Spekulationen über den Messerstecher von Nürnberg

von Raffaelo More

Symbolbild Polizeieinsatz; © jouwatch Collage
Symbolbild Polizeieinsatz; © jouwatch Collage

Die Presse stürzt sich auf den Messerstecher von Nürnberg, der drei Frauen gemeuchelt hat. Es soll sich um einen deutschen Obdachlosen handeln. Ob er auch die Titelseiten füllte, wenn er kein Deutscher wäre?

Auch wenn solch eine Tat – und das egal von wem, aufs Äußerste zu verurteilen ist, stellt sich doch die Frage: Wurden die Mörder von Chemnitz und andere Mörder nicht deutscher Ethnie auch so deutlich in der Medienwelt dargestellt, dass sie über Tage hinweg die erste Seite der üblichen Gazetten füllten? Vermutlich nicht, da diese Taten so schnell wie möglich vergessen werden sollten. Das Muster des Merkelregimes ist immer wieder dassselbe.

Statt auf das Wesentliche zu schauen, die Opfer und die Trauer um sie, konzentrierte man sich wieder spontan auf den „Kampf gegen Rechts“ und würdigte somit die Opfer herab, indem man sie für den linksgrünen „Kampf“ gegen realkonservative Bürger ganzer Regionen politisierte, so auch z. B. in Kandel und an anderen Tatorten. Man versuchte, die deutschen Bürger von den Mördern, ausnahmslos Anhänger der „friedlichen Religion“, abzulenken. Es wurde in der Vergangenheit sogar versucht, Morde der „Anhänger der friedlichen Religion“ komplett zu vertuschen. Hier aber, im Falle des deutschen Mörders, wird genau das Gegenteil vollzogen und der Pranger, daß es ein Deutscher gewesen sein soll, kann gar nicht groß genug sein!

Hypothese: Beleuchtet man von einer spekulativen Seite und denkt zum Beispiel nach, wie viele Deutsche seit 2015 solch eine grausame Tat begangen haben, die man medial so ausschlachten konnte. Gemeint sind Morde auf öffentlichen Straßen/Plätzen, wo keine „Allahu-akbar“-Ideologie im Spiel war. Wie viele nicht-islamistische Terroristen gab es? Fällt Ihnen Jemand ein? Könnte es sein, daß man auf genau so einen Fall gewartet hat, um von den üblichen Tätern, die seit der Grenzöffnung ihr Unwesen treiben, abzulenken?

Spinnen wir den Gedanken weiter und überlegen, wie krude diese Situation ist, natürlich ohne die Opfer und ihre Angehörigen aus den Augen zu verlieren: Ein deutscher Obdachloser ermordet aus heiterem Himmel und ohne Motiv drei unschuldige Menschen? Könnte es möglich sein, dass man ein freiwilliges Bauernopfer präsentiert, dem man insgeheim „Zuckerchen“ versprochen hat? Der Weihnachtsmarkt hätte angesichts eines noch herumlaufenden Killers sicher Einbußen an Besucherzahlen und Umsätzen zu erwarten gehabt! Somit wäre die schnelle Ergreifung des Täters ganz im Sinne des Merkel’schen „WIR-SCHAFFEN-DAS-SYSTEMs“.

Was hatte dieser Obdachlose zu verlieren? Sein Leben auf der Straße! Hunger leiden! Im Winter unter einer Brücke bei Minusgraden schlafen müssen! Kein Bett! Kein Dach über dem Kopf! Keine Toilette! Keine Dusche/Bad! Nur sehr eingeschränkte medizinische Versorgung! Kein Geld! Könnte dieser Odachlose eventuell all das haben, wenn…

Genau an diesem Punkt sollte Jeder für sich selbst denken und überlegen, wie weit die sozialen Linksfaschisten schon gegangen sind und vielleicht auch noch weiter gehen werden. Das Motto „Der Zweck heiligt die Mittel“ dürfte bei diesem Regime allgegenwärtig sein.

Dieser Text ist reine Spekulation, der jedoch eine reale Situation voraus gegangen ist, und soll zum Denken anregen. (BH)

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