Scharia- Staat: Demos und Islamkritik werden bereits unter „Straftaten“ abgehandelt

(Foto: JouWatch
Wieder volles Haus bei Pegida (Foto: JouWatch)

Berlin – Die Islamisierung schreitet mit großen Schritten voran. Jetzt werden scheinbar schon „Kundgebungen gegen die Islamisierung Deutschlands“ als kriminell eingestuft oder zumindest in einem Atemzug mit 578 so genannten „Straftaten“ genannt, die sich gegen Muslime richten. So schreibt die Medienplattform Domradio:   

„Zwischen Januar und September dieses Jahres sind 578 islamfeindliche Straftaten von der Polizei gezählt worden. Die meisten Täter ließen sich dem rechten Spektrum zuordnen, wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Linksfraktion hervorgeht, die dem Evangelischen Pressedienst (epd) vorliegt.“

Diese so genannten „muslimfeindlichen Verbrechen sollen fast alle „rechtsextrem motiviert“ gewesen sein. Die meisten Delikte, die von den Behörden registriert wurden, gingen allerdings nicht über Beleidigung und Volksverhetzung hinaus. Wer die Einwicklung kennt, weiß, dass schon ein böser Facebook-Eintrag nach einer islamischen Messerattacke zu so einer „Volksverhetzungsanzeige“ führen kann.

Darüber hinaus gab es nach Behördenangaben 40 Verletzte bei „muslimfeindlichen Übergriffen“. Auch hier fehlen nicht ohne Hintersinn spezifische Angaben über Opfer und Täter und über die Schwere der Verletzungen. Merkwürdiger Weise wurden nämlich nur zwei Personen festgenommen, gegen die dann auch ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet wurde.

Nach diesem offensichtlichen Popanz nun die KNA-epd-Meldung, die zeigt, was hinter der gesamten Nachfrage steckt und erst recht hinter ihrer Veröffentlichung:

„Die Behörden vermeldeten für das dritte Quartal 16 Kundgebungen gegen eine vermeintliche „Islamisierung Deutschlands“, die meist von rechtsextremen Gruppierungen gesteuert oder beeinflusst wurden.“

Diese auf demokratischem Grundrecht basierenden Demonstrationen gegen den erdrückenden Einfluss von islamischen Parallelgesellschaften werden in einem Atemzug mit vermeintlichen Beleidigungen und Volksverhetzung genannt. Das Ansinnen ist klar: Die Islamkritik soll kriminalisiert werden. Und so macht das Statement von der Bundestagsabgeordneten Jelpke (Linke) jedem klar, wohin die Reise mit Hilfe fünfter Kolonnen gehen soll: „Islamfeindlichkeit und antimuslimischer Hetze gilt es in gleichem Maße entgegenzutreten“.

Ergo: Jeder, der den Islam ablehnt oder offen kritisiert ist bereits ein Verbrecher! (KL)

 

 

Loading...