„Nun ist er weg“ – Vom deutschen Naiv-Staat versorgter Top-Gefährder setzt sich mal eben ab

Realsatire von Andreas Köhler

Foto: Screenshot/Youtube

Die Deutschen lassen sich nicht lumpen, wenn es darum geht, Messerstecher, Killer und Terroristen durchzufüttern, polizeilich, juristisch, medizinisch und psychologisch zu betreuen, weitere Massen von ihnen zu importieren und ihnen Sonderrechte zuzubilligen, damit sie sich als Gäste wohl und wie zuhause fühlen.   

Selbst wenn diese vermeintlichen „Bessermenschen“ inklusive Eigenheim und schickem Auto in bestem Saft stehen, meint der naive deutsche Gutmensch seiner Pflicht nachgehen zu müssen, diesen „wertvollen“ Menschengeschenken“ etwas Gutes angedeihen zu lassen, um seine  vorsintflutliche „Urschuld“ zu tilgen – und sich mit der Unterstützung dieser angeblichen „Bereicherer“ selbst und ihren unbehandelten Persönlichkeitsstörungen etwas Gutes zu tun.

Dass sie sich damit mehr als lächerlich machen, merken sie nicht, so auch im Fall Halil D.:

Offenbar hatte der Terrorist von der übernaiven Versorgung durch seine deutschen Betreuer-Teams und Zahlmeister genug und brauchte daher ein wenig Abwechslung – vielleicht auch, um gleich den nächsten Anschlag zu planen oder auszuführen: Wie u.a. die „Welt“ berichtet, hat sich der als Top-Gefährder eingestufte Superstar unter den Terror-„Bereicherern“, der von seinen potentiellen Opfern gepflegte Islamist Halil D. nun ganz locker in die Türkei abgesetzt, obgleich er angeblich unter Beobachtung stand – wie es immer heißt.

Laut diverser Medien (u.a. „Spiegel“) hatte das – nach seinen Terror-Vorbereitungen immer noch nicht ausreisepflichtige –  Idol der aktuellen deutschen Polit-Elite bereits 2015 einen Anschlag auf ein Radrennen in Frankfurt geplant. Doch eine ernsthafte langfristige Bestrafung wollten die „Ungläubigen“ dem frommen Moslem offenbar nicht zumuten. Daher begnügte man sich damit, dass sich der Terrorist einmal wöchentlich – sonntags – bei der Polizei zum Kaffeekränzchen  einstellt. Ob man bei dieser Gelegenheit noch einen bunten Ringelreigen getanzt hat, ist nicht bekannt. Es wäre aber ebenso vorstellbar wie Sackhüpfen und Eierlaufen.

Wie berichtet wird, lebte der Terror-„Bereicherer“ nach seiner sogenannten „Verurteilung“ frei unter sogenannter „Führungsaufsicht“ – wie man den Sonntagsbesuch nennt – und musste sich einmal pro Woche bei seinen Freunden bei der Polizei melden. Dies wurde ihm aber offenbar zu langweilig, weshalb er sich nach seinem letzten Besuch in sein Auto setzte und kurzerhand in die sonnige Türkei aufbrach, um es sich erst einmal so richtig gut gehen zu lassen. Dort soll auch das Wetter angeblich besser sein.

Wenn das Wetter in Deutschland besser wird und neues Geld benötigt wird, kommt er vielleicht wieder. Mal sehen. Die deutschen Wähler und Steuerzahler, die selbst die Unterzeichnung des Migrationspaktes auf ihren Sofas vor ARF und ZDF verschlafen, warten sicher bereits sehnsüchtig, um ihren Lieben bald wieder mit ihren wedelnden Kuschel-Teddys empfangen und beklatschen zu können.

Seine ebenfalls terrorverdächtige Frau und seine Kinder waren bereits vor Monaten in die Türkei aufgebrochen. Wohin genau, weiß niemand. Wichtig ist lediglich die Bankverbindung, um Kindergeld & Co. pünktlich überweisen bzw. nachschicken zu können. Laut „Welt“ weiß sein Anwalt nicht, wo die Lieben sich aufhalten. Doch sobald es demnächst den nächsten Anschlag gibt oder eine Grußkarte mit ausgestrecktem Stinkefinger aus dem Urlaub vom Urlaub ankommt, gibt wissen wir es.

Vielleicht wird es dann wieder so „schön“ und „bunt“ wie gestern in Straßburg. Dort hat ein sogenannter „Bessermensch“ auf dem Weihnachtsmarkt das „Friedens“-Feuer auf die Besucher eröffnet und mindestens einen ungläubigen Menschen im Namen des Islam getötet. „Welt“ spricht (Stand 11.12.2018) von 2 Toten und mehreren Verletzten – aber das kann ja noch werden. Auch hier sprach man von einem „schwerwiegenden Ereignis der öffentlichen Sicherheit“. Mal schauen, was der fromme „Bereicherer“ hier zum Sonntags-Kaffee serviert bekommt – und wann er gedenkt, mit seinem Auto in den Urlaub zu fahren. Syrien soll ja auch sehr schön sein.

Laut „Tagesspiegel“ fanden die Sicherheitsbehörden im Haus der nun in die Türkei gereisten „Bessermenschen“-Familie in Oberursel ein Gewehr, Munition und eine Rohrbombe. Der Sprengsatz war mit Nägeln und Kugeln gefüllt, um möglichst viele Ungläubige zu zerfetzen.

Wie der „Tagesspiegel“ berichtet, wäre die Polizei dem Muster-Migranten vermutlich nie auf die Schliche gekommen, hätte sich nicht die Verkäuferin eines Baumarkts bei der Polizei gemeldet.  Ihr war es angeblich nicht geheuer, dass Halil D. und seine Frau drei Liter Wasserstoffperoxid gekauft hatten. Laut „Tagesspiegel“ kann die Chemikalie zur Herstellung von Bomben genutzt werden. „Sehr kreativ“ lobte man den angeblichen Terror-Star. Dies sei ein Beweis für das versprochene Facharbeiter-Niveau, dass sich der Steuerzahler dann gerne auch mal etwas mehr kosten lässt.

Terror-Superstar Halil D., der laut Martin Schulz (SPD) pauschal „wertvoller als Gold“ sein soll, gilt als einer der gefährlichsten Islamisten, die das Land angeblich unbedingt braucht, um – nach Aussagen von Wolfgang Schäuble (CDU) – „nicht in Inzucht zu degenerieren“.

„Welt“ schreibt hilflos und naiv: „Nun ist er weg“. Vorher hieß es von Merkel: „Nun sind sie halt da“. Offenbar kann man es niemandem recht machen! Die Kanzlerin wünscht Halil einen schönen Urlaub. Er kann jederzeit kommen. Die Grenzen stehen ja schließlich offen – und die Steuerzahler warten bereits mit Bündeln von Geld und sonstiger Versorgung durch den Wähler, der diesen ganzen „Mega-Spaß“ erst ermöglicht.

 

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