Berlin ist Syphilis-Hauptstadt

Foto: Von Herrndorff/Shutterstock

Berlin – Die Zahlen des Robert-Koch-Institutes bezüglich der Neuansteckung mit Infektionskrankheiten lassen aufhorchen. Die  Zahl der Syphilisfälle in der Hauptstadt steigen eklatant an- vor allem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr.

Im vergangenen Jahr wurden knapp 7500 Fälle der sexuell übertragbaren Krankheit gemeldet, wie aus einem aktuellen Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin hervorgeht. Insbesondere in Berlin und Hamburg erkrankten laut dem Bericht im Verhältnis zur Einwohnerzahl überdurchschnittlich viele Menschen.

Während noch in den 1980er-Jahren viele Infektionskrankheiten wie auch Aids durch die Verwendung von Kondomen zurückgedrängt wurden, scheinen sie heute wieder auf dem Vormarsch zu sein. Eine kostenlose Aids-Therapie wie bei einer chronischen Krankheit und das Wissen, nicht mehr an HIV zu sterben, lässt viele wieder achtloser handeln. Während Einwanderergruppen und ihre verschiedenen Krankheitsbilder statistisch nicht mehr erfasst werden können, zeigt sich insbesondere in Berlin, dass die Fälle von Syphiliserkrankungen eklatant ansteigen.

In vielen Fällen wird die heimtückische Geschlechtskrankheit spät oder gar nicht bemerkt. Die Syphilis, eine bakterielle, durch die Spirochätenart Treponema pallidum verursachte Erkrankung, die nur beim Menschen vorkommt, wird sexuell, durch Blut und innerhalb der Gebärmutter von der Mutter auf das Kind übertragen. Sie verläuft typischerweise in drei Stadien: Ein sogenannter Primäraffekt (ein meist schmerzloses Geschwür an der Eintrittsstelle) bildet sich wenige Tage bis Wochen nach der Infektion. Im Sekundärstadium macht sich die Erkrankung durch Allgemeinsymptome und Hauterscheinungen bemerkbar und im Tertiärstadium (Jahre nach der Erstinfektion) kann es zur Schädigung des Gehirns und der Blutgefäße kommen und ist ab einem gewissen Zeitpunkt auch nicht mehr heilbar und letztlich tödlich.

Allein im Jahr 2017 wurden laut dem Institut 7.500 Neuinfektionen gemeldet, ein Plus von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Vor allem in den Hochburgen des homosexuellen „Lifestyles“, nämlich Berlin und Hamburg, sind die Zahlen eklatant angestiegen.

Anstieg Syphilis-Fälle (Bild: Screenshot)
Anstieg Syphilis-Fälle (Bild: Screenshot)

„Berlin als Partystadt mit Darkrooms, Saunen, Swingerclubs und Pornokinos ist von Syphilis-Neuansteckungen besonders betroffen“, schlussfolgert auch der Berliner KurierPro 100.000 Einwohner hätten sich im vergangenen Jahr 38 Menschen mit der Krankheit infiziert. Der Bundesschnitt liegt für das Jahr 2017 bei etwa 9,2 Menschen auf 100.000 Einwohner, wodurch Berlin auch hier extrem negativ hervorsticht. (SB)

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21 Kommentare

  1. eines noch, Geschlechtskrankheiten spezifischer RACHENkrebs nimmt ganz arg zu!!!
    Deswegen will man jetzt auch Jungs impfen, gegen die Dinger.

    • Hier steht es, man kannnnn nicht:
      …“Während Einwanderergruppen und ihre verschiedenen Krankheitsbilder statistisch nicht mehr erfasst werden können….“
      !!!!!!
      So ein bulshit!
      Man setzt der P:C:! wegen die Volksgesundheit aufs Spiel.
      JEDE VErgewaltigung ist mit dem, was kommen kann verschlimmert!
      Die Hexe gehört in den Ofen! So geschehen im Märchen.

    • Sie können nicht mehr erfasst werden: eine interessante Umschreibung für „dürfen“ bzw. „sollen“ nicht erfasst werden. Aber diese Art der Fälschung von Statistiken kennen wir ja mittlerweile. Ist in der Kriminalitätsstatistik ja genauso.

    • Hier steht es, man kannnnn nicht:
      …“Während Einwanderergruppen und ihre verschiedenen Krankheitsbilder statistisch nicht mehr erfasst werden können….“
      !!!!!!
      So ein bulshit!
      Man setzt der P:C:! wegen die Volksgesundheit aufs Spiel.
      JEDE VErgewaltigung ist mit dem, was kommen kann verschlimmert!
      Die Hexe gehört in den Ofen! So geschehen im Märchen.

  2. Quartärstadium / Metasyphilis
    … Schäden am Gehirn führen zu psychischen Auffälligkeiten wie Wahnideen und
    Halluzinationen, … (Apotheken Umschau)
    ——————————————————-
    Man sieht dann in primitven Eindringlingen Akademiker und Facharbeiter, sieht Hetzjagden, wo es keine gibt und sagt dumme Sachen wie beispielsweise „Wir schaffen das“.

  3. All diese eingeschleppten und wieder auferstandenen Krankheiten nenne ich das,was sie sind:
    Biowaffen gegen das deutsche Volk

  4. Eine saubere statistische Aufarbeitung dieser Fälle würde die Ursache für den eklatanten Anstieg von Neuerkrankungen dieser Art zu Tage fördern.
    Die Ergebnisse dieser Analyse würden aber nicht ins links-faschistische Weltbild passen. Da nimmt man doch lieber ein paar Kollateralschäden in Kauf und lehnt sich selbstzufrieden zurück.

  5. Darum also die offensichtlich Zunahme der Hirnerweichung. Im Bundestag und bei allen Weiteren, die dort arbeiten, muß die Ansteckungsrate ja bei 100% liegen.

  6. Man hat UNS also aufgegeklärt, diese speziellen Krankheiten gingen zurück
    und jetzt AUF EINMAL sind die aufgeklärten Menschen bedenkenlos???

  7. Der Bundesschnitt liegt für das Jahr 2017 bei etwa 9,2 Menschen auf 100.000 Einwohner. Das ist doppelt so hoch wie bspw. in den Diktaturen Osteuropas. Seit wann haben wir eine Zunahme der Erkrankungen? Syphilis gehört zu Deutschland, und auch etwas Anderes gehört zu Deutschland.

  8. Die leben eben nach dem Motto: hast Syphilis, Tripper, Schanker, bist nu noch lange kein todkranker.

    • Das Gehirn ist für immer geschädigt, das betrifft nicht nur die Politiker, sondern auch die Kirchenvertreter, Lehrer, Gutmenschen und zieht seine Kreise bis in die Führungsetagen der Wirtschaft und vor allem der sogenannten „Künstler“. Ich habe sogar schon munkeln gehört, die DUH ist auch schon betroffen.

  9. Es hat seine guten Gründe, warum ich immer eine Armlänge Abstand zu Politikern von SPD, Grüne und Linke halte.

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