USA: Migrantenkarawane stellt Trump Ultimatum

Nils Kröger

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An der Grenze zwischen den USA und Mexiko spielt sich derzeit ein Szenario ab, das an Unverschämtheit kaum zu überbieten ist. Wie die Junge Freiheit berichtet, stellen die Migranten aus der allseits bekannten „Flüchtlingskarawane“ ggü. dem US-Präsidenten Forderungen.

 (…) Trump solle die mehreren Tausend Einwanderer stufenweise ins Land lassen oder ihnen eine Entschädigung von 50.000 Dollar für jeden von ihnen zahlen. Dann würden sie die Heimreise antreten. Weitere Forderungen sind ein Ende von Abschiebungen und eine schnellere Bearbeitung von Asylanträgen. Die Sprecher der zwei Karawanen-Gruppen gaben Trump 72 Stunden, um ihre Forderungen zu erfüllen. Einen entsprechenden Brief mit ihrem Gesuch übergaben sie dem US-Konsulat in Tijuana. (…)

 Ich höre bereits das Lachen im Weißen Haus bis nach Deutschland. Irgendwie scheinen diese Leute Donald Trump mit Angela Merkel zu verwechseln. Vermutlich haben sie noch die Bilder des Herbstes 2015 aus Deutschland in Erinnerung und projizieren dies auf die USA. Die werden sich tunlichst hüten, genau solche Personen ins Land zu lassen. Ein „Sprecher“ aus Honduras gab dazu an, dass es sich zwar nach viel Geld anhöre „aber es ist nur eine kleine Summe verglichen mit allem, was die Vereinigten Staaten aus Honduras gestohlen haben.“

Der Herr scheint also ein moderner Robin Hood zu sein und wird die „Entschädigung“ sicherlich unter seinen daheim gebliebenen Landsleuten verteilen. Mittlerweile treten bereits einige Teilnehmer der Karawane die Heimreise an.

 (…) „Wir dachten sie würden uns reinlassen, stattdessen hat Trump das Militär geschickt“, zitiert das Blatt einen Teilnehmer der Karawane. Es gebe „keine Lösung“. (…)

 Diese Leute müssen wirklich gedacht haben, alle westlichen Länder machen es Deutschland gleich, schmeißen mit Teddy-Bären und klatschen sich in einen Rausch. Anscheinend sind SPD und Grüne bereits in Mittelamerika für die Schulbildung zuständig. Andere verhalten sich ruhig und gelangen unerkannt in die Vereinigten Staaten. Aber die Leute müssen nicht traurig sein, denn durch den „völlig unverbindlichen“ Migrationspakt dürfen sie sich bald weltweit niederlassen.

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29 Kommentare

  1. Kommen die alle aus Absurdistan? Was für Flöhe hat man denen denn ins Ohr gesetzt? Blöder geht’s ja wohl nicht.

  2. Wie dreist ist das denn? 😲

    Die sind widerrechtlich durch x Länder gezogen, wollten auch illegal in die USA eindringen, und erdreisten sich, „Forderungen“ zu stellen? 😲

    Falls die USA die erst eingeladen , aber es sich dann anders überlegt hätte, läge der Sachverhalt anders. Aber so…

    Man merkt: Linke Denke! Die stecken auch hinter dem Zug!
    Auf mindestens einem LKW hat man einen Davidstern gesehen.

  3. Trump müsste ein Exempel statuieren. Denn würde er auch nur eine kleine Gruppe ins Land lassen, würden, wie das deutsche Beispiel zeigt, sämtliche Dämme brechen.
    Er sollte den Schießbefehl geben und um seine Grenztruppen nicht in moraliche Bedenken zu stürzen sollte er das Problem mit Drohnenangriffen beenden, an Monitoren gesteuert mit einem Bild wie bei einem Videospiel. Je unechter es für den Drohnenpiloten aussieht desto weniger Gewissensbisse werden die bei der Steuerung der Predator Drohnen haben.
    Mein 13 Jähriger Nachbarssohn hat mir dazu mal Spiele gezeigt, die dem jetzt schon sehr nahe kommen und wie er sie bedient. Ich denke, das es für Drohnenpiloten, denen nicht klar ist, das es sich dabei nicht um ein Spiel handelt, sogar eine riesen Gaudi wäre, Beta Tester für ein neues „Ballerspiel“ zu sein.
    Und über die moraliche Seite brauchen wir uns auch keine Gedanken zu machen, da Politik keine Moral mehr kennt und Trump im Zweifel für die Eigenen regiert und nicht für das Recht aller Geflüchteten, da zu wohnen wo man will, wie es unsere Regierung so gerne demonstriert.

    • Richtig, Exempel statuieren, damit nicht noch mehr kommen.
      Wenn er Nachgiebt, hat er das Spiel verloren!

  4. Alle die es über den „Zaun“ dort schaffen werden eine Tracht Prügel kassieren und sich in Aufnahmelager in White Sands oder in der Wüste Arizonas bei 50°C in Blechbaracken wiederfinden.
    Nach 4 Wochen dort werden sie darum betteln wieder nach Hause gehen zu dürfen.

  5. Trump wird hier keinerlei Zugeständnisse machen können!!! Er hat, seinem Land gegenüber, eine gewisse Verantwortung und er weiß genau, wer diese „Flüchtlinge“ instrumentalisiert!!! Er hat genug Menschen hinter sich, die von ihm erwarten, sich hier nicht erpressen zu lassen!!!

  6. Wenn ich an Donald Trumps stelle wäre würde ich sie Reinlassen in ein vorher abgesichertes Areal danach werden sie wie Vieh in Busse gesteckt und nach Honduras zurück gekarrt! Asylantrag abgelehnt!

  7. Also wenn ich für 50.000 Dollar bloß von Süden an die US Grenze gehen müsste, würde ich es schon machen.

    • Bin dabei. Und mit meinem B2 Visum geh ich dann ohne weiteren Ärger in die USA. Die Border Patrol wird große Augen machen wenn unter den tausenden Honduranern plötzlich 2 Deutsche an allen vorbei marschieren. Ich würde mich schlapp lachen wenn ich mir dabei die ungläubigen Gesichter der karawanen Wanderer ansehen kann. Und noch 50.000 $ oben drauf ? Ist das Leben nicht schön ? Dem Shoppen in NYC steht nix mehr im Weg !

  8. Für Merkel wäre es doch DIE Gelegenheit, sich bei Trump lieb Kind zu machen: sie bietet an, für die Migranten zu zahlen. Ist ja nicht ihr Geld, sondern unseres.

    • Ich denke, Trump würde nicht einmal „Merkels“ schmutziges Geld annehmen woillen, denn für die Tante ist er nicht käuflich!!! Trump macht hier die Ansagen und nicht ein Trampel aus der Uckermark!!!

  9. Soweit k0mmt es noch, das geht mit Trump garnicht. Diese hirnis haben es nicht kapiert, dass der ganze Planet besiedelt ist und sich die meisten Staaten gegen Invasoren abgrenzen. Wo das nicht so ist, ist das Sozialklima und die Regierenden von Wahnsinn befallen.

  10. Es muß keine Lösung geben, denn es gibt eine Grenze, die verteidigt wird! Das ist genau das, was Bigotchens wie Merkel-Roth-und die anderen in ihrer zynischen Blödheit nicht begreifen können!

  11. Trotzdem sind die an der Grenze nur die Opfer von falschen Versprechungen die Ihnen von NGO Organisationen, hinter denen Soros oder Larry Fink steht, gemacht wurden. Ich glaube der Hauptschlag von Trump kommt erst noch gegen diese Organisationen, wenn er es noch erlebt!

  12. Wer hinter diesen sogenannten Migranten steht dürfte bekannt sein.
    Für mich sind es die Initiatoren des GCM und GCR, die diese armen
    Menschen benutzt haben um Argumente für ihre „okkulten“ Verträge zu
    erhalten und Donald Trump zu diffamieren.

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