Bürgerkrieg in kleinen Schritten – Beispiel Nürnberg

von B. Hoe

Was in Nürnberg passiert, passiert im ganzen Land. ; © jouwatch Collage
Was in Nürnberg passiert, passiert im ganzen Land. ; © jouwatch Collage

Die Bürger in Deutschland stellen sich immer öfter die Frage, ob sich nur ihr Umfeld so stark verändert, oder ob das in anderen Städten oder gar auf dem Land auch der Fall ist. Hier eine aktuelle Beschreibung der Stadt Nürnberg.

Bei Pegida hielt Carsten Lenz am 09.12.2018 eine beeindruckende Rede und sprach Klartext, wie sich das Leben in der Stadt Nürnberg seit der starken Zuwanderung verändert hat.

 

Nach dem Video bekommt man unweigerlich den Eindruck, wie es in Nürnberg heute aussieht. Wahrlich kein Einzelfall? Die traurige Realität sieht so aus und das ist nur ein kleiner Ausschnitt:

Quelle: Pegida Nürnberg Facebook
Quelle: Pegida Nürnberg Facebook, Enriko Kowsky

Die CIA rechnet in einer Studie mit Bürgerkriegsszenarien und nicht nur für Nürnberg prognostiziert der amerikanische Geheimdienst düstere Zeiten:

Fotoquelle: Youtube
Fotoquelle: Youtube

In der CIA Studie kommen die Autoren zu dem Schluß: Deutschland werde bis 2020 „unregierbar“ sein. Ex-CIA-Chef Michael Hayden warnte die Öffentlichkeit bereits 2008  in der Washington Post„Die Integration der moslemischen Migranten werde die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen – und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen.“
Dass sich die Vorhersagen des CIA bestätigen werden, ist mehr als wahrscheinlich.

Vor wenigen Tagen berichtete jouwatch darüber, daß Asylanten Deutschland auslachen! In dem Artikel ging es um einen Flyer, der in einem arabischsprachigen Forum entdeckt wurde und der es in sich hat: Muslime rufen darin ungeniert dazu auf, sich nicht in den Wunschzielländern zu integrieren.
Die Deutschen zahlen willig für alles und gehen arbeiten, während die neu Dazugekommen, das Leben genießen können. Mit deutschen Steuergeldern finanziert, stellt der Flyer eine Zukunft in der sozialen Hängematte in Aussicht – auf Lebenszeit. Die Einstellung „wir sind nicht gekommen, um zu arbeiten“, scheint auf jeden Fall unter den Migranten weit verbreitet zu sein, wie das folgende Video zeigt:

Oder hier für alle, die kein Facebook nutzen:

„Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin. Dann kommt er zu dir.“ (Zitat Carl Sandburg) (BH)

 

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