False Flag in der Ukraine geplant? Poroschenko braucht Krieg!

Ukrainian president Petro Poroshenko and Lt. Col. Christopher Ridlon observe Ukrainian Su-27s as they pass overhead during the president's visit to the Clear Sky 2018 exercise at Starokostiantyniv Air Base, Ukraine, Oct. 11. Clear Sky 18 is the first large-scale, air-centric, multinational regional security exercise that United States Air Forces in Europe - Air Forces Africa has sponsored in eastern Europe since 2014. (U.S. Air National Guard photo by Tech. Sgt. Charles Vaughn)

Wie Journalistenwatch bereits berichtete, versuchte der ukrainische, vom Westen eingesetzte Präsident Poroschenko, einen Grund für die Ausrufung des Kriegsrechts zu schaffen, indem er den Vorfall in der Straße von Kertsch provozierte. Das Kriegsrecht sollte dazu dienen, die Pressefreiheit in der Ukraine zu beschneiden und womöglich die Wahlen auszusetzen. Dies hat jedoch das ukrainische Parlament, die Rada, vereitelt. Es war nur zu offensichtlich, dass Präsident Poroschenko weiß, dass er die Wahlen sicher verliert und sie daher verhindern will.

Damit ist die Sache aber noch nicht ausgestanden. Man wird einen Kriegsgrund finden, und dass es sich wahrscheinlich um Geheimdienstaktionen und Sabotageakte handeln wird, wurde in demselben Beitrag schon dargelegt. Ein US-Militärdienstleister suchte per Stellenangebot auf LinkedIn entsprechende, ukrainischsprachige Leute. Es kommt dazu, dass die Donbass-Volksrepubliken Donezk & Lugansk und auch der russische OSZE-Botschafter schon seit einiger Zeit eindringlich davor warnen, dass die Kiewer Regierung eine False-Flag-Aktion im Stile der „Giftgasangriffe“ in Syrien medienwirksam plant und in der ganzen Welt über westliche Medien als russischen Angriff verbreitet. So ein inszenierter „Chemie-Angriff“ wurde dann  als Vorwand für eine Großoffensive  also einen Kriegsbeginn benutzt werden.

 

 

 

Der offizielle Sprecher der Donbass-Volksrepublik Donezk, Eduard Basurin gab jetzt bekannt, dass eine solche False Flag wahrscheinlich für den 14./15. Dezember in der Region Mariupol verbereitet wird. Man will aus zuverlässigen Quellen wissen, dass die konkreten Vorbereitungen bereits laufen. Betroffen sollen die Bezirke Novoazovskiy und Telmanovskiy sein, die dann im Zuge der Aktion besetzt werden sollen, womit Kiew dann auch in der Lage wäre das Grenzgebiet zwischen der Volksrepublik Donezk (DPR) und Russland teilweise zu kontrollieren. Laut dem Kommandnten der DPR-Volkspolizei, Basurin, wären durch die „Schockoffensive“ mehr als 12.000 Menschen betroffen. In dem Gebiet seien bereits mehr als 50 PAnzer, 40 Raketenwerfer, 180 Geschütze und Mörser konzentriert. Nahe Mariupol, einer Hafenstadt am Asowschen Meer, geht es um 50.000 Menschen. Hierhin hat die Kiewer Regierung zusätzlich noch zahlreiche Drohnen verlegt. 15.000 Soldaten in vier Brigaden verfügen über die bereits genannte Bewaffnung. Überdies halten sich dort diverse Spezialeinheiten auf, unter anderem Fallschirmspringer. Es ist also alles vorbereitet für einen „Blitzkrieg“, der nur noch eines Auslösers bedarf. Den soll sehr wahrscheinlich die erwähnte False Flag Aktion liefern.

Weiterhin mit von der Partie: Die faschistisch-rassistische Söldnerbrigade „Asow“. Diese Männer haben sich schon einen Ruf wie Donnerhall „erarbeitet“, da sie aus rassistischen Gründen unter den „Russen“ brutal gehaust haben. es wurden schon Massengräbern von grausam getöteten Zivilisten, Männer, Greise, Frauen, Kinder, Schwangeren gefunden.

Die Lugansker und Donezker Volksrepublik gehen davon aus, dass es mehrere Sabotageakte geben wird, die Chaos und falsche Schuldige schaffen soll.

Die Donbass-Volkrepublik Donezk warnt die Bürger der Ukraine und besonders von Mariupol sich vom 11.12 – bis zum – 15.12.2018 nicht in der Nähe von chemischen Fabriken oder Industriekomplexen Mariupols (wo bekanntermaßen viel Ammoniak gelagert wird) aufzuhalten. Man vermutet, dass das sehr geeignete Projekte für solche Anschläge sind. Nach den vorliegenden Informationen, die zur Zeit geprüft werden, ist in einem bestimmten Mariupoler Hüttenwerk eine solche Sabotage geplant. Das Hüttenwerk speichert große Ammoniakreserven, die in der industriellen Produktion verwendet werden. In diesem Fall kann das Ausmaß der möglichen Gift-Kontamination bis zu 15 km² betragen.

WICHTIG auch: Die Donbass-Volksrepublik Donezk und Lugansk erhoffen sich mit der Veröffentlichung dieser Vorwarnung und die Offenlegung des Starttermins diese False-Flag-Provokation (durch Infos der Aufklärung) zu vereiteln bzw. notgedrungen zu “verschieben”, da der Täuschungseffekt entfällt.

 

NV

Loading...