Asylwerber wollten aus Rache Zug zum Entgleisen bringen – Schweres Zugunglück rechtzeitig verhindert

Andreas Köhler

Foto: Collage

Wie der österreichische „Wochenblick“ berichtet, konnte bei der Haltestelle Walsberg im Bezirk Vöcklabruck gerade noch rechtzeitig ein schlimmes Zugunglück verhindert werden.

Laut „Wochenblick“ hatten ein 27-jähriger marokkanischer Asylwerber, ein 20-jähriger gambischer Asylwerber und ein 33-jähriger algerischer Asylwerber versucht, einen Zug mittels Sabotage zum Entgleisen zu bringen, weil sie zuvor beim Schwarzfahren erwischt – und vom Schaffner aufgefordert – wurden, den Zug an der nächsten Haltestelle zu verlassen.

Weil sie sich für das Nichtrespektieren ihrer – von Politik und Medien eingeräumten – „Sonderrechte“ rächen wollten, sabotierten sie die Gleise, um den Zug und damit die Fahrgäste, welche die Asylbewerber letztendlich finanzieren und versorgen, in ein Blutbad zu verwandeln, was ihnen zum Glück letztendlich aber nicht gelang. Denn das von ihnen auf die Gleise gelegte Hindernis wurde rechtzeitig entdeckt und entfernt, wonach der Zug erst einmal weiterfahren konnte.

Doch die Attentäter hatten bereits vorgesorgt: Nach rund hundert Metern musste der Zug erneut anhalten, weil die Bahngleise erneut von Hindernissen, welche die Asylbewerber installiert hatten, blockiert wurden. Laut „Wochenblick“ lagen nun sechs weitere Holzstücke, eine Holzstange, eine Kabeltrommel, ein schwerer Grenzmarkierungsstein sowie eine Tischplatte von einem nahen Jägerstand auf den Gleisen.

Nach Beseitigung der Blockaden konnte die Weiterfahrt des Zuges fortgesetzt werden, zumindest ein Stück bis zur nächsten Haltestellte, wo die „Schutzsuchenden“ bereits eine nächste Falle installiert hatten, um den Zug zum Entgleisen zu bringen: Mit einem Stein hatten die „Schutzsuchenden“ die Weiche blockiert.

Besonders schockierend sei laut „Wochenblick“ die Aussage der Polizei, dass bei Nichterkennung allein dieser Sabotage-Aktion eine Entgleisung des Triebwagens mit massivem Schaden am Zug und Gleiskörper gedroht hätte. Ein schlimmer Personenschaden sei ebenso wenig auszuschließen gewesen, schließlich befanden sich laut rund 21 Fahrgäste im Zug!

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