Antifa lügt – Video zeigt linksextremistische Attacke auf AfD-Büro

Antifa Angriff in Rosenheim (Bild: Screenshot)
Antifa Angriff in Rosenheim (Bild: Screenshot)

Bayern/Rosenheim – Bei einem Aufmarsch gegen die AfD am Samstag ist es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den linksextremistischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Die Linksextremisten behaupteten, die Gewalt sei von der Polizei ausgegangen. Eine Videoaufzeichung zeigt ein anderes Bild.

Die Demonstration gegen das AfD-Büro in Rosenheim am Samstag, die eher einem Aufmarsch glich  – wirft auch drei Tage nach der linksextremistischen Machtdemonstration im Mainstream Fragen auf.

Unter dem Motto „Kein Raum für rechte Hetze“ marschierte am Samstag Vertreter von linken- bis linksextremitischen Gruppierungen wie attac, Jusos, ver.di oder die Antifa in 300-Mannstärke vor dem AfD-Büro auf.  Der Anmelder der Demo, der ehemalige Linke-Politiker Josef Obermeier vom Linken Zentrum Rosenheim und seine Genossen sind der Meinung „rechter Hetze darf kein Raum geboten werden: Weder in der Erlenau noch anderswo“.

Bei der linken Demo kam es zu Ausschreitungen. Eine Gruppe schwarz vermummter Personen wichen von der genehmigten Demonstratinsroute ab und versuchten, direkt vor das AfD-Büro zu gelangen, so die Vorabberichterstattung am Sonntag von rosenheim24.de. Als die Polizeibeamten versuchten, das zu verhindern, wurde mit „Versammlungsgegenständen“ wie Holzstöcken auf sie eingeschlagen. Ein Unterstützungskommando der Polizei (USK) kam hinzu und drängte – unter vereinzeltem Einsatz von Mehrzweckschlagstöcken – die Angreifer über eine Treppe und einen angrenzenden Parkplatz auf die Straße zurück. Während der ganzen Aktion waren immer wieder Beleidigungen und linksgerichtete Parolen zu hören. Unter anderem fallen die Wörter „A…löcher“ und „AfD – Faschistenpack“.

Die „autonom-antifaschistisch-emanzipatorische“ Infogruppe Rosenheim schob der Polizei daraufhin die Schuld an der Eskalation zu und behauptete, diese hätten unvermittelt auf die friedlichen Demonstranten eingeschlagen. „Die Rosenheimer Polizei hat wieder einmal gezeigt, dass sie das Prinzip der Gewaltenteilung nicht verstanden hat und agiert einmal mehr als politische Akteurin“, erklärte Michael Kurz, Sprecher der linksextremen Infogruppe Rosenheim langatmig und im gewohnten Antifa-Ton auf der Homepage der Infogruppe Rosenheim.

Nun ist jedoch ein Video zu den Vorfällen bei der Demo im Internet aufgetaucht. Die Publizistin Andrea Pirringer hat dieses auf YouTube hochgeladen. Darin ist zu sehen, wie ein Teil der Demonstranten – dabei handelt es sich um schwarz gekleidete und größtenteils vermummte Personen – offenbar versucht, das AfD-Büro in der Rechenauerstraße zu stürmen:

 

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