IB Bonn: Aktion versus „German Angst“-Ausstellung

IB Bonn (Bild: IB Bonn)
IB Bonn (Bild: IB Bonn)

Bonn – Das Haus der Geschichte in Bonn zeigt seit Mitte Oktober die Ausstellung „Angst. Eine deutsche Gefühlslage?“. Den Besuchern wird vermittelt, dass es eigentlich keinen Grund gibt, vor Massenzuwanderung oder Überwachung durch den Staat „Angst“ zu haben, da das ja alles schon mal da war und es sich eh nur um die altbekannte „German Angst“ handelt. Die Identitäre Bewegung Bonn hat dazu einen andere Position.

Das Bonner Haus der Geschichte zeigt anhand von rund 300 Exponaten, welche eingebildeten Angsthasen die Deutschen doch sind. Die „German Angst“ so was von typisch Deutsch, da ja alles, vor dem aktuell – maßgeblich von rechts – Angst gemacht wird, schon mal dagewesen ist. Etwa die Angst vor Zuwanderung, als Anfang der 1990er-Jahre Flüchtlinge aus dem Jugoslawien-Krieg nach Deutschland kamen und dadurch die Republikaner in die Parlamente befprderte. Eine Vitrine zeigt eine aktuelle, neue Qualität vom „Geschäft mit der Angst“. Nach der Kölner Silvesternacht 2015 entwickelte eine Designerin die Safe Short für Frauen, die Alarmsignale von sich gibt, wenn die  Unterhose gewaltsam heruntergerissen wird. Ja – alles ganz lächerlich – weil nur eingebildete Ängste, so die Ausstellermacher.

Das es bei den aktuellen Zuständen in unserem Land es keineswegs verwerflich ist, Angst zu empfinden, finden Aktivisten der Identitären Bewegung Bonn und machten dies am Samstag mit einer Banneraktion vor der Bonner Angst-Ausstellung deutlich. (SB)

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11 Kommentare

  1. Die Meisten haben wahrscheinlich, wie ich, keine Angst, sondern WUT! Wut, die sich eines Tages in ZORN entladen könnte, wenn kein Richtungswechsel eintritt.

    Angst macht mir allenfalls das groteske Ausmaß der Blödheit breiter Bevölkerungsschichten, sowohl qualtitatv als auch quantitativ. Aber auch das ist eher Wut als Angst.

  2. Also ich empfinde nur eine unbändige Wut ob der herrschenden Zustände, wenn man mir deswegen krampfhaft Angst unterstellen will, zeigt mir das nur, daß Argumente fehlen. Also versucht man mich klein zu machen, indem man mich als Angsthasen bezeichnet. Wehe, wenn die Wut mal losbricht, mal sehen wer dann Angst hat!

  3. Kein Scherz, da gab es vor ein paar Wochen einen Übergriff,.bzw eine körperliche Attacke auf ein Mädchen…
    Die Täterin, dreimal darf geraten werden…?

  4. Es gibt Angst und es gibt Überlebensinstinkt. Personen, die
    den Unterschied nicht kennen leben inzwischen sehr gefährlich.

  5. Bis jetzt war jede Zuwanderung keine Bereicherung.

    Siehe Ex-Jugoslawische Schwarzarbeiter-kolonnen, die sich damit mehrere eine goldene Nase verdient haben, und auch deren Sitten und Gebräuche. Genausowenig die Paralellgesellschaften, die wir heute in den Städten haben mit +-50% Migrationshintergrund, und die sich sicher nicht mehr ändern.

    Integration ist doch auch nur ein Spasswort, ein Araber wird kein Europäer.

    Und die letzte große „Zuwanderung“ fand 1500 statt, wenn man daraus nichts gelernt hat.

    Wo hier gerne der Begriff von den Linken verniedlicht aufgegriffen wird.

    Angst ist nicht gleich Angst, sondern auch der Ausdruck gleichbedeutend mit Kritik, Sorge, und das endet nicht in passivem Verhalten, was Ängste normal verursachen.

  6. Es gibt die gute Angst und die böse Angst. Die gute (oder linke) Angst ist die Angst
    vor der Demokratie
    vor dem Pack
    vor sicherer Stromversorgung durch Kraftwerke
    vor normalen Autos
    vor Schweinefleisch
    vor Mädchen mit blonden Zöpfen

    Die böse Angst ist die Angst
    vor Vergewaltigung
    vor dem Messertod
    vor Bürgerkrieg
    vor Krieg in Europa

    Jeder sollte selbst entscheiden, wovor er Angst hat. Die Natur regelt das Ganze dann.

    • Stimmt das regelt sich dann.
      Wenns knallt, werden die Gutmenschen
      die ersten sein, die von der Natur aussortiert werden.

  7. Es ist den Linken eigentlich nur wichtig das man vor den „richtigen“ Dingen Angst hat. Klimawandel, Eiszeit, Treibhausgase, Ozon, Waldsterben, Eisbärensterben, Wale sterben, CO2-Gehalt in 100 Jahren, usw.

    Wovor man keine Angst haben sollte: Vergewaltigung (gerne auch in Gruppen), Raub, Mord, Totschlag, Überfremdung, Auslöschung der Identität, steigende Kriminalität. Also alles Dinge von denen man täglich hört.

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