Rainer Wendt stinksauer auf Ulla Jelpke: Eine Riesenschweinerei, was sie sich da herausnehmen!

Ulla Jelpke Rainer Wendt (Bild: Screenshot/Pressefoto)
Ulla Jelpke (Bild: Screenshot)

Bayern/Bamberg – Die Ermittler sind sich sicher: Flüchtlinge im Ankerzentrum Bamberg wollten Polizisten töten. Die Linke Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke hat jedoch nichts Besseres zu tun, als zur „Solidarität mit den Geflüchteten in Bamberg“ aufzurufen. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der DPolG, nennt es eine „Riesen Schweinerei“, was sich die „Dame“ da herausnimmt. 

Massivste Ausschreitungen erreigneten sich am Montag im Ankerzentrum Bamberg (Jouwatch berichtete). Dort sollen Flüchtlinge in Tötungsabsicht auf Polizisten losgegangen sein. Den eritreischen Staatsangehörigen wird zudem schwere Brandstiftung vorgeworfen. Als die Polizei vor Ort eintraf, wurden von den Schutzsuchenden Barrikaden errichtet und Pflastersteine auf die Beamten geschleudert.Die Einsatzkräfte konnten nur mit Mühe die Lage wieder in den Griff bekommen.

Ein Polizist musste behandelt werden, weil er nach Angaben der Ermittler von einem Verdächtigen mit einer Metallstange angegriffen wurde. Zehn Bewohner wurden ebenfalls verletzt, darunter die insgesamt neun Tatverdächtigen. Sie erlitten überwiegend Rauchgasvergiftungen. Bei dem Feuer entstand ein Sachschaden von rund 100 000 Euro.

Ulla Jelpke: „Es entstehe der fatale Eindruck, dass es sich bei Flüchtlingen um Kriminelle handle“

Die Linken-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke hat nichts Besseres zu tun und kritisierte den Polizeieinsatz und forderte zudem eine Abschaffung der Ankerzentren. Mindestens elf Verletzte, traumatisierte Geflüchtete und ein hoher Sachschaden seien die Bilanz eines „vollkommen unverhältnismäßigen und brutalen Polizeieinsatzes“, so die Entrüstung der Sozialistin Jelpke. Seit Monaten komme es immer wieder zu „martialischen Großeinsätzen“ der Polizei in bayerischen Sammellagern, stellt Jelpke auf Facebook weiter dar.

Es entstehe der fatale Eindruck, dass es sich bei Flüchtlingen um Kriminelle handle „die durch schwere bewaffnete Spezialkräfte der Polizei in Schach gehalten werden müssten“. Ankerzentren stünden für „Abschottung und Isolation“, sie produzierten Konflikte und gehörten abgeschafft.

„Riesenschweinerei, was diese Dame sich hier herausnimmt“

Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisiert die Linken-Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke massiv:

„Während meine Kolleginnen und Kollegen dort vor Ort ihre schwere Arbeit unter lebensgefährlichen Bedingungen machen, twittert die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke: „Solidarität mit den Geflüchteten in Bamberg! Vollkommen unverhältnismäßiger und brutaler Polizeieinsatz: Verletzte, traumatisierte Geflüchtete & hoher Sachschaden – Ich fordere lückenlose Aufklärung der Polizeiaktion im Ankerzentrum!“

Es ist einfach eine Riesenschweinerei, was diese Dame sich hier herausnimmt, ohne auch nur den geringsten Schimmer davon zu haben, was sich in Bamberg abgespielt hat. Mit parlamentarischer Kontrolle der Exekutive hat das nichts zu tun, es ist plumper linker Populismus der übelsten Art.

Die Polizei hat hierzu bereits eine detaillierte Stellungnahme abgegeben, trotzdem wird mit solcher Art von linker Hetze gegen die Einsatzkräfte Politik und Stimmung gemacht.

Ist ja leider alles nicht neu, immer wieder kommen unmittelbar im Anschluss an solche Einsätze derartige Forderungen aus dem linken Lager. Das Ziel ist klar, um die eigene Klientel zu befriedigen, wird auf die Polizei eingedroschen, werden Mutmaßungen in den Raum gestellt, irrwitzige Behauptungen in die Medien geblasen. Auch wenn es nicht neu ist, unverantwortlich und unverschämt ist es trotzdem“, so Wendts Statement auf Facebook zu Jelpkes linker Verachtung gegenüber Polizeibeamten. (SB)

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