Mauer im Kopf: Linke wollen Berlin zur Schutzzone für Flüchtlinge machen

Katina Schubert (LINKE): Jeder der nach Berlin kommt, ist ein Berliner! (Bild: shutterstock.de/; Sandro Halank; ; siehe Link)
Katina Schubert (LINKE): Jeder der nach Berlin kommt, ist ein Berliner! (Bild: shutterstock.de/; Sandro Halank; ; siehe Link)

Berlin soll nach dem Willen der Partei „Die Linke“ zu einer besonderen Schutzzone für Flüchtlinge gemacht werden. Berlin solle – wie ein paar ultra-links regierte europäische Städte – zu einer „solidarischen Stadt“ werden. Darüber hinaus sollen die Hereingeflüchteten einen „besonderen Ausweis“ bekommen, so die Linke-Landesvorsitzende Katina Schubert am Samstag auf einem Landesparteitag der Sozialisten.

Die wirre Dame – auch dieses Mal einzige Kandidatin für das Amt – stellt auf dem Landesparteitag der Linken am Samstag in Berlin fest: Wer nach Berlin komme, sei Berliner. Das müsse das Leitmotiv werden. Und deshalb will Schubert und ihre sozialistischen Genossen einen „Berlin-Ausweis, der allen Berlinerinnen und Berlinern Zugang und Teilhabe ermöglicht, ganz egal, was sie für einen Pass oder Aufenthaltsstatus haben“.

Vorbild dafür seien Städte wie das ulta-links regierte Barcelona oder Palermo, die sich „gegen die Politik der Abschottung und Diskriminierung ihrer nationalen Regierung“ wenden, so auch Schuberts Chef Riexinger laut Tag24. Der Obergenosse rief erneut zum Maximalkampf gegen die AfD und unterschwellig auch gegen Co-Fraktionschefin im Bundestag, Sahra Wagenknecht, auf. Wagenknecht hatte sich für eine Begrenzung von Migration ausgesprochen. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...

94 Kommentare

  1. Gute Idee von Katina Schubert.
    Da Berlin neben Stockholm, London und Paris das übelste linke Shithole von Europa ist, könnte die Stadt komplett an Merkels Neubürger übergeben werden. Zur Betreuung werden alle Grünen, Linken, Sozen und sonstige Gutmenschen ebenfalls nach Berlin umgesiedelt.
    Die biodeutschen Berliner werden in andere Landesteile evakuiert.
    Mal sehen, wann die ersten Integrationsfetischisten versuchen, den Zaun von innen zu überwinden.

  2. Diese nutzlose Labertasche hat acht Jahre lang Müll studiert und nie gearbeitet. Was hat so was in einer Partei verloren, die sich angeblich für die Interessen der Lohnabhängigen einsetzt..?

    Ach, ich vergaß – das ganze Links-Gedöns ist ja nur Etikettenschwindel. Schließlich will man sich ungestört um Binnen-Is, Gendersternchen und die Versorgung von illegalen Einwanderern kümmern als um Zwangsarbeit zu Niedriglohn oder Altersarmut. Kohle aus verscherbeltem Volkseigentum ist auch nicht schlecht, wenn man tatsächlich mal in einer Regierung mitmachen darf!

  3. „Wer nach Berlin komme, sei Berliner“. Hmmmm, eine Katze, die im Kuhstall geboren wurde wird dadurch auch keine Kuh. Ich schlage vor, um Berlin einen Zaun zu bauen und alle mit derart grenzdebilen Vorschlägen dort in die eingezäunte Stadt sperren. Das spart Reisekosten (Flugbenzin) erlöst die hier Kommentierenden vor Genderwahn und „vorzeitigen“ Tod durch Diselabgase. Vielleicht noch besser in das ehemalige „Tal der Ahnungslosen“ – da kommt dann auch nichts mehr raus und wir müssen uns diese infantile Dummplapperei nicht anhören.

  4. Typisch LINKER Gedankenbolschewismus. Kein Geld für die eigene Bevölkerung übrig, aber
    einen auf ganz DICKE HOSE machen wollen. Berlin Shit Hole Nr.1 in Deutschland. Streicht denen den Länderfinanzausgleich, und fordert sofortige Rückzahlung des schon erhaltenen Geldes. Und vor allem, sperrt dieses LINKE Spinner Pack ganz ganz weit weg unter die Erde, dahin wo sie keinen Schaden mehr anrichten können.

  5. Auch wenn man’s der Frau Schubert nicht ansieht – die ist schlau! Die gesamte kriminelle Bande an einem Ort. BerlinBronx -das hat was. Die Verursacher sitzen mit der Wirkung im Hexenkessel.

  6. Warum arbeiten wir in Baden Württemberg und Bayern überhaupt noch für dieses Shithole? Bitte Länderfinanzausgleich zugunsten dieser Armleuchter sofort abschaffen!

  7. Mit Geschwätzwissenschaften-Studium, Arbeit für linke Zeitungen und Politiker und Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus über die linke Landesliste ist Frau Schubert hinreichend befähigt unbegrenzt „Zugang und Teilhabe“ für alle, die nach Shitberlistan hin wollen einzufordern, in dieser „solidarischen“ Großkloake, pardon, Metropole sind ja bekanntlich Geld und Wohnungen, aber vor allem ungemein kompetente Politiker wie Fr. Schubert im Überfluss vorhanden, die Polizisten können sich dort in allen Sprachen, bis auf Deutsch, verständigen und Flughäfen baut man hier quasi über Nacht, von Sicherheit und Sauberkeit ganz zu schweigen.

    Nur zur Erinnerung: Wir haben bereits jetzt die zweithöchsten Steuerabgaben in Europa und jede zweite Rente liegt unter 800€. Aber dagegen etwas zu tun hieße Politik für die schon länger hier lebenden zu machen…ein grausiger Gedanke. Frau Schuberts Diäten werden von den länger hier lebenden, sprich aus Steuermitteln finanziert. Sie selbst leistet also hieraus keinen Beitrag zu den Kosten ihrer Schützlinge, fordert das aber in unbegrenzter Höhe von allen Steuerzahlern ein. Masseneinwanderung in die Sozialsysteme und deren Zusammenbruch ist deshalb für Leute wie Frau Schubert überhaupt kein Problem.

  8. Bin ich voll dafür ! Alle nach Berlin, Mauer drumrum und keinen mehr rauslassen – inklusive Bundestag und Berliner Senat !! Das wäre dann eine Schutzzone, die den Namen auch verdient ! Schützt Deutschland vor Berlin !

  9. Gute Idee von den Linken, den menschlichen Abschaum Deutschlands nach Berlin fahren, hohe Mauer drum herum bauen und über Kameras zusehen wie bunt alles blühen wird.

  10. Die amsterdamer Lokalpolitikerin Anabel Nanninga hat vorgeschlagen, „Flüchtlinge“ bevorzugt dort anzusiedeln, wo linksgrüne Wählerhochburgen sind. Das ist eine gute und faire Idee, die man in Berlin auch einmal verwirklichen sollte. In Katina Schuberts Vorgarten ist bestimmt noch ein wenig Platz.

    • Ich frage mich seit langem: Wird man linksgrün, weil man so aussieht oder kommt das Gefühl für eine gepflegte Erscheinung abhanden, wenn man linksgrün wird?

    • In diesem Metier laufen nur solche Gesichtsbarracken herum – außer vielleicht der Chebli, aber die ist so hohl, daß man von einem Ohr zum anderen rausschauen kann !

  11. Den Finanzausgleich einstellen, dann können die SED-Zombies mit ihren spezialdemokratischen und grünen „Volks“frontgenossen machen was sie wollen, so lange sie noch gewählt werden!
    Ich muss ja nicht im zukünftigen „deutschen“ Lagos, Kalkutta (oder welchem x-beliebigen Drittwelt-Importshithole auch immer) leben!

  12. das würde passen, Großteil von Verbrechern sitzt doch schon im Elfenbeinturm mit Merkel als Gängsterboss…….soll Berlin alles aufnehmen und dann eine hohe Mauer….ohne Passierschein kommt keiner raus…….. traurig genug, das es soweit gekommen ist

  13. Die Linken und die Grünen, was im Grunde dasselbe ist, gehören bekämpft bis es sie nicht mehr gibt und zwar mit allen Mitteln. Mit solchem Gesindel führt man keine Gespräche und mit denen macht man auch keine Kompromisse und vor allem, gegenüber denen gibt es im Kampf kein Pardon und keine Gefangenen. Das wäre das Erste und Einzige was ich denen zu sagen hätte.

    • Die grünnationalen Sozialisten haben allerdings auch eine sehr sinnvolle Funktion: Sie dienen hervorragend als abschreckendes Beispiel.

    • Es sind keine „nationalen“ Sozialisten. Von Nation halten die gar nichts. Sozialisten hassen jede Nation und jede eigenständige Kultur.

    • Es sind keine „nationalen“ Sozialisten. Von Nation halten die gar nichts. Sozialisten hassen jede Nation und jede eigenständige Kultur.

    • Es sind keine „nationalen“ Sozialisten. Von Nation halten die gar nichts. Sozialisten hassen jede Nation und jede eigenständige Kultur.

    • Doch. Grünnational bedeutet: Alle Nationen, außer Deutschland. Besonders beliebt: Islamische Nationen.

      Artikuliert sich in Aussagen wie „Deutschland verrecke“, „Deutschland muss von außen eingehegt und von innen ausgedünnt werden“ oder „Man muss den Deutschen das Geld abnehmen, egal was man damit macht, es kann auch sinnlos verschwendet werden, Hauptsache die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

  14. Bin sofort dafür um Berlin eine Mauer zu errichten, samt Selbstschussanlagen mit Gesichtserkennung,falls Merkel versucht zu flüchten und es gibt nur Ökostrom und Schweinefleisch in Dosen.

  15. Ich bin dafür, dieses Drecksloch zu fluten und wieder einzupacken, die sogenannte „ReGIERung“ kann auch gleich dableiben….

  16. Da Berlin fast nur noch grün, links und afrikanisch/orientalisch ist, habe ich nichts gegen eine Mauer rings um Berlin. Geld natürlich nur von Berlinern, Lebensmittel nur von Berlinern,….Kurz: ein eigener, autonomer Staat mit undurchdringlichen Grenzen.

    • Ne,ne, nich Helgoland!! Ich bin für Madagaskar. Da wächst ja auch der Pfeffer, wo ich sie hin wünschen möchte.

  17. Linksversiffte Gutmenschen und diese Migrantenschwemme komplett nach Berlin rein, keinen Länderfinanzausgleich….. es würde mich „brennend“ interessieren, was nach 3-5 Jahren noch übrig geblieben ist von Berlin.

  18. Wie hier schon vorgeschlagen: 10 Meter hohe Mauer um Berlin.
    Dann habe die ihr Gehege. Aber bitte auch dieses Nussknacker-Gesicht Schubert und mit ihr alle Linken, Grünen und sonstige verstrahlte Buntmenschen und dann viel Spaß beim geselligen Zusammenssein ohne pöhse Rächte!

  19. Ich will die Mauer wieder haben! Diesmal um ganz Berlin. Dann können die sich da gegenseitig abmurksen, die Geldbörsen klauen, sich vergewaltigen und Drogen schniefen. Mir egal. Ausreise gibt es nicht. Besuche auch nicht in der anderen zone. dann bitte schön. Ach so ja und der Länderfinanzausgleich wird gezstichen

    • Die Russen haben schon gewußt, warum sie abgehauen sind.
      .
      (Nee, sie konnten sich die besetzten Länder nicht mehr leisten. Wobei die DDR noch die profitabelste war).

  20. Ist doch super: alle „Flüchtlinge“ nach B, Mauer drumherum, fertig! Und im Rest des Landes kann man wieder gut und gerne leben.

    Was für ein Ausweis wird das denn sein? Ein V.I.P.-Ausweis für Sonderrechte?

    • Die würden schnell wieder hierher flüchten, wenn sie nichts mehr zu fressen hätten. Keine Luftbrücke diesesmal!

  21. Manchem oder mancher Frau steht die Krankheit im Gesicht geschrieben – in Verbindung mit Linker/Grüner Politik entsteht so ein Gefährdungspotential für den gesellschaftliche Frieden im Lande. Die Rückentwicklung einer ganzen Stadt in Richtung Stalinismus ist offensichtlich. Linke Schwerverbrecher haben dort eine Heimat, ein kommunistischer kranker Bürgermeister (schon optisch erkennbar) beflügelt diese Entwicklung auch noch. Die bevorzugten Migranten werden als Waffe gegen die Bürger benutzt. Schaut auf diese Stadt: Moralische Perversionen, Mord, Vergewaltigung, Verwahrlosung ganzer Stadtteile. Gleichschaltung der Medien & Bildungseinrichtungen, Straffreiheit für Linke Extremisten, Gewalt gegen Frauen, Kinder und Jugendliche in Schulen, Kitas und Freizeitstätten durch Migranten und linke Extremisten. Linke Demagogen rufen zur Vernichtung der Deutschen Bürger mittels Überfremdung und Verdrängung auf.
    Die Bundesregierung kann nichts dagegen tun, da deren MdB’s selbst an der kulturellen Vernichtung dieser Stadt und der gesamten BRD bereits aktiv mitwirken.

  22. Berlin ist so wie so schon versifft, da schaden ein paar mehr oder weniger von den Goldstücken auch nicht mehr.

    Die können da machen was sie wollen, aber bitte eine Mauer bauen und das ganze links/grün versiffte Pack mit rein in die drecks Stadt ohne die Möglichkeit da je wieder raus zu kommen. Aber wollen die dann sicher auch nicht bei soviel Bereicherung, vor allem der häßlichen grün linken Tussis, ( sonst fasst so etwas ja auch niemand freiwillig an ).

  23. Da fällt mir doch sofort der Film “ Die Klapperschlange“ mit Kurt Russell ein. So wie man es da mit Manhatten gemacht hat, könnte man es gut mit Berlin machen

  24. Find ich gut. Berlin ist eh verloren. Alle mohammedanischen Gewaltgoldstücke nach Berlin zum Freifi*k einladen und dann schnell ne Mauer um Berlin drum und fertig.

  25. Nun, wenn die in Berlin sind, sind sie nicht bei uns. Wenn der deutsche Mainstream so versessen ist auf alle Kriminellen der Welt, dann ist es gerecht, wenn diese alle in Berlin abgeladen werden. Wichtig: Keiner darf Berlin verlassen!

  26. Das Ziel des Parteienkartells für Berlin ist die Einwohnerzahl wie zu Nazizeiten

    30.06.2017
    3.688.976 Einwohner

    30.12.2017
    3.710.624

    30.06.2018
    3.723.914

    NAZI
    31.12.1942
    4.478.102

    INTERNAZI
    2030
    4 Millionen

    • Es sollen ja in den 12 Jahren auch bis zu 14 Millionen Nichtdeutsche hier gearbeitet haben.Die Zahl stand mal im Raume…..Passt.

  27. Eigentlich eine gute Idee. Alle Schutzsuchende samt Gutmenschen und den linken und grünen Gesocks ab nach Berlin. Dann eine dicke hohe Mauer drum und schon sind wir geschützt. Einen extra Berliner Ausweis braucht es dann nicht.

  28. Ja Super Idee, alle raus aus Bayern, haut’s ab nach Berlin.
    Die Berliner haben euch eingeladen, nicht die Bayern!
    In Berlin ist es eh schon Wurst, Berlin ist vermutlich eh die zweitgrößte türkische Stadt nach Istanbul.
    Sollen sie in ihrem Multi-Kulti-Kessel Bürlin kochen bis sie gar sind.

    • Genau. Alle Geflüchteten nach Berlin, die Biodeutschen raus, Mauer drum und den Schlüssel wegwerfen. Perfekte Lösung.

    • Ja, und Ihr in Bayern bezahlt diesen bolschewistischen Unsinn auch noch maßgeblich. Wenn Ihr, die Hessen, die Badener und Württemberger den Hahn zudreht, geht den Kommunisten ruck zuck das Licht aus.

    • Nun, Bayern war lange Zeit Empfänger vom Länderfinanzausgleich.
      Wenn unser Geld allerdings für Blödsinn verplempert wird hört des Spass auf.
      Es wird Zeit, dass Beamte und Politiker bei Verschwendung gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden!

  29. Mir egal ob Ihr Berlin, Köln oder Freiburg zu einem Molch von Verbrechen und Kriminalität macht. Jeder der dafür ist, „alles schön bunt und Refugees Welcome“ sollte auf jeden Fall gezwungen werden diese Städte nie wieder verlassen zu dürfen.

    • Oder die „Gutmenschen“, in diese von ihnen kaputt gemachten Städte zwangsweise in die „No-go-Areas“ übersiedeln, um die „Bereicherung“ auch persönlich mitsamt ihrer Familie voll auszukosten, teilzuhaben und an die „Goldstücke“ ergötzen! Aber die „Flüchtlinge“ sind doch alles Fachkräfte, die wirtschaftlich und technisch alle Probleme Berlins leicht stemmen! Deswegen sollte die Berliner auch den Stolz zeigen und auf die Ausgleichszahlungen der „rückständigen südlichen“ Bundesländer verzichten und ihren „Dreck“ alleine machen!

  30. Immer wenn ich solche stinkenden Geistesergüsse von freilaufenden grünen/linken Forensikinsassen lese, rufe ich mir die Reden von Strauss aus den 80ern auf. Man konnte ja von dem Mann halten was man wollte aber mit jeder Rede gegen die Grünen/Linken hatte der Mann schon in den 80ern recht.

  31. Immer wenn ich solche stinkenden Geistesergüsse von freilaufenden grünen/linken Forensikinsassen lese, rufe ich mir die Reden von Strauss aus den 80ern auf. Man konnte ja von dem Mann halten was man wollte aber mit jeder Rede gegen die Grünen/Linken hatte der Mann schon in den 80ern recht.

  32. Alle Flüchtilanten nach Bürlün, sehr hohe Mauer mit Natodraht ( am besten mit Starkstrom ) und dann auf alle Fälle den Länderfinanzausgleich sofort einstellen.

    • Berlin lebt von fremden Geld, es sind zwei Milliarden Euro pro Jahr. Damit muss endlich Schluss sein. Dann darf Berlin gerne sein Menschenexperimente machen.

    • Damit kommst Du nicht aus. 2016 waren es 3,9, 2017 4,23 Milliarden. Und über 2018 wollen wir besser nicht nachdenken.

  33. Die Idee ist gut. Wenn man dann noch eine Mauer mit Toren, die nur in eine Richtung zu öffnen sind, rund um Berlin zieht und die Gelder des Länderfinanzausgleichs streicht, passt`s.

  34. JaJa- macht das So !
    Mauer um Bürlin und dann ALLE Invasoren dort rein – Tor zumauern und MACHEN LASSEN …
    Spätestens in einem viertel Jahr ist dann Platz für NEUE Insasasen !

    • genau sag ich schon lange. Und man könnte damit auch Geld verdienen. Indem man es internationalen Forschungsteams (Anthropologen, Psychologen, mediziner, Biologen usw.) gegen Bezahlung erlaubt dort zu forschen.
      Dazu wird kurz vor der Absperrung ein Beobachtungs- und Forschungszentrum eingerichtert.

Kommentare sind deaktiviert.