eingewiesen.

Dank rechtzeitigem Eingreifen blieb der Sachschaden mit 5000 Euro überschaubar.  Bei der Besichtigung des Brandortes wurden Schäden im Bereich einer Balkontüre und starke Ruß-Spuren festgestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg ermittelt wegen Brandstiftung.

KEIN EINZELFALL

Brandstiftung aus Hass auf Christen?

Im Juni 2016 zündeten Asylbewerber laut nrz während des Ramadans ein Asylbewerberheim auf dem Messegelände in Düsseldorf an. Mögliches Motiv: Sie wollten christliche Flüchtlinge ihre Scharia-Regeln aufzwingen und forderten dem Islam angepasste Essensregeln für alle.  Nrz:

„Vor dem Großbrand hat es Zeugen zufolge Streit um die Beachtung des islamischen Fastenmonats Ramadan gegeben. Bei der mittäglichen Essensausgabe sei es zu den Auseinandersetzungen gekommen, hätten die zuständigen Mitarbeiter des Roten Kreuzes berichtet, sagte ein Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur dpa.“

„Grillen“ in Baden-Baden

Im Juni dieses Jahres ist laut einem Bericht des SWR gegen einen 31-jährigen Asylbewerber in Baden-Baden Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung erlassen worden. Er soll in der Unterkunft in seinem Zimmer Grillanzünder auf seinem Bett ausgegossen und anschließend angezündet haben und danach das Gebäude verlassen haben. Weiter schreibt der SWR: „Bei der Verkündung des Haftbefehls randalierte der Beschuldigte im Gericht, beschädigte Mobiliar und versuchte, sich selbst zu verletzen.“ Laut Sender soll der Flüchtling mit seiner Unterkunft unzufrieden gewesen sein.

Feuer und Flamme für Ratingen

Nach dem Feuer in der Erstaufnahme am Messegelände 2016 geht auch eine weitere schwere Brandstiftung im benachbarten Ratingen auf einen Asylbewerber zurück. Laut WZ muss sich seit dem 20. November ein 22-jähriger irakischer Asylbewerber vor dem Düsseldorfer Landgericht verantworten. Er soll am 25. Mai dieses Jahres in seinem Zimmer im dritten Obergeschoss der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) für Asylbewerber auf der Daniel-Goldbach-Straße in Tiefenbroich zwei übereinandergelegte Matratzen in Brand gesetzt und dann die Unterkunft verlassen haben. 136 Mitbewohner mussten evakuiert werden. Der Sachschaden beträgt 250 000 Euro.

Fünf Feuer von vielen, denn es brennt im ganzen Land

Besonders häufig scheint es in NRW zu brennen, was wohl daran liegt, dass man im Kalifat Laschet von Kulturbereicherern und Fachkräften nicht genug bekommen kann. So ist es kein Wunder, dass das fünfte Frustfeuer, das man in weniger als fünf Minuten zusammengoogeln kann, wieder an Rhein und Ruhr lodert. Diesmal in Mönchengladbach. Diesmal gab’s für den Kokler kein Kuschelurteil. Im September 2017 wurde ein Somali in Mönchengladbach wegen versuchten Mordes zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Dies berichtet unter anderem der tag24.

Er hatte gestanden, das Flüchtlingsheim, in dem er wohnte aus „Unzufriedenheit“, im März angezündet zu haben. Das Landgericht sprach ihn deshalb wegen schwerer Brandstiftung schuldig. Der 21 Jahre alte Mann aus Somalia stand nach Zeitungsangaben bereits wegen schwerer Körperverletzung unter Bewährung. Sein Asylantrag war abgelehnt worden, er habe jedoch eine „Duldung“ erhalten.

Fazit:

Zwischen Duldung und Dankbarkeit liegen Lichtjahre. Dazwischen liegt wie ein Leviatan die deutsche Devotheit und der Dünkel des „Wir schaffen das“, immer mehr Menschen hier anzusiedeln, die wie unlängst sogar eine Frankfurter Dezernentin feststellte, nicht einmal die Schulbildung eines Zweitklässlers besitzen. Dass sie in ihren Heimatländern besser lebten, als hier, darf bezweifelt werden. Den Frust wird man mit einer eigenen Unterkunft auch nicht los. Im Gegenteil, viele haben überhaupt das erste Mal in ihrem Leben ein eigenes Zimmer. Den Frust löst ein System aus, dass den Neubürgern so gut wie keine Grenzen setzt. Doch die Menschen kommen aus Ländern, dass auf Grund der Scharia sogar den Toilettengang reglementiert.  Hier tritt ein Phänomen ein, dass erfahrene Pädagogen von Kindern aus sogenannten Problemfamilien – auch deutschen – kennen. Kinder aus autoritären Familien in denen auch Gewalt herrscht, akzeptieren keine Müslilehrer, sondern Lehrer, die gleichfalls autoritär auftreten. O-Ton eines Mannheimer Gesamtschülers, der in den 70er Jahren vom Co-Direktor eine Ohrfeige bekam: „Erst als Herr M. mir eine geknallt hat, wusste ich, dass ich was falsch gemacht habe!“ (KL)

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