Einwanderungsgesetz: Italien – knallhart

Andreas Köhler

Foto: Von Cineberg/Shutterstock

Wie „Gatestone Insitute“ berichtet, hat Italien den Globalen Migrationspakt selbstverständlich nicht unterzeichnet, denn man ist dort eben nicht so wahnsinnig wie beispielsweise die Deutschen, die diesen Irrsinn, der zu ihren Lasten geht, selbst initiiert und mit Nachdruck unterstützt haben.

Ebenso reisten aus Prinzip keine italienischen Vertreter zur entsprechenden Konferenz im marokkanischen Marrakesch. Man möchte sich nicht wie Deutschland kriminell und untreu dem eigenen Volk gegenüber verhalten. Stattdessen haben die Italiener ein scharfes neues Einwanderungs- und Sicherheitsgesetz gebilligt, nach dem die italienischen Behörden nur echten Flüchtlingen, die vor Krieg oder politischer Verfolgung geflohen sind, Asyl gewähren.

Im Gegensatz zu Deutschland möchte man die vielen Verbrecher einfach nicht mehr – und ebenso keine weiteren Kriminellen. Im Gegensatz zu Deutschland möchte man dort ebenfalls keine Terroristen und Salafisten. Die sind insbesondere für Deutschland bestimmt, wo sie mit offenen Armen empfangen – und selbst nach unzähligen Straftaten noch weiter umsorgt und idealisiert – werden.

In Italien hingegen können Asylbewerber ab sofort ihren Schutz verlieren, wenn sie wegen einer Straftat verurteilt werden. Auch soll das neue Gesetz erleichtern, ihnen die übertragene italienische Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie des Landes zu verweisen.

Währenddessen ist in Deutschland jeder Kriminelle und Terrorist willkommen. Selbst brutale Gewalttäter dürfen bleiben und sich auf Kosten der Bevölkerung austoben. Insofern ist die Politik in Deutschland völlig gegensätzlich. Dort ist man der Überzeugung, dass selbst kriminelle Migranten eine echte „Bereicherung“ sind, die man zwingend benötige, um angeblich nicht zu degenerieren und es „schön bunt“ zu haben.

Die Gegner einer solchen Ideologie seien angeblich „braun“ und müssen – wie der von Deutschland unterzeichnete Migrationspakt es vorsieht – angeblich vehement bekämpft – und negative Informationen – z.B. über Morde, Vergewaltigungen und Messerangriffe  – beflissentlich unterdrückt werden.

Mit 396 zu 99 Stimmen votierte bereits am 28. November Italiens Unterhaus, die Camera dei Deputati, für das neue Gesetz, das von Innenminister Matteo Salvini eingebracht worden war. Danach ging es flott weiter: Bereits am 3. Dezember wurden die neuen Regeln von Präsident Sergio Mattarella verkündet. Weitere Infos zum neuen Gesetz bei Gatestone Institute.

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