Deutsche Weltrettung: Krieg gegen das Automobil

Max Erdinger

Foto: Von vladm/Imago

Des Deutschen liebstes Kind, das Auto, zugleich auch der Quell deutscher Wirtschaftsleistung, steht schwer unter Beschuß. Gegen das Automobil als solches wird zunehmend intensiver eine politisch-mediale Propagandaoffensive geführt. Die vorgebrachten Argumente sind allesamt leicht zu widerlegen, so daß sich die Frage stellt, welche Absichten tatsächlich dahinterstecken.

Bei der dts-Nachrichtenagentur gab es gestern, an einem einzigen Tag, gleich mehrere Meldungen zum Thema. Der CDU-Wirtschaftsrat und die FDP sehen Deutschland als Autostandort bedroht. Ifo-Chef Fuest kritisiert geplante CO2-Grenzwerte. Die Grünen halten diese Kritik für unbegründet, Kanzleramtsminister Altmaier befürchtet eine Überforderung der Autoindustrie durch die Klimaziele – und die Deutschen blicken zunehmend skeptischer auf den Klimaschutz. Das Auto wird zusehends von einer zivilisatorischen Errungenschaft zu einer Bedrohung für die frische Luft heruntergeredet. Mit aller Macht wird ein Bewußtseinswandel hinsichtlich des Automobils betrieben. Aber warum?

Es war einmal: Das Auto

Seitdem die erste Motorkutsche anno 1886 in gemächlichem Tempo pferdelos, dafür mit einer Frau am Steuer, vom Schwäbischen ins Pfälzische hinüberknatterte, hat sich enorm viel getan. Die Deutschen sind ein motorisiertes Volk geworden und sie geben ihr Geld gern für prächtige Karossen aus. Die durchschnittliche Motorleistung deutscher Autos liegt heute bei 150 PS. 200 km/h schafft fast jedes neue Modell. Das Auto ist nach wie vor ein Statussymbol, mit dem sein Benutzer sich kleidet. Generationen von Designern haben es immer wieder neu geformt. Es gibt Automuseen, in denen alte Karossen bezeugen, was zu welcher Zeit jeweils in sie hineininterpretiert worden ist und wie sich mit der Entwicklung der Produktionsmethoden auch die gestalterischen Möglichkeiten immer weiter entwickelt haben. Lediglich, daß es meistens vier Räder hat, ist von Anfang an gleich geblieben.  Eleganz, Schönheit und Kraft fanden Ausdruck in den Karossen. Ganz ohne Zweifel ist das Auto eine der faszinierendsten zivilisatorischen Errungenschaften der vergangenen 130 Jahre. Bald sechzig Jahre nach ihrer Geburt bekommen deutsche Männer bei Familientreffen noch immer fassungslos erzählt, ihr erstes Wort sei „Auto“ gewesen, nicht „Papa“ oder „Mama“. Sie erinnern sich an ihre Kindheit, als sie über mindestens zehn verschiedene Autoquartetts verfügten, und an Lehrer, die verzweifelt stöhnten, eine großartige Karriere könnte vor ihnen liegen, hätten sie nur ihre Lateinvokabeln so gut imKopf wie die technischen Daten hunderter verschiedener Automodelle. Deutschland ist ein autoverliebtes Land – und es ist nichts daran verkehrt. Autos sind die schönsten technischen Errungenschaften deutschen Erfindergeistes und sorgen heute noch für Freude und Begeisterung.

Für die längste Zeit seiner Existenz stand das Auto auch für individuelle Freiheit. Daran hat sich nichts geändert. Es erweitert den Aktionsradius des eigentlich fußläufigen Menschen enorm. Das tut es unabhängig von Fahrplänen, wann immer man will. Ein schönes, schnelles Auto zu besitzen, ist heute noch ein Ziel, für das Viele fleißig arbeiten.

Das ganze Land und auch das angrenzende Ausland ist durchzogen von Asphaltbändern, auf denen freie Menschen große Distanzen zurücklegen und sich dabei begreifen als das, was sie sind: Teil der entwickelten Welt. Gerade für Deutsche mit ihrem schwer beschädigten Nationalbewußtsein ist der Erfolg der deutschen Automobilindustrie weltweit zum Ausweis dafür geworden, daß ihr Deutschsein nicht unter jedem Gesichtspunkt als Negativum zu begreifen ist. So gesehen ist die Automobilindustrie durchaus auch identitätsstiftend. Keine Frage: Das Auto ist großartig.

So hätte es auch bleiben können, wenn es nicht Zeitgenossen gäbe, die mit individueller Freiheit und der abendländischen Lebensphilosophie generell auf Kriegsfuß stehen würden. Diese beklagenswerten Kreaturen finden sich in ihrer ganzen Nervigkeit vor allem in den zivilreligiös geprägten Institutionen der Weltklimakirche. Entlang ihrer doktrinären Glaubenslehre hat das Auto als Teufel zu gelten, als Widersacher ihrer Göttin, der sie den schönen Namen „Umwelt“ verliehen haben.

Die ökologistische Zivilreligion

Der 2008 verstorbene Satiriker und Ketzer George Carlin hat ihnen bereits in seinem 1992er Bühnenprogramm geraten, nach Pompeji zu reisen, um die dort ausgestellten, vor 2000 Jahren von der Vulkanasche des Vesuv mumifizierten Körper zu fragen, wie sie sich angesichts ihrer lieben „Umwelt“ heute fühlen. Das ist ein guter Ratschlag gewesen, denn mit dem Erfolg, den die entwickelte Menschheit dabei hatte, der lieben Umwelt –  besonders auf der nördlichen Halbkugel -, ihr eigenes Überleben abzutrotzen, kam auch die Dekadenz des romantischen Gedankens. Eine eigentlich feindliche Welt, der man das eigene Überleben abtrotzen musste, verwandelte sich parallel zum eigenen Erfolg vom lebensbedrohlichen Feind in einen liebenswerten, schutzbedürftigen Freund. Und zwar in der Wahrnehmung. Und nur dort. Tatsächlich hat bspw. ein Vulkanausbruch nichts von seinem Vernichtungspotential eingebüßt. Die menschliche Machtlosigkeit dem Vulkan gegenüber ist seit Jahrtausenden unverändert geblieben. Herausgefunden hat er aber etwas, der entwickelte Mensch, der sich auch das geniale Auto erfunden hat: Beim weltgrößten Vulkan, dem Yellowstone Vulkan, ist, wegen der wissenschaftlich festgestellten Regelmäßigkeit seiner vergangenen Ausbrüche, die kommende Eruption seit etwa 6000 Jahren überfällig. In den vergangenen Jahren sind bereits asphaltierte Straßen in seiner Umgebung geschmolzen, so sehr hat sich das Erdreich erhitzt. Die Erdoberfläche wölbte sich an verschiedenen Stellen bereits im Meterbereich nach oben. Die unten brodelnde Magmakammer hat einen Durchmesser von sagenhaften fünfzig Kilometern. Wenn der Yellowstone-Vulkan ausbricht, dann ist das das Ende der menschlichen Zivilisation in der nördlichen Hemisphäre. Er wird ausbrechen, das ist gar keine Frage. Sämtliche Dieseldiskussionen und alle grünen Feinstaubplaketten ändern gar nichts daran.

Erdbeben, Seebeben, tektonische Plattenverschiebungen, Tsunamis, Vulkanausbrüche, Meteoriteneinschläge, – es gibt so vieles, das die mentale Fahrradhelmchenträgerei der Umweltgläubigen ins Reich der Lächerlichkeit verweist, daß man sich fragt, wie sich eine Zivilreligion um die Umweltgöttin herum überhaupt etablieren konnte. Man fragt sich aber nicht lange. Spätestens, wenn einem einer der Gläubigen erzählt, der menschengemachte Klimawandel sei unübersehbar, weil in seiner Kindheit zu Weihnachten Schnee gelegen hat und heute nicht mehr, weiß man, woran es liegt. Die Klimagläubigen haben jeden realistischen Bezug zu den Grundbedingungen des irdischen Seins verloren und sich angewöhnt, das, was sie gerade noch mit ihren Sinnen erfassen und zerebral verarbeiten können, für geeignet zu halten, sich die ganze Welt zu erklären.

Klimaglaube ist Ausweis einer Hybris, die den durchschnittlichen Deppen seit der Aufklärung erfasst hat. Seines Verstandes solle er sich bedienen, ist eine der zentralen Aufforderungen der Aufklärung an den Europäer gewesen. Wozu der menschliche Verstand aber in der Lage ist und wo er seine Grenzen hat, war seither kein zentrales Thema mehr. Der Klimagläubige lebt tatsächlich in dem Wahn, sich die Welt kraft seines seit bald 250 Jahren krass überschätzten Verstandes erklären zu können. Das ist der Grundirrtum, auf dem alles Weitere fußt. Noch nicht einmal mehr zu der Schlußfolgerung reicht es, daß die Dinosaurier nach etwa 16 Mio. Jahren ihrer Existenz auf Erden (Homo sapiens ca. 300.000 Jahre) wohl kaum wegen eines „dinosauriergemachten Klimawandels“ ausgestorben sind. Klimaglaube ist das Resultat von Realitätsverlust. Und es ist wie mit jedem Glauben: Irgendwer entdeckt, welchen profanen, höchst irdischen Nutzen er abseits allen Glaubens davon hat, daß der Glaube zementiert wird. Zu Lebzeiten profitiert vom Glauben an den menschengemachten Klimawandel zuvörderst eine Kaste: Die Kaste der zivilreligiösen Prediger, wie es sie in Gestalt der Grünen gibt und in Gestalt der Produzenten von Glaubensartikeln. Eine Reihe von Windrädern auf einem vormals pittoresken Höhenzug in der Landschaft ist nichts anderes als ein teuer verkaufter, monströser Rosenkranz des Zeit(un)geistes. Und zwar einer von minderer Qualität.  Den realistischeren Bezug zu seinem Sein und wovon es als Ganzes abhängt, hatte zweifellos der Mensch bspw. des 16. Jahrhunderts. Daß es in untergeordneten Detailfragen enorme Fortschritte gegeben hat seither, gerade in der Medizin, berührt das im Grundsatz nicht.

Die Umwelt

Es gibt keine „Umwelt“. Es gibt die Welt. Es gibt keinen „Umweltschutz“, sondern höchstens einen sinnvollen Naturschutz. Zweifellos kann man mit einer Fabrik einen ganzen Fluß vergiften. Der Begriff „Umwelt“ ist aber eine perverse Mutation des Naturbegriffs. „Umwelt“ steht heute nicht hauptsächlich mehr für etwas wirklich Greifbares, sondern für eine kollektive geistige Grundausrichtung, einen konstituierenden Glauben, welchselbiger wiederum zur Legitimation für alles mögliche Handeln wider die Vernunft in ihren natürlichen Grenzen geworden ist. „Umwelt“ ist ein politisches Herrschaftsinstrument, welches durch die Einpflanzung in möglichst viele Gehirne seine Wirkung entfaltet.

Wenn es in der keynesianischen Überzeugung vom Konsum als der Quelle allen Wohlstandes dazu kommt, daß die Nachfrage stagniert und der Konsum einbricht, hilft ein Instrument weiter, welches das Wesen der Nachfrage, nämlich das Bedürfnis, nonchalant einfach umschifft. Wenn niemand mehr etwas braucht, dann hilft die „Umwelt“ den Keynesianern. Der des Konsums Unlustige muß sein Geld ausgeben, um der „Umwelt“etwas Hübsches und möglichst Teures zu kaufen. Schon passen Nachfrage und der Konsum wieder. „Umwelt“ ist der kollektive Knebel einer vormals individuellen Planungs- und Entscheidungsfreiheit.

Aber zurück zum Auto.

Das Problemauto

Tatsächlich ist das Auto nicht nur ein liebgewonnenes Problem für die Umwelt- und Klimagläubigen (weswegen sie es auch nie in ein Verhältnis zu viel wesentlicheren Schadstoffemmitenten setzen), sondern auch eines für die zivilreligiöse Konfession der Egalitaristen. Zu sehr stellt das Auto in der ganzen Vielfalt seiner Erscheinungsformen von lahm bis schnell, von billig bis teuer usw. die Individualität seines Besitzers in den Vordergrund. Zudem gibt es Autos nicht für alle „die Menschen“ in des egalitären Ökologisten globaler Umwelt. In anderen Worten: Der zivilisierte und entwickelte Mensch verdeutlicht den weniger zivilsierten und kultivierten „die Menschen“ per Automobil deren Inferiorität. Das darf nicht sein, denn ein anderes zivilreligiöses Dogma lautet: Alle Menschen sind gleich. Deswegen gibt es ja auch kaum noch Korjaken, Thüringer und Kongolesen, sondern die Menschen in Kamtschatka, die Menschen in Thüringen und die Menschen im Kongo. Mit anderen Worten: Das Automobil als solches ist ein Anschlag auf die Glaubensgewißheiten der Egalitaristen. Unerträglich ist solchen Leuten die Einsicht, daß Autos dann womöglich ein globales Problem werden könnten, wenn jeder Mensch eines hätte, und daß es eben deswegen keines ist, weil niemals jeder eines haben wird, sondern nur diejenigen, die sich eines leisten können – und die nötige Infrastruktur dazu. Sie empfinden es einfach als ungerecht, daß unsereins die liebe Umwelt aller „die Menschen“ auf der Welt mit seiner Indivualprotzerei belastet, während die auf absehbare Zeit weiterhin mindertalentierten „die Menschen“ zu Fuß ihren begrenzten Aktionsradius durchlaufen müssen. Das Auto wird u.a. auch deswegen zum Problemauto, weil es die Evidenz der Ungleichheit demonstriert und damit gegen das egalitäre Glaubensdogma verstößt.

Das alles darf freilich nie genannt werden als offizielle Begründung für den Kampf gegen die individuelle Motorisierung, weil die Wahrheit geeignet wäre, die eigene Kampfposition zu verschlechtern. Deswegen müssen Gründe vorgeschoben werden, wie bspw. in der kollektiven Dieselhysterie unwiderlegbar nachzuweisen ist. Daß diese völlig realitätsfreie Debatte selbst dann noch am Laufen gehalten werden konnte, als sämtliche Initialpostulate der Dieselfeinde wissenschaftlich als gegenstandslos vom Tisch gefegt worden waren, illustriert sehr schön, worum es geht. Um Realität und Wahrheit geht es in der Dieseldebatte nicht, sondern um Wunsch und Wille und Vision. Es geht auch nicht um die Segnungen für die liebe Umwelt durch das E-Auto, weil es diese Segnungen nicht gibt. Betrachtet man die graue Energiebilanz des E-Autos, dann ist es noch viel „umweltschädlicher“ als der Diesel, der dennoch weiterverleumdet wird, als befänden wir uns auf dem Bewußtseinsstand mittelalterlicher Hexenjäger.

Es geht um etwas ganz anderes: Um die Abschaffung der individualisierten Fortbewegung. Allein zu diesem Zweck werden an allen Ecken und Enden Lunten angezündet, welche die Gewißheit vom Automobil als einer bedeutenden kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaft des entwickelten Teils der Menschheit in die Luft jagen sollen. Eine weitere Lunte wurde dieser Tage erst entzündet. Sie kam in den Radionachrichten. „Experten und Wissenschaftler“ haben herausgefunden – ob per „Studie“ oder per „Umfrage“ ist nicht bekannt – daß mehr als die Hälfte des automobilen Schadstoffausstoßes verursacht wird von Fahrzeugen mit mehr als 130 PS Motorleistung. Einem Hörer wurde schlagartig klar, daß er mehr als drei durchschnittliche Autos in einem bewegt und er gab trotzig Vollgas. Das war gut, denn prompt stellte sich die Freude an Kultur und zivilsatorischem Fortschritt wieder ein. Nicht umsonst spricht man bei prächtigen Motoren von einer hervorragenden Laufkultur. So kultiviert wie ein großvolumiger Achtzylinder zur Tankstelle, läuft nämlich kein Angolaner zu Fuß zum Wasserloch. Und ein generelles Tempolimit wäre nichts weiter als ein dreckskommunistischer Generalanschlag auf die individuelle Freude an Eigenverantwortlichkeit und zivilisatorischem Fortschritt. Über ein Fahrverbot für Schleicher, Mittel- und Linksspurblockierer könnte man aber nachdenken und die liebe Umwelt als Begründung dafür anführen, auch wenn es einem eigentlich nur darum geht, daß diese Affen zuhause kacken gehen, anstatt in aller Öffentlichkeit asozial auf den automobilen und den infrastrukturellen Fortschritt zu defäkieren.

Mit der lieben Umwelt ließe sich so viel von dem begründen, was man am liebsten hätte. Allein schon unter argumentativen Gesichtspunkten ist die liebe Umwelt eine wahre Pracht. Ein regelrechtes Generalargument für alles ist sie. Glauben müsste man halt, daß es sie gibt, die liebe Umwelt. Wer das nicht glaubt, der steht heute leicht außerhalb der Masse der Gläubigen und kommt sich etwas vereinsamt vor.

Verkehrsmaoismus

Der feuchte Traum von Globalegalitaristen und Ökologisten sieht vermutlich so aus: Kollektiver Massentransport, der „die Menschen“ bei minimalem Pro-Kopf-Verbrauch von A nach B bringt, möglichst so, daß der Transport bei niemandem Freude am Weg als dem Ziel aufkommen läßt. Individuelle Fortbewegung höchstens noch per Fahrrad, zu Fuß oder per E-Roller. Vielleicht denken sie sogar schon an Transportuniformen. Ein Gesetz würde das möglich machen. Das könnte dann so zu lesen sein: „Im Interesse der Gleichheit aller Menschen haben sich Flug- , Bahn- und Busreisende eine graue Einheitstransportuniform anzuziehen, auf daß keinem Reisenden in den Sinn komme, es handle sich in seiner Person um etwas Besseres als in der seines Nächsten.“

Dabei ließe sich das alles vermeiden. Den Gewählten müsste drastisch und unmißverständlich klargemacht werden, daß sie ihre Nasen gefälligst nicht überall hineinzustecken haben und daß der Freie nicht an ihren Visionen interessiert ist, sondern daran, daß sie im Hier und Heute seine Interessen vertreten, weil die Zukunft auch ohne ihre Visionen eintreffen wird und weil der Freie mit anderen Dingen beschäftigt ist, als sich ständig mit ihren Anmaßungen herumzuärgern, z.B. damit, die Gehälter dieser zivilreligiösen Impertinenzler zu verdienen.

Der zivilisierte Mensch hat Freude an seinem schönen Auto und alles ist dadurch schon gut. Denn Freude am Leben ist wichtig. Man hat nämlich nur eines auf Erden. Wer angesichts der Karosserie eines zwölfzylindrigen Jaguar E-Type des Jahrgangs 1973 in seiner ganzen Zivilisiertheit vor Verzückung in die Knie sinkt, ist ein wahrhaft kultivierter Mensch. Lang lebe der Karosseriespengler! Lang leben Hubraum und Motorleistung!

 

 

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