„Linke Bündnisse“ bestimmen, wer Weihnachtslieder singen darf

Protest (Bild: Shutterstock.com/Von 1000 Words)
Protest (Bild: Shutterstock.com/Von 1000 Words)

Linker Meinungsterror in der Vorweihnachtszeit: Linke Bündnisse bestimmen, wer öffentlich Weihnachtslieder singen oder Weihnachtsgeschichten vorlesen darf und wer nicht. Sollten es die AfD oder die Bundeswehr es doch wagen, dann wird maximal gestört und randaliert.

Das linke Meinungsdiktat macht auch in der Vorweihnachtszeit keine Atempause. Wer hier in diesem Land sich vorweihnachtlich öffentlich betätigen möchte, der muss sich sein OK erst bei den linken Taktgebern abholen.

Stuttgart-Birkach: AfD-Abgeordneter darf keine Weihnachtsgeschichte vorlesen

So der AfD-Bundestagsabgeordnete Dirk Spaniel. Er wollte – wie alle im Bundestag vertretenen Parteien im Stuttgarter Café Fröschle – der Tagesstätte des Gemeindepsychiatrischen Zentrums – eine Geschichte im Rahmen des Weihnachtsmarkts in Stuttgart-Birkach vorlesen.

Spaniel wurde jedoch ausgeschlossen. Der Sozialpsychiatrische Dienst, in Kooperation mit dem  SPD-Ortsvorsitzenden Joachim Schlette, initiierte unter williger Beihilfe der sogenannten so  „breiten Bündnisse“ von SPD, Grüne, SöS/Linke, ver.di, IGMetall und der ortsansässigen Kirchenvertreter den „öffentlichen Druck“. Am Ende gab es dann keine Lesestunde für die Kinder. Die ganze Veranstaltung wurde abgesagt.

Potsdam: Protest gegen AfD-Weihnachtssingen

Am Donnerstagabend möchte die AfD mit ihren Anhängern ein paar Weihnachtslieder auf dem Alten Markt in Potsdam anstimmen. Das Bündnis linke „Potsdam bekennt Farbe“ hat jedoch Etwas dagegen und initiiert ihren bunten Protest:

Potsam bekennt Farbe (Bild: Screenshot)
Potsdam bekennt Farbe (Bild: Screenshot)

Stuttgart: Protest gegen Bundeswehr-Konzert

Auch weihnachtliche Veranstaltungen der Bundeswehr tolerieren linke Bündnisse nicht. Bereits im Vorfeld mobilisierten selbsternannte Friedensaktivisten wie der Verein „Ohne Rüstung leben“ gegen das „blasphemische Militärspektakel“ der Bundeswehr in der Leonhardskirche in Stuttgart. „Wir haben das Militär-Kirchenkonzert erfolgreich aus der Cannstatter Lutherkirche vertrieben. Aber jetzt hat sie sich in der Leonardskirche (Stuttgart-Mitte, Bohnenviertel) eingenistet“, so die wenig christliche linke Kampfansage.

Die „Demonstranten“ sehen in dem Konzert einen Versuch der Bundeswehr, die weihnachtliche Stimmung in der Kirche für einen Werbeauftritt zu nutzen und forderten von der Kirchengemeinde, keine Räume für Konzerte der Bundeswehr zur Verfügung zu stellen. Der Pfarrer der Gemeinde lehnte laut dem SWR eine Absage des Bundeswehr-Konzerts ab. Die Leonhardskirche stehe vielen unterschiedlichen Gruppen offen, so sein Statement. (SB)

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