Gesine schwant was!

VON I. STEINMETZ, SATIRIKERIN

© jouwatch
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Gesine Schwan, das selbsternannte sozialistische Gewissen Deutschlands, sieht „erhebliche Gewinne nach der Asylkrise kommen“. Da scherte es die in einem anderen Orbit kreisende SPD-Funktionären auch nicht, dass Gäste die beim öffentlich-rechtlichen „Wir-müssen-reden“-Talk via Phoenix ausbuhten. Alterstarrig beharrte Sie darauf: „Der Pakt ist da, um aus der Asylkrise Vorteile zu schaffen“. Inge Steinmetz hat dieses Geschwafel zum Anlass genommen, um einen offenen Brief an #Frau Schwan zu schreiben.

Offener Brief an Frau Gesine Schwan

Hallo Frau Schwan, kennen Sie das? Da möchte man sich mal eine Auszeit nehmen, Abstand gewinnen vom täglichen Wahnsinn, beim Bügeln einfach den Gedanken nachhängen und zappt durch die Sender in der Hoffnung, leichte Kost serviert zu bekommen. Und dann lande ich bei PHOENIX, „Wir müssen reden“, Studiogast GESINE SCHWAN! Ihr Job als Vorsitzende der Grundwertekommission in der SPD scheint viel Zeit für Talk-Runden zu lassen, vielleicht hilft aber auch Frau Malu Dreyer als Vorsitzende des Verwaltungsrats des ZDF, dass Ihre Nebeneinkünfte nicht versiegen. Ich bleibe trotzdem hängen, und werde dieses Mal angenehm überrascht, die Leipziger Bürger stellen richtig kritische Fragen! Also die Männer!

Ein Herr beanstandet, dass beim Flüchtlings- und Migrationspakt die Bevölkerung nicht mit einbezogen worden sei. Ihre Antwort: „Ich bin dafür, dass die Kommunen sich zusammensetzen, und zwar Unternehmer und Verbände und alle möglichen, natürlich auch die Verwaltungen, Bürgermeister und sagen: SO, wie wollen wir in den nächsten zehn Jahren leben? Wie ist unsere Entwicklung? Und was können wir dabei machen? Können und wollen wir Flüchtlinge aufnehmen und zwar so, dass nicht nur die Integration der Flüchtlinge auch bezahlt wird, sondern dasselbe noch mal zur Entwicklung der Städte. So dass nicht dieser Wettlauf entsteht zwischen den Schwächen (?), den finanziellen Schwächen (?) in den Kommunen, den Armen zuhause und den Armen die kommen. Wenn man das macht – und wir brauchen sowieso öffentliche Investitionen – würde eine ganze Menge an diesen Problemen überwunden werden, denn niemand müsste welche aufnehmen. ich bin aber überzeugt, und ich kenne solche Kommunen sowohl in Westdeutschland als auch zum Beispiel in Sachsen-Anhalt, die sich sagen ´Wir brauchen zum Beispiel mehr Personen, weil unsere Schulen sonst geschlossen werden, weil die Infrastruktur kaputtgeht, weil wir zu viel zahlen müssen für`s Wasser.`.“

Frau Gesine Schwan, entschuldigen Sie die harten Worte, aber so viel Schwachsinn – in Zukunft wird es wohl eher heißen Schwansinn – habe ich schon lange nicht mehr gehört. Mal abgesehen, dass Sie es befürworten, dass für Fremde genauso viel investiert werden soll wie für Einheimische und das als Fortschritt feiern, empfehlen Sie auch noch Flüchtlinge aufzunehmen, damit Schulen erhalten bleiben, Migranten aufgenommen werden sollen, damit das Wasser billiger wird (gibt`s dann Mengenrabatt?). Die Kosten eines Flüchtlings/Migranten von 2000-5000 Euro im Monat lassen sie außen vor, sehen das als „Investition“.

Auf die Frage eines jungen Unternehmers, ob das Ganze zu schaffen ist und ob man sich in diesem Land überhaupt noch Kinder anschaffen sollte, antworten Sie: „Ich antworte, dass es dazu eine ganze Menge an Untersuchungen gibt, wie das ökonomisch ist, ob es ein Verlustgeschäft ist oder ob man es auch zu einem Gewinngeschäft machen kann. Und was ganz sicher ist, dass es zunächst gleichsam Investitionskosten sind, wenn Sie ein Unternehmen aufmachen, aber dass es danach erhebliche Gewinne gibt, davon, von dieser Aufnahme und wir überhaupt unsere j….“ (Buhrufe aus dem Publikum). Sie wieder: „Sie haben gesagt, Sie haben nicht genug Lehrer die dort unterrichten, richtig, wir haben noch ganz viele andere Berufe wo wir sie nicht füllen können wenn wir keine Einwanderung haben, dann werden wir die nicht füllen.“ Und nochmal Sie: „Ich möchte Sie einfach herzlich bitten das etwas längerfristig zu sehen.“ Den Einwand Ihres Gesprächspartners, dass man das nicht längerfristig sehen könne, wischen Sie weg mit „Es ist ganz klar, dass wir für die nächste Zeit viel mehr Menschen brauchen in Deutschland und in Europa, jedenfalls, wenn Sie es unter ökonomischen Gesichtspunkten sehen! “

Diese „ökonomischen Gesichtspunkte“ kommen von einer Frau, die Mitbegründerin und Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance war, die 2014 in Insolvenz ging!

Ach ja, heute gab es es Katzenfutter im Angebot. Damit ich Ihre ökonomischen Gesichtspunkte umsetzen und „Gewinngeschäft“ machen kann, habe ich mir also extra eine Katze angeschafft.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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23 Kommentare

    • Vergruftung! Eine hervorragende Wortschöpfung!

      Ich kringele mich gerade vor Lachen! Dieses Wort werde ich in meinen Sprachschatz aufnehmen. Man sollte es für den Titel „Wort des Jahres“ nominieren und das natürlich im positivsten Sinne, denn Vergruftung ist genau das, was ich sehe, wenn ich ein Bild dieser Frau und all dem anderen Politgerämsch sehe, einschließlich und ganz besonders wenn ich den Schäuble sehe. Dieser Gollum und sein Schhatzss Aniela K. Vergruftung in Reinstkultur und das schon bei Lebzeiten!

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

    • Danke für das Lob.
      Nur die Vergruftung einer ganzen Liste von Kandidaten kann uns aus dem Schlammassel heraus helfen! Wir, das Volk sind dazu leider nicht mehr in der Lage.

    • Wie wahr, wie wahr. Seufz…

      Aber dennoch habe ich Hoffnung. So hoffe ich, das die Proteste aus Frankreich auch hierher überschwappen. Und wer weiß, vielleicht erinnert sich das Volk dannja wieder daran wer es wirklich ist.

      Mit freundlichem Gruße

      Marc Abramowicz

  1. Und ein solche Etwas hat sich mal um das Amt des Bundespräsidenten beworben!
    Um dieses Amt scheinen sich nur die Schlechtesten der Gesellschaft zu bewerben.
    Manche bekommen es dann sogar!

  2. Ja, ich war TV-Augenzeuge. Die Ex-SPD Limbokönigin hat so richtig vom Leder gezogen. Tiefer gelegt als ein GT3, Highspeed beim Schwafeln und Worthülsen fliegen lassen. Die hat so viel rote Heißluft produziert, dass die deutschen Klimaziele bis zum Jahr 2500 nicht erreicht werden . Alternativ hätte man damit dutzende Ballone in die Stratosphäre befördern können. So lächerlich diese Frau auch zu sein scheint, diese Partei ist kreuzgefährlich und sehr nah am Stalinismus. Fordern doch die Jungbolschewisten der Jusos gerade die Tötung von ungeborenen Kindern bis in den neunten Monat hinein. Das sind Verbrecher, die Brüder im Geiste des Nationalsozialismus und der Euthanasie sind. Sich aber aller 20 Sekunden den “ Menschenrechten“ verpflichtet fühlen, so lange es nicht um Deutsche geht. Weg damit, in den JVA gibt es bestimmt noch ein paar Plätze, wenn die Musels ein bisschen rücken. Und dann wären die auch endlich unter sich.

    • Respekt! Wie kann man sich das antun und das anschauen?
      Die SPD war aber schon immer eine Verräterpartei! August Bebel hat im 1 WK für England Spioniert. Willy Brandt (vorher Herbert Frahm) hat die Stellung der Tirpitz in Norwegen an den NKDW Verraten wodurch 1200 Deutsche Soldaten und Seeleute den Tod fanden, Herbert Wehner hat die eigenen Leute im Moskauer „Hotel Lux“ verraten.

  3. Was soll das Geschrei wir brauchen mehr Menschen., wenn gleichzeitig der Antrag gestellt wird Schwangerschaften bis kurz vor der Geburt zu unterbrechen (SPD Antrag) Wenn die Abtreibung verboten wäre, dann hätten wir in den letzten 10 Jahren 5-6 Millionen mehr lebendige Menschen in Deutschland verfügbar. Das vergessen die Migrationsfanatiker. Einfach ekelhaft.

  4. Also bei der Schwan wundert mich ja eh nix mehr. Obwohl…

    Was mich bei der Frau doch noch wundert, ist das nicht schon längst eine Amsel oder Taube auf die Idee gekommen ist, mal ein paar Eier in dieses Vogelnest zu legen, das diese komische Frau da auf dem Kopf trägt.

    Kopfschüttelnd

    Marc Abramowicz

  5. Ich habe mir die Sendung auch angesehen. Götter aller Zeiten, was für ein dummes Geschwafel, grottendämlich und ideologisch, mußte ich da von der Schwane hören. Ich habe es kaum aushalten können zuzuhören. Und die Schwan ist sogar noch überzeugt von ihren Tiefflug mit Grabenaushub.

  6. Wütend über dieses Schwangesülze.Sowas nennt man wohl Geschwätzwissenschaften.Da hätte ich mir lieber Desiree Nick angehört.Da ist wenigstens Witz dabei !

    • Ich möchte dieser Dame gerne einmal öffentlich erklären, wie man eine Differentialgleichung für ein Schwingungssystem aufstellt. Für den Beweis, dass man für das Verständnis solcher Komplexproblematiken mehr Intellekt benötigt, als geboten, würde ich gerne unbezahlt Wochen investieren – nur aus Spaaaaaß an der Bloßstellung.

      Frau Schwan, nehmen Sie die Herausforderung an.? Wann und wo ist mir egal.

    • ich hab das gesehen,als der junge Mann( Selbständiger) ihr richtig klare Argumente lieferte( dass der so ruhig bleiben konnte,versteh ich nicht)
      und die erzählt da irgendwas von Ökonomie.
      der Würgereiz war mir gewiss.
      aber jetzt den geistigen Erguss nochmal in Schriftform…
      nä!

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