Die deutschen Profiteure beim Ausverkauf der eigenen Heimat

MR. ROBOT

Symbolbild Deutsche verdienen beim Vermieten an Asylanten, © jouwatch
Symbolbild Deutsche verdienen beim Vermieten an Asylanten, © jouwatch

Die Liste der Profiteure der Asyl-Industrie ist lang. Doch nicht nur immer mehr Organisationen und Firmen bereichern sich schonungslos an der Zerstörung unseres Landes. Auch Privatpersonen verdienen mit Freude an der Überfremdung unserer Heimat, zum Beispiel durch die Vermietung von Wohnungen zu Wucherpreisen an sogenannte Flüchtlinge.

Es ist schier unfassbar, wie schamlos manche Deutsche auf Kosten unserer Heimat Kasse machen. Der eigene Kontostand ist wichtiger als das Land, in dem man geboren wurde. Es ist unglaublich, was sich in Deutschland abspielt.

So haben immer mehr Immobilienbesitzer die sogenannte Flüchtlingskrise als Geschäftsmodell für sich entdeckt. Eine Vermieterin aus der Nähe von Heilbronn darf man mit Fug und Recht als Abzockerin bezeichnen. Sie selbst wohnt knapp 60 Kilometer von der Stadt des Weins entfernt, hat aber eine 3-Zimmer-Wohnung in Heilbronn gekauft.

Der Immobilienerwerb geschah mit dem ausdrücklichen Ziel, die Wohnung im Anschluss an sogenannte „Flüchtlinge“ zu vermieten. Bei der Wohnungssuche sind anerkannte „Flüchtlinge“ und Einheimische laut Jobcenter gleichgestellt. Der Höchstsatz für Hartz-IV-Empfänger für eine Wohnung beträgt für Alleinstehende in Heilbronn 364 Euro Kaltmiete. Diesen Satz zahlt das Jobcenter direkt und unaufgefordert jeden Monat an den Vermieter aus. Eine sichere Sache.

Deshalb wohl hat sich Frau M. (will namentlich nicht genannt werden) dafür entschieden, ihre Wohnung an sogenannte „Flüchtlinge“ zu vermieten – selbstverständlich zum Höchstsatz. Die Überfremdung Deutschlands und in diesem Fall Heilbronns spült M. monatlich eine Menge Geld in die Kasse, 1.092 Euro um genau zu sein.

Denn Frau M. hat jedes einzelne Zimmer der Wohnung an einen anerkannten „Flüchtling“ vermietet, jeweils zum Höchstsatz von 364 Euro monatlich. Das Jobcenter überweist die Summe ohne zu murren und der Kontostand steigt und steigt. Investiert wird nichts, die Wohnung ist in einem miserablen Zustand. Erst seit kurzem gibt es in jedem Zimmer einen Heizkörper. Die Wände im Bad sind schimmlig, die Farbe an den Fenstern bröckelt. Frau M. holt das Maximum aus ihrer durchaus schäbigen Wohnung heraus.

Bei der 80 Quadratmeter großen Wohnung ergibt sich bei einer Miete in Höhe von 1.092 Euro, die Frau M. kassiert, ein Mietpreis von 13,65 Euro pro Quadratmeter. Ein Blick in den Mietspiegel von Heilbronn verrät: Das ist absoluter Wucher! Für Wohnungen zwischen 76 und 90 Quadratmetern weist der Mietspiegel je nach Baujahr des Hauses durchschnittliche Mietpreise von 6,70 Euro bis 8,78 Euro pro Quadratmeter aus. Mit 13,65 Euro je Quadratmeter liegt die Wohnung von Frau M. also deutlich über allem, was in Heilbronn als Durchschnitt gilt.

Auf Kosten unserer Heimat machen Menschen wie Frau M. ein dickes Geschäft. Die eigene Geldbörse hat stets Priorität. Überfremdung wird gern in Kauf genommen, wenn dafür ein paar Euro in die eigene Tasche wandern.

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