Stockholmsyndrom: Warum linke Gutmenschen das islamische Täterumfeld immer in Schutz nehmen

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Bamberg/Steyr/ Marrakesch – In Steyr verhöhnen Linke nach dem Mord an Michelle die Trauerkundgebung als „verficktes Gedenken.“ Der Bruder der ermordeten Tramperin Sophia Lösche bestreitet, dass der Tod seiner Schwester Etwas mit der Frauenverachtung marokkanischer muslimischer Männer zu tun hat, zeigt die AfD wegen Instrumentalisierung an und will eine Stiftung gegen „Männergewalt“ gründen. Ähnlich agierten die Eltern der ermordeten Maria Ladenburg in Freiburg. In Kandel wollte kurz nach der Bluttat ein Karnevalsverein bunt kostümiert buchstäblich auf Mias Grab tanzen, um für Weltoffenheit zu demonstrieren. Selbst die neuen im Netz aufgetauchten Schockvideos über die Hinrichtung der beiden skandinavischen Rucksacktouristinnen können linke Gutmenschen nicht von weiterer Islamanbiederung abhalten. Gewalt löst bei ihnen zwar Ekel aus, aber keinen Hass auf die Täter, geschweige denn Appelle, wie man sich in Zukunft schützen und sie besiegen kann. Dies macht ein Facebook-Eintrag des „Kriminalfälle-Journalisten“ Markus Hibbeler, der schlaflos mit eiskalten Händen und fassungslos wie ein traumatisiertes Kind nach Worten ringt, deutlich:

„Die letzten Sätze gelten den beiden Opfern Louisa und Maren. Louisas Mutter wird mit den Worten zitiert, dass ihre Tochter immer an das Gute glaubte. Lasst uns das auch tun und das Gute irgendwie stärken, denn ich fürchte, davon gibt es gerade zu wenig auf der Welt.“

Ähnlich hilflos und ans Gute glaubend ist auch der Bruder der ermordeten Sophia Lösche mit der Mordtat umgegangen. Er will jetzt einen Verein oder eine Stiftung gründen, die Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, helfen soll. Wie die Medienplattform Nordbayern berichtet, will er damit vor Allem ein Zeichen gegen Rechtspopulisten, die seiner Meinung nach den Tod seiner Schwester für ihre Zwecke instrumentalisieren wollten, setzen. „Es geht hier eindeutig um Gewalt gegen Frauen und nicht um Gewalt durch Flüchtlinge. Das ist mir das Wichtigste, dass das deutlich wird.“ Bei dem Tatverdächtigen aus Marokko handele es sich nicht um einen Flüchtling, sondern um Jemanden, der beruflich auf der Durchreise gewesen sei. Auch nach ihrem Tod ist der grüne Politiker nicht zu überzeugen, dass Sophia vor Allem Opfer ihrer naiven gutmenschlichen Einstellung, die jene weitverbreitete muslimische Gewalt gegenüber Frauen einfach ignoriert, geworden sei: Seine Schwester werde er als „engagierte Frau“ in Erinnerung behalten, „die auf Menschen zugeht und sie begeistern kann“, berichtet er den Medien. „Liebenswürdig, voller Vertrauen und Neugier auf die Welt.“ Sie habe sich zudem in der Flüchtlingshilfe engagiert und mehrfach in dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos geholfen. Laut Medienberichten hätte sie dort eigentlich einen Vorgeschmack auf muslimische Männergewalt bekommen müssen. Da heißt es in einem Bericht der HAZ:

„Nach Einbruch der Dunkelheit haben die Gangs das Sagen, erzählt ein junger Afghane, der sich Deniz nennt: „Drogen, Prostitution, Vergewaltigungen, Diebstähle – hier gibt es nur das Gesetz der Gewalt.“ Fotografiert werden will er nicht – aus Angst vor Rache, wie er sagt.“

Hat Lösche also weggeschaut und in ihrem Gutmenschbewusstsein die schrecklichen Dinge verdrängt, weil sie nicht in ihr ideologisches Konzept passten?

Steyr: Offene Sympathien mit dem Aggressor     

Mehrere geschmacklose Tweets nach dem Mord an einer 16-Jährigen durch einen afghanischen Asylbewerber empören derzeit die oberösterreichische Stadt Steyr. Nach Ankündigung einer Gedenkveranstaltung mit dem Titel „Eine Kerze für Steyr“ haben laut Zeitung Wochenblick Linksextremisten im Netz offen ihren kranken Hass gegen das friedliche Gedenken gepostet. Einer der Antifanten, der aus seinen Sympathien mit dem feigen Mörder keinen Hehl macht, textete:

„Wir brauchen kein verficktes Gedenken. Ganz Steyr ist links. Niemand wird dorthin kommen und ihr tepperten Idioten werdet allein dastehen. Wetten?“, heißt es etwa in einem offenbar an die Veranstalter gerichteten Hass-Kommentar. In Anbetracht der Tatsache, dass der Afghane seine Freundin wie eine Sexsklavin hielt und ihr jeglichen Umgang und Ausgang verbot, bekommt der Satz noch mal ein besonderes Geschmäckle.

Bereits vergangene Woche hatten sich laut Wochenblick rund 30 Personen versammelt, um an das Schicksal von Michelle zu erinnern. Immer wieder haben Nutzer der sozialen Medien darauf hingewiesen, dass der grausame Mord an dem Mädchen in Steyr ohne eine Politik der Masseneinwanderung und der offenen Grenzen gar nicht erst möglich gewesen wäre. Ähnlich hat sich auch der freiheitliche Nationalrat Roman Haider geäußert. Verantwortlich für die Horror-Tat sei auch die „Willkommenspolitik“ der ehemaligen rot-schwarzen Regierung.

Der Fall in Steyr hat große Ähnlichkeiten mit dem Mord an Mia in Kandel. Auch in Kandel wurden die Initiatoren von Trauer- und Gedenkveranstaltungen von einer linken Community beschimpft. Bereits kurz nach der Bluttat in der Pfalz wollte ein Karnevalsverein einen bunten Flashmob organisieren, um für ein buntes Kandel zu demonstrieren. Für die reflexartige Parteinahme für Mörder und kulturelle Hintergründe von Mördern gibt es einen medizinischen Fachbegriff: Das Stockholmsyndrom.

Kollektives Stockholmsyndrom wichtiger Baustein bei der Islamisierung

Dieses, vor Allem in der linken Community aber auch im gesamten schwarzrotgrünen Establishment verbreitete Phänomen, wird inzwischen immer mehr mit Erfolg von Islamisten aber auch einfachen kriminellen Migranten benutzt, um Schritt für Schritt mittels Gewalt eine andere Lebensweise und Rechtsordnung in Europa zu etablieren. Da Menschen in der heutigen westlichen Hemisphäre anders als vor 75 oder 100 Jahren bedingt durch Wohlstand und lange Friedenszeit keine Vorstellung mehr von Kriegen und Eroberungen haben, können sie rein mental mit der neuen importierten Gewalt wie zum Beispiel Massakern auf Rockkonzerten, Weihnachtsmarktanschlag, Gruppenvergewaltigung, Sexmob-Silvester usw. nicht umgehen. Es kommt zur hysterischen, schizoiden Verdrängung der Gewalttaten bei gleichzeitiger Biederung an das Umfeld der Täter. Eine detaillierte Analyse mit der Überschrift „Warum wir Menschen, die uns töten wollen, so sehr lieben“ findet sich auf dem Website der Exilkopten „Kopten ohne Grenzen“. Der acht Jahre alte Artikel wurde unter Anderem ins Niederländische und Ungarische übersetzt und ist im Zeichen steigender gesteuerter Migrantengewalt aktueller denn je. (KL)

 

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