Jetzt geht´s dem Benziner an den Kragen: Erster SPD-Politiker fordert Aus für Benzinmotoren

Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)
Karl Lauterbach (SPD) (Foto: Imago)

Jetzt ist der erste SPD-Politiker mit der Forderung nach einem generellen Aus für Benzinmotoren um die Ecke gekommen: Der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach, warnt vor dem Kauf von Benzinmotoren. Diese verursachten „mehr Klimawandel“ und würden künftig ebenfalls mit Fahrverboten belegt. Spannend, wann es dem Deutschen Michel reicht.

Bereits im März hatte Lauterbach Autokäufer davor gewarnt, sich Benzinfahrzeuge zuzulegen. Vor ein paar Tagen zwitscherte Lauterbach dann Folgendes in die Welt:

EU arbeitet an der Zerstörung der Autoindustrie

Zugearbeitet wird linkspolitischen Funktionären wie Lauterbach von Seiten der EU. Die Vertretung der EU-Staaten, des Europaparlamentes und der Kommission hatte am Montagabend beschlossen, dass die Grenzwerte für CO2 schon zum Jahre 2030 um 37,5 Prozent sinken müssen. Davor muss schon bis 2025 der CO2-Ausstoß um 15 Prozent gesenkt werden. In der Summe ist das ein gewaltiger Schritt. Die bedeutet im Klartext nichts Anderes, als das Auto und die Autoindustrie endgültig zu zerstören. Derzeit liegt der rechnerische Durchschnitt für CO2-Ausstoß im Abgas der Autos in Europa bei 118 Gramm CO2 pro Kilometer. Die von der EU vorgelegten Werte sind mit Verbrennungsmotoren nicht zu erreichen. Bei dem vorgelegten CO2-Wert darf ein Auto nicht mehr als 2,6 Liter pro Kilometer verbrauchen. Nachdem dieser Wert nicht erreicht werden kann, müssen mehr Elektroautos auf den Markt, doch die wird schlussendlich Niemand kaufen, da sie teuer sind und ihre Leistung grottenschlecht ist.

Pervers das Vorhaben, denn Elektroautos sind nicht umweltfreundlicher als Verbrenner: Elektroautos „stoßen“ laut Umweltbundesamt 489 Gramm CO2 pro Kilowattstunde erzeugten Stroms aus.

Wann reicht es dem Deutschen Michel?

Spannend dürfte es werden, wann es dem Bürger nun endlich zu bunt wird. Denn nicht wenige Autobesitzer haben aufgrund der Treibjagd auf den Diesel  – betrieben durch den Abmahnverein „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) – erst kürzlich ihren älteren Diesel durch Benzinfahrzeuge ersetzt.

Auf Twitter spiegelt sich schon mal die „Stimmung“ wider:

„Ich glaube ja, das Ende der glorreichen #SPD kommt um einiges früher als das Ende des Benziners. Und da freu‘ ich mich drauf!“

„Genau, wir laufen alle zu Fuß. Blödes Volk. Und Lauterbach nimmt im Hermelin die S-Klasse aus der Fahrbereitschaft. Nur die Wichtigsten sollen mobil bleiben, soll der Pöbel doch schauen, wie er zur Arbeit kommt. Um Lauterbach zu finanzieren….“

„Mein Auto ❗️❗️❗️. CO2 Effizienz 400g CO2/km und das ist mir soooooo egal ! Dafür arbeite und zahle ich ❗️Löst euch endlich auf….von wegen Arbeiterpartei“

„bei den #Tweets von #Lauterbach brauche ich dringend ein oder mehrere Beruhigungsmittel“

„Bleiben Sie lieber beim Gesundheitswesen. Da kennen Sie sich auch nicht aus…“

„Kurzfristig bräuchten wir vor allem Politiker, die langfristig denken können.“

„Langfristig muss das Ende der SPD kommen. Zu viel CO2-Ausstoß und Luftverbrauch durch populistische, menschenfeindliche Reden. Der Umstieg auf einen schlanken Staat würde auch Wohnraum in zentraler Lage schaffen und die Luftqualität der ganzen Welt insgesamt verbessern.“

„Strom der von anderen Ländern importiert werden muss. Es geht hier alles um NICHTS anderes als Geld scheffeln. Wer das im Namen der Umwelt macht, ist ein Heuchler.“

„Kaiser Wilhelm II meinte bereits 1900: „Die Sozialdemokratie ist eine vorübergehende Erscheinung“ Da das was die SPD zur Zeit so anstellt nichts mehr mit sozialdemokratischer Politik zu tun hat, kann man dem letzten deutschen Kaiser nur zustimmen.“

„Ich erinnere mich noch wie die Elbe aussah als es die DDR gab, wenn man den kleinen Zeh reinhiel bekam man Krätzeaähnliche Anfälle und nun wollen uns Sozies und Poskommunisten erzählen wir seien Umweltverschmutzer“

(SB)

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