Migranten demonstrieren gegen „Salvini Dekret“

Migranten fordern ihre Rechte (Bild: Screenshot)
Migranten fordern ihre Rechte (Bild: Screenshot)

Rom – Bei Bob Marley entlehnt, forderten Migraten – unterstützt von der Gewerkschaft Usb – unter dem Schlachtruf  „Get up – stand up“ ihre angeblichen Rechte ein. Dazu demonstrierten sie am Samstag lautstark gegen das „Salvini Dekret“ in den Straßen Roms.

Die mehrheitlich schwarzafrikanischen Demonstranten – unterstützt von linken Gruppierungen und der Gewerkschaft USB-  protestierten gegen das sogenannten „Salvini-Dekret“ und fordert die „Legalisierung von Einwanderern mit Wohnsitz in Italien, weitreichende Aufenthaltsgenehmigung und soziale Gerechtigkeit“.

Ende November verabschiedete die italienische Regierung massive Verschärfungen des Einwanderungsrechts. Die Vergabe von humanitären Aufenthaltsgenehmigungen soll dadurch eingeschränkt und vermehrt Rückführungen in die Herkunftsländer der Migranten durchgeführt werden.

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30 Kommentare

  1. Alle 57 islamischen Länder haben die allgemeine Erklärung der Menschenrechte NICHT unterschrieben, fordern diese hier aber ein. Husch und ab zurück in die Wüste.

  2. Salvini soll diese Baumbewohner abschieben und das linke Gesockse sowie Gewerkschaftler gleich mitschicken.

  3. … wenn es so scheiße ist in Italien oder Europa , warum seid ihr hier ? – wir haben nicht auf euch gewartet , weil selbst genug Probleme mit den Herrschenden !! ,,,

  4. Ideale Situation: Mit Militär und Polizei alle (!) einfangen und mit dem nächsten Schiff nach Afrika. Dort dürfen sie dann demonstrieren und gegen Salvini prozessieren.

  5. Natürlich haben diese Menschen Rechte, die müssen sie aber zuhause in ihren Ländern einfordern. HIER Rechte einzufordern steht nur den Einheimischen zu; das wird Salvini hoffentlich nicht vergessen – und das werden wir unseren Politdarstellern auch noch beibringen!

    • Zitat: „…und das werden wir unseren Politdarstellern auch noch beibringen!…“

      Im Ernst, glauben sie das wirklich ? Also ich glaub`s nicht.

    • Ich mag das mutige Engagement und den tapferen Einsatz der Alternativen Medien, der AfD, von PAX EUROPA e.V., und den vielen anderen Aufrechten,
      die Druck nach oben ausüben, nicht schon jetzt für aussichtslos erklären. Natürlich gibt es immer wieder Rückschläge, so wie gestern wieder in Wien 17.000 Unbelehrbare für ihre eigene Abschaffung demonstrierten; aber insgesamt denke ich schon, dass es sich lohnt der linken Politmischpoke einzuheizen. So gibt es in (Ost)Europa wieder Politiker, deren Handeln vom Volk dirigiert wird und nicht von den NGOs.

    • Man kann anfügen, daß -wie im nationalSozialistischen 3.Reich- genau die Widerständigen erst die Basis für den Wiederaufbau liefern!
      Wobei natürlich klar ist, daß die derzeitige Entwicklung mit einem normalen Weltkrieg und den folgenden Rekonstruktionen der Zivilisation innerhalb von Länder nicht vergleichbar ist, denn Kriege zielen nicht primär auf die Nichtung von Identität!
      Von einem multiplen Genozid durch die totalitären Linksglobalisten zu sprechen erscheint mir nicht überzeichnet!
      Es geht um gezielte Identitätsvernichtung!

  6. Geldleistungen müssten komplett durch Sachleistungen ersetzt und Asyl strikt auf Hilfsbedürftige begrenzt werden. Armutsmigranten dürften erst gar nicht ins Land gelassen werden. Ich hoffe, dass sich in Italien diesbezüglich weiter was tun wird und ein Signal für andere Länder sein wird.

    • Das Recht auf Asyl gehört in einem langfristigen Moratorium storniert!

      Genau gesehen, gibt es kein R e c h t auf Asyl, sondern dies ist eine Gnadenleistung eines Gemeinwesens.
      Also kurz: Asyl gehört gestrichen! Und dies allein daher, weil echte politisch Verfolgte (Snowden etc.) oder religiös Verfolgte (Asam Bibi etc.) hier kein Asyl bekommen!
      Die hingegen, die hier seit Jahr und Tag „Asyl“ bekommen, sind zu 99% Leute, die dieses Recht niemandem gewähren würden.

  7. So weit sind wir schon, dass illegale Invasoren „Rechte“ einfordern!
    Stand up for your rights in your home countries!
    Afrika den Afrikanern, – Europa den Europäern!

  8. In einem fremden Land zu demonstrieren, sollte ganz klar die Abschiebung zur Folge haben, fertig. Man stelle es sich nur mal anders herum vor.

  9. Unverschämtes Gesindel! Sie wandern illegal ein, leben auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung und stellen Forderungen, genau wie die illegalen Migrantenhorden an der mexikanischen Grenze, die Trump ein Ultimatum gestellt haben.

    • Der Unterschied ist der, dass auf der anderen Seite des Zauns Texas beginnt. Da wird keiner mit einem Teddy auftauchen…..außer ein paar Genderwahnsinnige aus Kalifornien.

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