Wie immer: Justizministerin Barley redet Unfug

Katarina Barley (SPD) (Bild: INSM; Wahlarena 2017; CC BY-ND 2.0: siehe Link)
Katarina Barley (SPD) (Bild: INSM; Wahlarena 2017; CC BY-ND 2.0: siehe Link)

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD) hat sich im Bundestag über den Verlauf des Brexits geäußert: „Wie immer: Die Männer haben den Unfug angerichtet und die Frauen müssen aufräumen.“ Die Erwiderung.

Wie immer, hat Frau Barley Unfug geredet. Das konnte sie deshalb, weil Männer alles erfunden haben, das es Berufsfrauen wie Frau Barley getattet, ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit in die Welt hinauszugackern und dabei zu allem Überfluß noch Lichtbilder von sich anfertigen zu lassen. Ohne den „Unfug“, den Männer „wie immer“ angerichtet haben, säße Frau Barley ungewaschen und ungekämmt in einer stockfinsteren und eiskalten Höhle und würde sich darüber aufregen, daß ihr kein Mann das Feuer erfunden hat.

Der größte Unfug, den Männer tatsächlich angerichtet haben, ist es gewesen, Frauen diejenigen Erfindungen zur Nutzung zu überlassen, mit denen Frauen wie Berufsfrau Barley ihr realitätsfremdes Gegacker unters Volk streuen können. Weil Berufsfrauen diese Erfindungen in unschöner Regelmäßigkeit dazu nutzen, den Beweis dafür zu liefern, warum Männer diesen Unfug besser hätten bleiben lassen sollen. Die Illusion von der gerechten, verantwortungsbewußten und gescheiten Frau hätte nämlich das feministische Zeitalter überlebt und Frau Barley würde heute noch als anmutig und liebreizend durchgehen. Leider ist das Kind aber bereits in den Brunnen gefallen. Frau Barley geht nur noch als selbstgerechte, eingebildete und chauvinistische Heimsuchung durch. Noch schlimmer: Für ihren Östrogenalchauvinismus gibt es nicht den geringsten Grund.

Sie selbst, Angela Merkel, Annegret Kramp-Karrenbauer, Andrea Nahles, Renate Künast, Alice Schwarzer, Claudia Roth, Sawsan Chebli, Katharina Schulze, Aydan Özoguz, Ursula von der Leyen, Katrin Suder und hundert andere Berufspolitfrauen sind der schlagende Beweis dafür, daß die einzigen Realisten in Bezug auf die unterschiedlichen Talente der Geschlechter die Antifeministen sind. Zur Objektivität haben Frauen überproportional häufig ein Verhältnis wie der Analphabet zur Literatur.

Der Antifeminist weiß: Wer sein dummes Maul aufreißt, muß sich notfalls auch selbst der Reaktionen erwehren können, die er dadurch eventuell hervorruft. Nur unverschämte Weibspersonen verlassen sich darauf, daß ihnen schon irgendein Mann zu Hilfe eilen wird. Berufsfrau Barley (SPD) ist so eine. Frauen wie Berufsfrau Barley werden eines Tages empört kreischen, daß die Männer der Titanic sich auf dem Weg ins Rettungsboot rücksichtslos an ihnen vorbeidrängeln und sie ungerührt absaufen lassen. Und das einzige, was sie zur Antwort bekommen werden, ist Stille, garniert von mehreren Dutzend ausgestreckten Mittelfingern. Keine Solidarität mit deutschen Gleichheitsfeministinnen. Aber gar keine. (ME)

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