Erwischt: Die linke Made im verfaulenden Journalismus

Ein Gastbeitrag von Thomas Böhm

Foto: Collage

Die „Spiegel-Affäre,“ die innerhalb kürzester Zeit fast sämtliche linken Medien erfasst hat (Welt, taz, SZ, Zeit), ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die Lüge in linken Medienkreisen gut vernetzt ist und dass der linke Journalismus in Deutschland endlich aber elendig krepiert. 

Die vom Auflagenschwund schon lange gepeinigten, Mainstream-Journalisten in Deutschland stehen vor einem Problem, was sie natürlich nicht wahr haben wollen. Sie wissen, dass ihre Zeit abgelaufen ist, dass ihre letzten Stunden auf dem Olymp der Deutungshoheit verrinnen, schauen aber nicht mehr auf die Uhr. Dass ihr Ende naht, ist eigentlich auch ein ganz normaler, weil natürlicher Vorgang. Wer sich intellektuell nicht weiterentwickelt, also weiterhin ideologische Windeln trägt und Lügen verbreitet, wird von der Realität auf der rechten Spur überholt. Da sie aber Linke sind, also nicht verlieren wollen, obwohl sie schon längst verloren haben, denken sie sich Geschichten, die in ihre linke Schablone passen und mit denen sie ihr Lügengebäude noch ein wenig nach dem Verfallsdatum aufrecht erhalten können, aus. Derweil schlagen sie um sich wie wild gewordene Kinder im Kaufhaus, wenn die Mutti die Spielsachen nicht augenblicklich in den Einkaufswagen stellt.

Linke Journalisten wundern sich ob ihrer Einfalt, dass in ihrem Linksstaat Rechts immer noch Vorfahrt hat. Dabei geben sie vor, sich für „Vielfalt“ einzusetzen. Linke Journalisten sind eine aussterbende Art, weil ihnen das Gen, das bei sich ständig ändernden äußeren Bedingungen das Überleben garantiert, fehlt. Sie liegen in den letzten Zuckungen, wollen aber ihren wohlverdienten Untergang so lange wie möglich hinauszögern, und genau deshalb bedienen sie sich finsterer Methoden; Methoden, die sie von ihren großen Vorbildern aus dem Dritten Reich und der Stasi-DDR abgekupfert haben. Unfähig oder nicht willens, sich inhaltlich mit der medialen Konkurrenz auseinander zu setzen, hetzen sie ihre Antifa-Hunde auf renitente Kollegen, schnüffeln wie Pattex-Junkies herum oder denunzieren die Andersdenkenden, aufdass diese für immer aus dem Verkehr gezogen werden.

Jouwatch hat einige dieser hinterhältigen Angriffe dieser charakterlosen Gesellen zu spüren gekommen, ist aber jedes Mal wieder gestärkt daraus hervorgegangen.

Was diese linken Journalisten nämlich nicht wissen: Ich habe schon als Jugendlicher Jagd auf Nazis gemacht und rieche jetzt auch linke Neo-Nazis, wenn ich ihre Stimme am Telefon höre, eine Mail von ihnen meinen Server belastet, oder sie an die Tür klopfen und weiß, mich zu wehren.

Aber was ist das eigentlich, was den linken Journalisten so brennende Magengeschwüre bereitet?

Es ist die Wahrheit und es ist die Realität, die sich aus den vielen Polizeimeldungen und Horrorerlebnissen der Bürger speisen, die den Linken gegen den Strich gehen, die sie nicht ertragen können, weil sie ihr ideologisches Kartenhaus zusammenstürzen lassen. Nur aus diesem Grund konnte sich ein Münchhausen wie Relotius im Auftrag der Kanzlerin so wunderbar in den linken Medien ausbreiten und seine von den Chefredakteuren angeforderten Märchen erzählen.

Es spielt für linke Journalisten anscheinend keine Rolle, dass Mädchen vor ihren blutunterlaufenen Augen geschändet und geschächtet, deutsche Bürger abgeschlachtet, Schwule an Baukränen aufgehängt und Frauen ihr Leben lang gefoltert und erniedrigt werden. Wenn es dem Kampf gegen Rechts hilft – shit happens.

Eigentlich habe ich Mitleid mit meinen armen, zurückgebliebenen Ex-Kollegen. Sie haben einfach die falsche Seite gewählt, sie haben sich verrannt und kommen aus der Sackgasse nicht mehr heraus.

Noch trauriger aber stimmt es mich, wenn ich mir anschauen muss, wie diese Typen ihr eigenes Grab schaufeln, indem sie versuchen, jeden antifaschistischen Widerstand gegen den Islam niederzuschreiben, indem sie bei ihrem hysterischen Kampf gegen Alles, was sie als „rechts“ verorten, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen legitimieren, wenn sie in ihrem Wahn vergessen, was Freiheit und Demokratie sind, oder Beides aufs Spiel setzen. Es tut einfach weh, miterleben zu müssen, wie tief Journalisten sinken können, um ihre kranke Ideologie aufrecht zu erhalten.

Warum nur begreifen sie nicht, dass es immer ein politisches und eben auch mediales Gegengewicht geben muss, damit die Welt nicht aus den Fugen gerät? Warum nur können sie nicht akzeptieren, dass es neben ihnen auch Medien geben muss, die andere Nachrichten bringen, um das Informationsspektrum zu erweitern, die ihre Lügen aufdecken, um die Bürger aufzuklären?

Was die linken Journalisten bei ihrem Kampf gegen die Wahrheit natürlich unterschätzen, ist der Wunsch immer größerer Lesergruppen, umfangreich informiert und nicht manipuliert zu werden, Leser, die ihr Recht, die Realität und nicht den Auswurf aus der linken Filterblase serviert zu bekommen, einfordern.

Der Absturz der Mainstream-Medien und die gleichzeitigen Erfolge der freien Medien sind die Konsequenz aus dieser Uneinsichtigkeit.

Ich habe keine Probleme mit der Existenz von „Zeit“, „Tagesspiegel“, „Spiegel“, „taz“ und „Süddeutscher Zeitung“. Vielleicht liegt das einfach daran, dass ich ein Freund der Meinungsfreiheit bin – im Gegensatz zu vielen meiner Ex-Kollegen.

Ich kann ihnen eigentlich nur empfehlen, einmal in sich zu gehen, ihren Standpunkt zu überdenken und neu zu starten. Jouwatch braucht immer mal gute Journalisten und das hat bei einigen meiner Ex-Kollegen von der taz und dem Springer-Verlag auch schon recht gut geklappt.

Wandere aus, solange es noch geht!
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