Kassel: Muslimische Eltern gründen Muslim-Kita

Symbolfoto: Von ESB Professional/Shutterstock

Kassel – Einer der wichtigsten Bausteine der Integration ist die Kita. Hier lernen Kleinkinder spielerisch konfessions- kultur und geschlechtsübergreifend den Umgang mit anderen Altersgenossen. Selbst Kitas mit Konfessionsträger folgen weitgehend diesem säkularisierten Konzept, städtische Einrichtungen sowieso. Einen anderen „Erziehungsplan“ scheint dagegen eine „muslimische Elterninitiative“ zu verfolgen. Sie will am 1. März 2019 die erste muslimische Kita in Kassel eröffnen. So schreibt die hna:

„Unter dem Namen „Kita Sonnenschein“ soll an der Hegelsbergstraße 40 in Nord-Holland eine Gruppe mit 25 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren betreut werden.“

Die Einrichtung gibt sich laut Zeitung betont „liberal“. Sie steht nach ihrem Konzept sowohl muslimischen wie nicht-muslimischen Kindern offen. Der Träger hat sich einen Namen gegeben, bei dem jeden rotgrünen Kasseler Pädagogen das Herz in der Latzhose aufgeht. Er nennt sich „Muslimischer Förderverein für Erziehung, Bildung und Integration“ (Mebi). Ein geschickter PR-Gag, erinnert die Abkürzung doch ausgesprochen sofort das an das englische Word „may be“ gleich „können“. Nach dem Motto: Muslim-Kita ist machbar, Frau Nachbar.     

Mit diesem, nach außen hin lockerem Konzept rannte die Mebi bei der rotgrünen Stadtverwaltung offene Kitatüren ein. Seit über drei Jahren laufen nach Zeitungsinformationen die Planungen der Elterninitiative in enger Abstimmung mit der rotgrünen Hochburg.  Aus Sicht des Kasseler Jugendamtes und der dort angesiedelten Kita-Aufsicht Brigitta Schilke gibt es keinerlei Bedenken gegen die Eröffnung der Einrichtung.

 „Die Organisation ist transparent, die Initiative gehört keinem Moscheeverein an, sie ist für alle Konfessionen offen und die Erzieherinnen sprechen Deutsch mit den Kindern“, erläutert Schilke das Konzept. Aus diesem Grund sehe sie derzeit nichts, das gegen eine Betriebserlaubnis für die Kita spricht.

Zurzeit laufen in dem zukünftigen Kitagebäude Hegelstraße, einem ehemaligen Bürogebäude einer Baufirma noch die Umbauarbeiten. Auch das Außengelände muss laut hna noch gestaltet werden. „Es ist ein zeitlich ambitioniertes Umbauvorhaben“, sagt Fatih Erden, erster Vorsitzender des Vereins. Das Investitionsvolumen beziffert er auf 130.000 Euro.

Die Kita soll sich künftig auf 150 Quadratmetern erstrecken. Bislang haben nur muslimische Eltern ein Interesse an der zukünftigen Kita bekundet. Auch das Bewerbungsverfahren der Mitarbeiterinnen sei noch nicht abgeschlossen. Jeder sei eingeladen, sich ein Bild von der Einrichtung zu machen, betont Fatih Erden. Sogar die AfD. (KL)

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32 Kommentare

  1. Niemals würde ich mein Kind in eine solche Kita geben. Mir langt es schon wenn ich in anderen Kitas Kopftücher sehe. Ich will nicht wissen was die unseren Kindern alles erzählen.

  2. Und ich wette, dass die ErzieherInnen alles Musels sein müssen. Wenn dem so sein sollte, sehe ich schon den ersten Grund, die Einrichtung nicht zu genehmigen, weil das nicht einmal den hier heimischen Religionen gestattet ist. +

  3. Da gibt es dann Jungen-Spielzimmer und Mädchen-Spielzimmer und die Mädchen alle mit Kopftuch, und die Klos müssen auch getrennt werden, unbedingt.

  4. Normal gehört das verboten. Aber für die anderen Kitas ist das von Vorteil, weil sie sich nicht mehr mit diesen muslimischen Riten auseinandersetzen müssen.

  5. Na, schauen wir mal wie wunderbar bunt das alles ist, bis sich die erste katholische Erzieherin bewirbt oder jüdische Kinder angemeldet werden.

    • Wenn sie konvertiert. Warum nicht ?? Der Chef der Katholiken in Deutschland findet doch den Islam so toll. Bekommt er zwar von dem “ Schäfchen “ keine Steuern mehr aber egal. Auch die Kirchensteuer könnte mal erhöht werden. Dann zahlen die restlichen idioten eben mehr.

  6. „Die Kita soll sich künftig auf 150 Quadratmetern erstrecken. Bislang haben nur muslimische Eltern ein Interesse an der zukünftigen Kita bekundet.“

    Mal sehen, wieviele Unglauebige ihre Toechter zum Zwangsverheiraten in diese Kita schicken…

  7. Das beste Konzept zur Integration, Musel Kita…jetzt fehlt nur noch Musel Schule und Musel Uni, dann können wir uns perfekt integrieren in den Islam. Ironie aus.

    • Muselstadteil mit Muselumzäunung, Musels eigene Steuereinführung, Musels eigene Gelddruckerei, Muselausgliederung von urdeutschem Gemeinschaftsleben.
      Ich freu mich drauf, Helau!

  8. „Extrazüge“ noch und noch, bis sie nicht mehr „Extra“ sind!
    Bin versucht, Werbung für Herrn Th. Sarrazin zu machen.

  9. Legalisierte muslimische Gehirnwäsche für Kleinkinder.
    Bekommen die auch städtische Zuschüsse ? Ach – ich sollte nicht fragen ….

  10. gibt es dann dort auch doktorspiele ?
    oder wird hier die muslimische variante
    so du mie, so ich dir gelehrt?

  11. Meine Kinder wären nie in so einen Kindergarten gegangen, genau so wenig hätte ich meine Kinder in Schulklassen mit entsprechenden Migrantenanteil gehen lassen. Eher wären wir weggezogen.

  12. Durch die Nicht – Akzeptanz des GG nicht mit deutschen Gesetzen vereinbar, also nicht zulässig und ab dafür…

  13. Wien hat eine ganze Reihe einschlägiger, durchgehend schlechter Erfahrungen gemacht mit den muslimischen Kindergärten.

    Das wird in Kassel nicht anders laufen, denn das Wiener Verhalten ist einfach typisch für das Vorgehen der Moslems.

    So lange sie in de Minderheit sind, nützen sie die in Demokratien üblichen Rechte für Minderheiten aus, haben sie die Macht, ist Schluss damit.

    Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

    Der Grund: Allahu akbar, das glauben Moslems wirklich, je ungebildeter, desto heftiger.

    Darin unterscheiden sie sich von allen anderen Gemeinschaften. Das ist einer ihrer Gründe für ihre Aggressivität.

    Keine Gruppe ist derart eingebildet auf ihr mittelalterliches Konzept, und keine andere Gruppe ist so verschlagen wie sie.
    Das hat viel zu tun mit der tribalen Kultur, der Stammeskultur, dem lockeren Umgang mit Korruption, Rechtsbeugung, Unterdrückung anderer ohne jeden Skrupel, denn: Allahu akbar.

    Mir reicht diese Einbildung bereits aus für eine generelle Ablehnung, die ich nur in Einzelfällen nicht für notwendig, sondern dann für falsch halte.

    Menschen wie Bassam Tibi sind die einzigen, die den Islam wirklich kennen, und zwar von innen, was noch große Bedeutung erlangen wird..

    Ohne die Hilfe der Merkel wären sie allerdings nie so rasch vorangekommen.

  14. Das englische Wort maybe zusammen geschrieben, bedeutet „könnte sein“ im Sinne von „vielleicht“
    In Zeiten, wo die österreichische Regierung auf Grund ihrer Erfahrungen versucht, so viele muslimische Kindergärten zu schließen, machen wir welche auf. Naja, Deutschland und seine Eliten waren schon immer etwas langsam und anderen um Jahre hinterher.

    Fehlt jetzt nur noch die Gründung der „Ersten Islamischen Sharia Partei“.

    • Das kann nicht mehr allzu lange dauern. Weil die Parteien immer mehr Wähler/Stimmen verlieren, werden sie denen, die noch nicht so lange hier sind, das Wahlrecht nachwerfen. Die werden aber den Teufel tun, die zu wählen. Nein, sie werden mit den nötigen Stimmen eigene Parteien wählen.

      Daniel Cohn-Bendit:
      „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

      So dumm können nur die Grünen sein.

    • Der Schuss von Cohn-Bendit geht aber ganz gewaltig nach hinten los. Ich warte sehnsüchtig darauf das endlich ein schlauer Kopf eine muslimische Partei in Deutschland gründet. Und soll ich Ihnen was verrraten. Ich würde die sofort wählen ! Für die deutschen Frauen wäre das nämlich sehr gut.

      Und die Moslems wählen die auch. Und zwar alle. Die sind nicht so dusselig wie die Deutschen und würgen ihre einzigste Partei die sie noch vertritt selbst ab.
      Ich schätze deren Wählerpotential im Moment zwischen 15 und 20 % ein.
      Und jede Partei einschließlich der AfD würde schon allein um nicht in den Verdacht der Ausländerfeindlichkeit zu geraten mit dieser Partei koalieren.
      Die AfD wahrscheinlich sogar als erste. So wie die sich im Moment bei den anderen anbiedern.

      In einer Koalition ließen sich dann vortrefflich erste Regelungen treffen wie die generelle Kopftuchpflicht aller Frauen. Das wäre mal ein Anfang für diese verblödeten Gutmenschen Tussis. Und danach wird Tee gekocht. Und der erste Fall wird bekannt wo einer auf Teddybärchen zurück geworfen hat. Mit einem Kantholz !!!

  15. Und? Gibt es auch Steuergelder? Bestimmt…

    Kann funktionieren, aber wenn da irgendwann nur kleine Moslems sind, könnte es auch ganz schnell umschlagen. Beobachten muß man das auf jeden Fall.

    In A gab es doch schon Ärger mit Islam-Kitas: https://www.krone.at/1695329

  16. Für die Kinder in den anderen Kitas ist es eine große Erleichterung. Endlich Ruhe. Endlich keine Aggression mehr. In Deutschland hat die Segregation nach Städten doch längst begonnen.

    Wenn es uns gelingt, den Geldhahn abzudrehen, haben wir keine Sorgen mehr.

  17. So lernen die muslimischen Kinder früh, was ihre Lebensart bedeutet und wie man sich in ihr bewegt. Ohne lästige Einflüsse von deutschen „Kötern“.
    So entwickeln sich Parallelgesellschaften.

  18. Vorsicht mit muslimischen Kitas. Im Zweifel, bei der Stadt Wien nachfragen. Die haben darin Erfahrung und m.W, wurden dort schon solche Kitas von den österreichischen Behörden geschlossen.

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