Gut so: Tausende Windräder stehen vor dem Aus

Schöne Aussichten: Eine Landschaft ohne Windkraft-Terror (Foto: Von John Power/Shutterstock)

Wenn der „Spiegel“ jammert, wissen wir, dass wir uns freuen dürfen. Diese dramatische Schlagzeile hat unser Herz erfreut:

Tausende Windräder stehen vor dem Aus

Weil die staatliche Förderung ausläuft, droht vielen tausend Windrädern droht ab 2021 der Abriss. Die Raubvögel, die Fledermäuse – sie können wieder aufatmen und die Natur kann sich ein Stück zurückholen.

Die Aussichten sind laut „Spiegel“ sogar noch rosiger: Bis Ende 2025 sind sogar rund 15.000 Anlagen mit einer Leistung von circa 16 Gigawatt betroffen. Das ist fast ein Drittel der gesamten Windenergie-Leistung, die heute an Land installiert ist.

Würde auch nur ein kleiner Teil davon tatsächlich abgeschaltet werden, was leider nicht sicher ist, wäre das ein herber Rückschlag für die Energiewende-Lobby.

Lösungen werden gesucht, erweisen sich aber als schwierig. Am liebsten würden die Betreiber die alten abreißen lassen und durch neue ersetzen. Ist aber nicht so einfach, weil sich die genehmigungsrechtlichen Bedingungen geändert haben. Dieses sogenannte Repowering ist laut „Spiegel“ je nach Bundesland nur auf dreißig bis fünfzig Prozent der Flächen möglich, auf denen heute Windräder stehen. Bei allen anderen dürfen wegen zwischenzeitlich geänderter Abstandsregeln keine neuen Anlagen errichtet werden.

Und das ist gut so, denn diese Monster sind auch für Menschen lebensgefährlich, wie dieser Bericht in der „Bild“ belegen könnte:

In der Nähe von Alzey-Worms ist so ein Riesending einfach umgeknickt,zu Boden gestürzt und dann direkt neben einem Feldweg auf der Wiese ein eingeschlagen. Zum Glück war gerade kein Spaziergänger unterwegs gewesen. Unklar ist noch, ob die Ursache eine kräftige Windboe oder technisches Versagen war.

All das aber ficht Angela Merkel nicht an, sie wird sich bestimmt etwas einfallen lassen wird, unseren Mitgeschöpfen das Garaus zu machen.

 

 

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